... als wäre ich nett genug, mir Dinge erzählen zu lassen, die mich überhaupt nichts angehen.
Am Samstag erzählte erst eine der Verkäuferin im Großladen meines Vertrauens die halbe Lebensgeschichte ihrer Tochter und später eine ältere Dame, wie sie den Tag beim Reinigen des Fischteiches im Garten mit ihrem Schwiegersohn verbracht hatte ...
Sowas passiert andauernd ... meist nur einmal am Tag ... und nicht nur, dass es mich nichts angeht, es interessiert mich auch nur gerade so lange, wie ich die Leute vor mir habe ...
Es gibt Unterhaltungen, die hab ich aufgehoben ... schriftlich und verbal ... und die möchte ich um nichts in der Welt missen ... die Leute kenne ich aber und interessiere mich für sie und ihr Dasein ...
Montag, Juli 28, 2014
Sonntag, Juli 27, 2014
Was wäre, wenn ...
http://www.spox.com/de/sport/fussball/wm/wm2014/1407/News/fifa-feiert-rekordeinnahmen-ueber-eine-milliarde-gewinn-gesamtumsatz-ueber-drei-milliarden-bestmarke-suedafrika-uebertroffen.html
... ein Verein, der tatsächlich alle Rechte und Pflichten eines Vereines in der Schweiz wahrnimmt, dabei aber offensichtlich über allerlei Möglichkeiten verfügt, auf die Politik eines jeden Landes Einfluss zu nehmen, sich verpflichtet fühlen würde, diese Möglichkeiten dazu zu verwenden, die Verdientsmöglichkeiten der Einheimischen zu verbessern.
Statt dessen werden wohl wohlwollenden Konzernen Einnahmequellen erschlossen und alle machen mit anstatt sich darüber aufzuregen, dass niemand sonst profitieren darf.
Es lebe der Kapitalismus!
... ein Verein, der tatsächlich alle Rechte und Pflichten eines Vereines in der Schweiz wahrnimmt, dabei aber offensichtlich über allerlei Möglichkeiten verfügt, auf die Politik eines jeden Landes Einfluss zu nehmen, sich verpflichtet fühlen würde, diese Möglichkeiten dazu zu verwenden, die Verdientsmöglichkeiten der Einheimischen zu verbessern.
Statt dessen werden wohl wohlwollenden Konzernen Einnahmequellen erschlossen und alle machen mit anstatt sich darüber aufzuregen, dass niemand sonst profitieren darf.
Es lebe der Kapitalismus!
Montag, Juli 14, 2014
2014 als bedeutsames Jahr:
200 Jahre Blücher setzt bei Kaub über den Rhein
100 Jahre Beginn WK I
95 Jahre Gründung Freistaat Flaschenhals, Frauen sind in Deutschland erstmals wahlberechtigt
90 Jahre Abschaffung des Kalifats in der Türkei
85 Jahre schwarzer Donnerstag
80 Jahre Ab jetzt marschiert alles im Gleichschritt
75 Jahre Beginn WK II
70 Jahre Attentat im Führerbunker
65 Jahre Gründung BRD und DDR
60 Jahre Fußballweltmeister
55 Jahre die Schweiz lehnt das Wahlrecht für Frauen ab
50 Jahre Pillenknick
45 Jahre Mondlandung
40 Jahre schon wieder Fußballweltmeister
35 Jahre private Veränderungen
30 Jahre Privatfernsehen in Deutschland
25 Jahre Fall der Mauer
20 Jahre Nelson Mandela wird Präsident in Südafrika und Kurt Cobain erschießt sich
15 Jahre Einführung des Euro als bargeldloses Zahlungsmittel, Einrichtung von Nunavut
10 Jahre US-Präsident George W. Bush räumt ein, aufgrund von Geheimdienstberichten vor dem Irak-Krieg die Existenz von Massenvernichtungswaffen falsch eingeschätzt zu haben, Tsunami im Indischen Ozean
5 Jahre das Historische Archiv der Stadt Köln stürzt ein
2014 und noch einmal Weltmeister!
Ich kann nicht schlafen ... und ich werde mir kein T-Shirt der Fifa kaufen, dessen überteuerter Preis nicht den Näherinnen und Nähern wenigstens ein bisschen zu Gute kommt ... 4. Stern hin oder her ...HACH! Ich freu mich ... wir können das Thema Weltherrschaft also angehen ... ... ...
