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Sonntag, Mai 14, 2017

So geht das aber nicht

Leider, leider kann ich nicht schreiben, was ich gemacht hab. Dazu müsste zuerst die Karte beschrieben sein, und das ist so ein Problem, das leicht unlösbar zu werden sich anschickt ...


Dienstag, Juni 21, 2016

Wenn einer eine Reise tut Tag 1

Es ist schon länger her, dass ich das letzte Mal über Nacht verreist war ... es gab da mal eine Geschichte über eine Familie, die einen Urlaub plante, die war nur ganz leicht übertrieben ...

Zuletzt konnte ich es aber nicht mehr verhindern, der Große bestand auf einen Trip nach Dresden, ihn zum Kursabschluss zu besuchen - er ist doch Kind, das ab und zu noch gestreichelt werden will ... und das mit solchem Enthusiasmus, dass er sich um eine nächtliche Bleibe kümmerte, so dass ich mich nur noch um eine Tasche für eine Nacht für den Kleinen und mich sorgen musste und darum, vor Sonnenuntergang in Dresden aufzuschlagen.

Durchschnittlichem Sonnenuntergang ... zurzeit ist die Sonne um halb 11 Uhr nachts noch in der Lage, einen Sonnenuntergang raus zu zögern, manchmal auch mit spektakulären Lichtverhältnissen unter einem wolkenverhangenen Himmel.



Um halb 11 Uhr in der Nacht ist die Ankunftszeit der Pension allerdings offiziell abgelaufen, laut Homepage soll sich der Gast bis spätestens um 18:00 Uhr vor Ort eingefunden haben.
Voraussetzung dafür ist lediglich, dass man rechtzeitig davon kommt, dass alle benötigten Utensilien sowie alle Mitreisenden eingesammelt und im Auto verstaut und die Fahrzeiten vorausschauend eingeplant wurden.

Sehr schwierige Unterfangen das sind, alles und jedes hat einfach seinen eigenen Kopf.
Einen Kurztrip trotz Urlaub ins Büro sagte ich dann noch unvermittelt ab, da hatte ich schlicht keine Nerven für. Nicht, dass nicht Zeit gewesen wäre ... wie sinnieren die Rolling Stones doch so passend über mother's little helper ... der aber dann doch nicht zum Einsatz kam ... ich wollte schließlich noch fahren ... selbst ...

Der Kleine durfte seinen Sport-Unterricht am Nachmittag ausfallen lassen, für den Kurztrip über die nächsten zwei Tage war er beurlaubt, es konnte also zu einer einigermaßen vernünftigen Zeit los gehen und druff uff die Autobahn ... Im Ausland gibt es immer noch das Gerücht, man könne auf deutschen Autobahnen so schnell fahren, wie man wolle ... leider ist ein Schild, auf dem die Geschwindigkeitsbeschränkung durchgestrichen steht, keine Garantie dafür, dass sich nicht Millionen anderer Autofahrer ebenfalls in den Kopf gesetzt haben, über die Autobahnen weit entfernt liegende Ziele zu erreichen, und so fielen wir schon nach 10 Minuten Fahrzeit in den ersten Stau ein ... oder ... rücksichtsvoll dem Fahrstil angepasst ausgedrückt: wir stellten uns hinten an ...

Im Westen nichts Neues ... die Autobahnen sind für den Massenansturm an Fahrzeugen nicht großzügig genug ausgelegt, die zweispurigen Straßen in Hessen machen mich jedesmal verrückt! Zum Glück ging es in Richtung Osten, just hinter der ehemaligen Grenze ist die Straße sofort dreispurig und dazu nur mit der Hälfte an Konkurrenten belegt ...

Hier wäre im Kontext die richtige Stelle im Text, darüber zu sinnieren, warum zwischen Herleshausen und Eisenach immer noch eine Grenze im Sinn ist ... die Welt sieht in Hessen einfach anders aus als in Thüringen ... wobei sich in den letzten 10 Jahren rechts und links der A4 in Thüringen sehr subtil was verändert hat ... sei's drum, wir mussten ja weiter ...