200 Jahre Blücher setzt bei Kaub über den Rhein
100 Jahre Beginn WK I
95 Jahre Gründung Freistaat Flaschenhals, Frauen sind in Deutschland erstmals wahlberechtigt
90 Jahre Abschaffung des Kalifats in der Türkei
85 Jahre schwarzer Donnerstag
80 Jahre Ab jetzt marschiert alles im Gleichschritt
75 Jahre Beginn WK II
70 Jahre Attentat im Führerbunker
65 Jahre Gründung BRD und DDR
60 Jahre Fußballweltmeister
55 Jahre die Schweiz lehnt das Wahlrecht für Frauen ab
50 Jahre Pillenknick
45 Jahre Mondlandung
40 Jahre schon wieder Fußballweltmeister
35 Jahre private Veränderungen
30 Jahre Privatfernsehen in Deutschland
25 Jahre Fall der Mauer
20 Jahre Nelson Mandela wird Präsident in Südafrika und Kurt Cobain erschießt sich
15 Jahre Einführung des Euro als bargeldloses Zahlungsmittel, Einrichtung von Nunavut
10 Jahre US-Präsident George W. Bush räumt ein, aufgrund von Geheimdienstberichten vor dem Irak-Krieg die Existenz von Massenvernichtungswaffen falsch eingeschätzt zu haben, Tsunami im Indischen Ozean
5 Jahre das Historische Archiv der Stadt Köln stürzt ein
2014 und noch einmal Weltmeister!
Ich kann nicht schlafen ... und ich werde mir kein T-Shirt der Fifa kaufen, dessen überteuerter Preis nicht den Näherinnen und Nähern wenigstens ein bisschen zu Gute kommt ... 4. Stern hin oder her ...HACH! Ich freu mich ... wir können das Thema Weltherrschaft also angehen ... ... ...
Sonntag, Juli 13, 2014
Ja, diese Niederländer
Seit gestern sind die Fußballer aus Holland also Trize-Weltmeister, wie so schön formuliert vom Herrn der WM-Tagebuch-Einträge.
Nicht, dass sich damit in der Weltordnung was verändert hätte, nur die Brasilianer sind noch niedergeschlagener als vorher. Da hat tatsächlich eine interviewte Frau in die Kamera gesagt, dass Brasilien eine Demütigung wie durch diese Mannschaft nicht verdient hätte ... wobei es auch sein kann, dass ich das nicht wirklich so wiedergebe, wie sie es gesagt hatte ...
Jedenfalls finde ich, dass die Deutschen mit ihrer Mannschaft deutlich netter umgesprungen sind, nachdem diese im eigenen Land nicht Weltmeister wurde ... und das finde ich sportlich!
Die anderen Mannschaften sind immerhin ins Land eingereist, um selber was zu reißen ... oder - um es mit meinem Vater zu sagen: Die anderen wollen auch gewinnen!
Hier wird sich was verändern ... das habe ich mir ganz fest vorgenommen ...
Nicht, dass sich damit in der Weltordnung was verändert hätte, nur die Brasilianer sind noch niedergeschlagener als vorher. Da hat tatsächlich eine interviewte Frau in die Kamera gesagt, dass Brasilien eine Demütigung wie durch diese Mannschaft nicht verdient hätte ... wobei es auch sein kann, dass ich das nicht wirklich so wiedergebe, wie sie es gesagt hatte ...
Jedenfalls finde ich, dass die Deutschen mit ihrer Mannschaft deutlich netter umgesprungen sind, nachdem diese im eigenen Land nicht Weltmeister wurde ... und das finde ich sportlich!
Die anderen Mannschaften sind immerhin ins Land eingereist, um selber was zu reißen ... oder - um es mit meinem Vater zu sagen: Die anderen wollen auch gewinnen!
Hier wird sich was verändern ... das habe ich mir ganz fest vorgenommen ...
Mittwoch, Juli 09, 2014
Wann spielen deutsche Fußballer schon mal himmlisch?
Gestern!
Im Halbfinale!
Gegen gefallene Brasilianer!
Selten bin ich so gespannt vor einem TVGerät kleben geblieben und traute meinen Augen nicht.
Glauben wollt ich wohl, doch das Denken machte nicht mit, denn so ein spielerisches Spiel mit dem Ball war mir ja in meiner langen Meisterschaften-Beobachter-Karriere noch nicht untergekommen!
Es gibt gar nicht genug Ausrufezeichen für diese Genialität, die sich da in einer Mannschaft breit machte und die Brasilianer schon nach der ersten Viertelstunde per Windhose vom Platz fegte!
Um es kurz zu machen: !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Im Halbfinale!
Gegen gefallene Brasilianer!
Selten bin ich so gespannt vor einem TVGerät kleben geblieben und traute meinen Augen nicht.
Glauben wollt ich wohl, doch das Denken machte nicht mit, denn so ein spielerisches Spiel mit dem Ball war mir ja in meiner langen Meisterschaften-Beobachter-Karriere noch nicht untergekommen!
Es gibt gar nicht genug Ausrufezeichen für diese Genialität, die sich da in einer Mannschaft breit machte und die Brasilianer schon nach der ersten Viertelstunde per Windhose vom Platz fegte!
Um es kurz zu machen: !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Sonntag, Juli 06, 2014
zur Wahl stehen treten oder kicken
Fußball-Weltmeisterschaft ... um die es sich gar nicht handelt. Es ist eine FIFA-Weltmeisterschaft.
Und das schreibe ich in der Hoffnung, mit dieser Bennennung keine Besitzrechte angetastet zu haben ... heutzutage kann man da gar nicht vorsichtig genug sein ... die olympischen Spiele, Fußball - alles im Besitz von wichtigen Elementen ... selbst Magenta sollte einmal Privatbesitz der Telekom werden, so rauschte es durch das Netz ... und nicht nur die NSA hat anscheinend Mitarbeiter, die alle möglichen Seiten im Netz und in Untersuchungsausschüssen durchsuchen und sichten ...
Doch zurück zum Spiel:
Das mit dem Lendenwirbel, was den Kolumbianern den Titel der bösesten Fußballnation einbrachte - und weshalb sie mit Verlaub zu Recht aus dem Wettbewerb gekickt worden sind - hab ich wegen der späten Anstoßzeit erst am folgenden Tag mitbekommen ... Kurz nach dem Anstoß musste ich meinen Großen wegen akuter Müdigkeit allein vor dem Fernseher sitzen lassen, nicht ohne noch anzumerken, dass kein ein Spielzug zuende gespielt wurde, dass ausnahmslos jeder Ballbesitz von einem Gegner durch Einsatz von Körperteilen geahndet wurde, ohne, dass es der Schiedsrichterpfeife danach gewesen wäre, zu pfeifen, und mit der Frage, ob dieses sich gegenseitig von den Füßen holen ein Merkmal der südamerikanischen Spielart des Fußballs sei - mir war nur vom Eishockey zu Ohren gekommen, dass Spieler nur deshalb aufs Feld geschickt werden, um möglichst viele Spieler der anderen Mannschaft spielunfähig zu hauen - bisher ist noch in jedem Spiel, das mindestens zur Hälfte von südamerikanischen Mannschaften bestritten worden ist, für meine Begriffe (und ich gucke nur, wenn es um länderübergreifende Debattierclubs geht - außer, wenn Deutschland spielt, damit sie nicht verlieren) viel zu viel zu Fall gebracht worden ... und jetzt das!
Und was wird nun diskutiert, dass doch etwas früher gepfiffen werden müsste ...
... aber so ist das wie immer: erst, wenn ein Kind an der Straße überfahren wurde, wird eine Ampel aufgestellt ...
Wollen wir doch mal hoffen, dass die brasilianische Mannschaft jetzt nicht den Schluss zieht, dass es gehen Lahm und Co noch böser gehen muss ...
Und das schreibe ich in der Hoffnung, mit dieser Bennennung keine Besitzrechte angetastet zu haben ... heutzutage kann man da gar nicht vorsichtig genug sein ... die olympischen Spiele, Fußball - alles im Besitz von wichtigen Elementen ... selbst Magenta sollte einmal Privatbesitz der Telekom werden, so rauschte es durch das Netz ... und nicht nur die NSA hat anscheinend Mitarbeiter, die alle möglichen Seiten im Netz und in Untersuchungsausschüssen durchsuchen und sichten ...
Doch zurück zum Spiel:
Das mit dem Lendenwirbel, was den Kolumbianern den Titel der bösesten Fußballnation einbrachte - und weshalb sie mit Verlaub zu Recht aus dem Wettbewerb gekickt worden sind - hab ich wegen der späten Anstoßzeit erst am folgenden Tag mitbekommen ... Kurz nach dem Anstoß musste ich meinen Großen wegen akuter Müdigkeit allein vor dem Fernseher sitzen lassen, nicht ohne noch anzumerken, dass kein ein Spielzug zuende gespielt wurde, dass ausnahmslos jeder Ballbesitz von einem Gegner durch Einsatz von Körperteilen geahndet wurde, ohne, dass es der Schiedsrichterpfeife danach gewesen wäre, zu pfeifen, und mit der Frage, ob dieses sich gegenseitig von den Füßen holen ein Merkmal der südamerikanischen Spielart des Fußballs sei - mir war nur vom Eishockey zu Ohren gekommen, dass Spieler nur deshalb aufs Feld geschickt werden, um möglichst viele Spieler der anderen Mannschaft spielunfähig zu hauen - bisher ist noch in jedem Spiel, das mindestens zur Hälfte von südamerikanischen Mannschaften bestritten worden ist, für meine Begriffe (und ich gucke nur, wenn es um länderübergreifende Debattierclubs geht - außer, wenn Deutschland spielt, damit sie nicht verlieren) viel zu viel zu Fall gebracht worden ... und jetzt das!