Dann interessierten die die Geschwindigkeit begrenzenden Schilder auch nicht mehr - bis zu 170 zeigte der Tacho ... leider nicht genug, um die im Stau verbrachte Zeit gänzlich wieder aufzuholen ... 18:00 Uhr war auf jeden Fall illusorisch - das war es eigentlich schon bei der Abfahrt gewesen aber "pschschscht!" und wozu gibt es Handys ... kurz angerufen, Bescheid gesagt und die Sache war geritzt ... und 19:00 Uhr war jetzt auch nicht sooo lange drüber ... die deutsche Herren-Fußball-Nationalmannschaft schoss ohnehin immer daneben, so dass es auch nicht schlimm war, die Radio-Übertragung zu unterbrechen, das Zimmer zu beziehen und den Fernseher einzuschalten ... nix verpasst ... es passierte auch nichts mehr ... toremäßig betrachtet. Hin und her schoben sie sich den Ball bis zum Ende der Partie ...

Nachdem das Spiel geschafft war, konnte der Große den Kleinen und mich dann abholen für einen kurzen Ausflug an die Stelle, an der das Event am nächsten Tag stattfinden sollte ... kleine Parkgebühren! ... Zwinger von außen ... süper-Hamburger ... sommerlicher Abend ganz ohne Regen ... sehr nett!


Freitag, März 28, 2014

Es ist vollbracht

Habemus Maturam!

Nun gehört mein großer Sohn also zum Kreis der ehemaligen Schüler seiner Schule - ach - was sage ich - der Oberschulen dieser Welt!

Was hat er gekämpft, sich bemüht, Lernsessionen abgehalten bis zum Abwinken und am Ende lag sein Abitur dann nicht mehr nur bildlich in seinen Händen sondern schwarz auf weiß per Urkunde in seiner Hand.

Decken wir den Mantel der Gechichte darüber, freuen uns, dass sein zweiter, sehr großer Lebensabschnitt einigermaßen unfallfrei bewältigt werden konnte und vor allem darüber, dass er doch ein kluger Junge zu sein scheint. Es gibt Dinge, die kann er richtig gut, da kann ich manchmal die aufgerissenen Augen nicht zukneifen und dann gibt es Dinge, da denke ich, dass er noch viel lernen muss.

Er scheint ein ganz normaler, einigermaßen vernünftiger Mensch zu werden ... wer hätte das gedacht - bei dem Genmaterial und dem sozialen Umfeld, mit dem er sich rumschlagen muss!

Wenn er jetzt noch heraus findet, was man mit seinem Tag anfangen kann, wenn keine Schulglocke läutet, wird der Käse rund werden ...




Samstag, Mai 25, 2013

Am vergangenen Sonntag in der Stephanskirche in Mainz. Schön! Sehr schön!


Freitag, Januar 27, 2012

Schulereignisse

Zeugnisse ... ich war doch ein bisschen gespannt ... so gut, wie meine beiden Jungs heuer war ich im ganzen Leben nie in der Schule!

Congratulations to my babies!

Dienstag, Januar 24, 2012

wie das so kommt

hier schreibt man, was man gerade so dachte

6 liebe Kinderlein kommen inzwischen mindestens 1 x in der Woche zu mir, sich was Englisches erzählen zu lassen, auf dass die Lehrer nicht nur "Klassenziel verfehlt" aufs Zeugnis schreiben werden.

Dabei ist des Kleinen Kindergartenschulfreund, der mit der englischen Sprache so gar nichts zu tun hat und dem ich es auch nicht verdenke, dass er lieber Fußball spielt, als sich mit unregelmäßigen Verben zu beschäftigen. Immerhin war er schon Jahrgangsbester bei den Bundesjugendspielen - Sport ist einfach sein Metier.

Nun hat der Bub aber auch noch eine Mutter, die sich darum sorgt, dass Sport nicht das einzige Fach ist, für das Noten verteilt werden, und die nach den Herbstferien anfragte, ob ihr Sohn nicht ein bisschen Unterstützung bekommen könne, sie wisse einfach nicht, wie sie mit ihm lernen soll und die Noten wären zunehmend als dramatisch anzusehen.

Da ich sowas nicht ansehen kann, sagte ich zu und nun trägt die ganze Ochserei tatsächlich Früchte: in der Klassenarbeit eine 3, in den Hausaufgaben immer mal eine 1 und im Test der unregelmäßigen Verben eine 2.
Ab und zu muss man sich mal auf die Schulter klopfen ...