Und was wird nun diskutiert, dass doch etwas früher gepfiffen werden müsste ...
... aber so ist das wie immer: erst, wenn ein Kind an der Straße überfahren wurde, wird eine Ampel aufgestellt ...
Wollen wir doch mal hoffen, dass die brasilianische Mannschaft jetzt nicht den Schluss zieht, dass es gehen Lahm und Co noch böser gehen muss ...
Samstag, Juli 05, 2014
Ami go home
Der Ami wurde rausgekickt ... er wollte also nicht mehr
nächster Punkt auf der Liste zur Weltherrschaft: Check!
nächster Punkt auf der Liste zur Weltherrschaft: Check!
Sonntag, Juni 29, 2014
Rahn muss schießen!
Rahn schießt! ... ... ... Rahn? ... warte kurz ... INI ... INI schießt! INI schießt wieder!
Unter http://iniwmblog.wordpress.com/ höchst kurzweilig nachzulesen!
Außerdem fand ich - global gesehen - hier Unterstützung für meine These, dass nach der Weltmeisterschaft die Weltherrschaft angestrebt wird ... unter der Voraussetzung, dass "der Ami nicht will und der Russe schon zuhause ist" könnte das in Betracht gezogen werden ...
Vielleicht ist es aber doch von Vorteil, wenn der Russe gerade NICHT zuhause ist ...
Unter http://iniwmblog.wordpress.com/ höchst kurzweilig nachzulesen!
Außerdem fand ich - global gesehen - hier Unterstützung für meine These, dass nach der Weltmeisterschaft die Weltherrschaft angestrebt wird ... unter der Voraussetzung, dass "der Ami nicht will und der Russe schon zuhause ist" könnte das in Betracht gezogen werden ...
Vielleicht ist es aber doch von Vorteil, wenn der Russe gerade NICHT zuhause ist ...
Freitag, Juni 27, 2014
abgeraucht
Das war dann also die Rache dieser Malware ... da will man dem Großen was Gutes tun, versucht, von einer Wechselfestplatte zu retten, was zu retten ist, nachdem ein direkter Zugriff auf die Daten nicht mehr möglich ist, weil die einfach nicht mehr erkannt werden wollen, hat sich dadurch einen Bloodsucker eingefangen und nun ist der Läppi futsch ... er bootet nicht mehr.
Ich hab mich noch nicht getraut, einen zu fragen, der sich mit sowas auskennt ... was, wenn er sagt, es ist nichts mehr zu retten?
Ich hab mich noch nicht getraut, einen zu fragen, der sich mit sowas auskennt ... was, wenn er sagt, es ist nichts mehr zu retten?
Sonntag, Juni 08, 2014
Nun wird sie also doch kommen
die Autobahnmaut
Wenn man sich auf etwas ganz sicher verlassen kann, dann darauf, dass jede Idee, die ein Politiker hat, um Geld aufzutreiben, so lange auf den Tisch kommt, bis sie sich als Tatsache durchsetzt ... und dann bleibt sie auf ewig ...
Den nervtötenden Angriff von websearch bin ich losgeworden ... unter Verlust aller im Download-Verzeichnis abgelegten Dateien ... sowas sollte doch mit mehr möglich sein ...
Wenn man sich auf etwas ganz sicher verlassen kann, dann darauf, dass jede Idee, die ein Politiker hat, um Geld aufzutreiben, so lange auf den Tisch kommt, bis sie sich als Tatsache durchsetzt ... und dann bleibt sie auf ewig ...
Den nervtötenden Angriff von websearch bin ich losgeworden ... unter Verlust aller im Download-Verzeichnis abgelegten Dateien ... sowas sollte doch mit mehr möglich sein ...
Dienstag, Juni 03, 2014
Es hat alles einen Sinn ...
Was habe ich mich neulich dämlich aufgeregt.
Am Sonntag, hätte ich mich darüber freuen müssen. Massiv freuen müssen.
Der Sack, der dem Großen zu groß war, passte dem Kleinen wie angegossen. Modisch war mir ja egal (und dem Kleinen zum Glück auch), in 6 Jahren hat sich mit Sicherheit irgendwas an Schnitt oder Farbe geändert, um hipp zu sein, jedoch war der Große etwa genau ein halbes Jahr jünger als der Kleine, als er für kirchlich erwachsen erklärt wurde und der Anzug musste heuer nicht neu gekauft werden.
Dafür freue ich mich heute! Massiv!
Und auch darüber, dass der Anzug überhaupt noch gefunden werden konnte.
Am Sonntag, hätte ich mich darüber freuen müssen. Massiv freuen müssen.
Der Sack, der dem Großen zu groß war, passte dem Kleinen wie angegossen. Modisch war mir ja egal (und dem Kleinen zum Glück auch), in 6 Jahren hat sich mit Sicherheit irgendwas an Schnitt oder Farbe geändert, um hipp zu sein, jedoch war der Große etwa genau ein halbes Jahr jünger als der Kleine, als er für kirchlich erwachsen erklärt wurde und der Anzug musste heuer nicht neu gekauft werden.
Dafür freue ich mich heute! Massiv!
Und auch darüber, dass der Anzug überhaupt noch gefunden werden konnte.
Follower
Anscheinend gibt es außer der NSA (und ini *wink*) noch mehr Mitleser.
Das ist überraschend.
Und es gibt noch mehr Überraschendes:
Ich habe einen Follower.
Seit wann habe ich einen Follower?
Die Fingernägel kenn ich, aber seit wann ist sie hier?
Und ich bin wohl einem anderen Blog beigetreten ... es steht da ausdrücklich nicht "folgen", da steht "beigetreten" ...wann und vor allem wie immer auch das passiert sein soll ...
ADS als Diagnose? Alzheimer? Creutzfeld-Jakob?
Fragen über Fragen ...
Das ist überraschend.
Und es gibt noch mehr Überraschendes:
Ich habe einen Follower.
Seit wann habe ich einen Follower?
Die Fingernägel kenn ich, aber seit wann ist sie hier?
Und ich bin wohl einem anderen Blog beigetreten ... es steht da ausdrücklich nicht "folgen", da steht "beigetreten" ...wann und vor allem wie immer auch das passiert sein soll ...
ADS als Diagnose? Alzheimer? Creutzfeld-Jakob?
Fragen über Fragen ...
Montag, Juni 02, 2014
Jetzt kann ich wieder runter kommen ...
Und wieder ist ein Schritt getan: der Kleine ist konfirmiert.
Eifrige Kirchgängering war ich noch nie, in den kirchlichen Alltag integriert schon eher, jedenfalls bis ich dachte, dass so viel Christlichkeit meinem Lebensentwurf viel zu nah kommt und ich Abstand suchte ... und fand ... fast bis zur Vollkommenheit ...
Deshalb muss man aber noch nicht ganz von dem Verein lassen, ich zahle also weiter meine Abgabe an die Kirche, die der Staat - und neuerdings die Banken direkt nach Abrechnung eventueller Einnahmen - in Form von Kirchensteuern einsammelt. Hinter der Direktüberweisung der Banken an die Finanzämter vermute ich ja eher eine Verschwörung des Staates, der dringend wissen muss, welcher Bürger welche Bankkonten bei welchem Geldinstitut führen lässt, aber das ist eine Vermutung und führt schon wieder ins Schweifen ... ich wollte doch - eingedenk meiner neu entdeckten Eigenschaft, zu lange Beiträge als langweilig zu empfinden, mich kurz fassen ... Mann! Ist das schwer!
Jedenfalls entnehme ich daraus, dass ich immer noch Vereinsbeiträge bezahle, das Recht, mein Kind den Ritus der Konfirmation erleben zu lassen. Er soll schließlich Erfahrungen machen, die er im Gedächtnis behalten wird ... und ab und zu seine weitere Verwandtschaft erleben ... immer nur im Sumpf eine 3-4-Personen-Haushalts sich rumzutreiben macht kurzsichtig, finde ich, was ein subjektives Empfinden sein mag, doch ist der Kleine diesem nunmal ausgeliefert und dadurch gezwungen, ab und zu etwas zu erleben ...
Die ganze letzte Woche hatte ich mir Urlaub genommen, um die Nerven im Griff zu behalten, es hat nichts genutzt. Ich war tagelang ein nervöses Wrack und in der Kirche gestern so mitgenommen, dass es gut war, dass an Tücher in der Tasche gedacht worden war.
Nicht, dass ich furchtbar viel vorzubereiten gehabt hätte. Wir feierten immerhin auswärts. Der Termin ist seit Weihnachten bekannt, ich hatte nur die Einladungen zu basteln und zu verschicken, den Überblick zu behalten, wer kommen würde, das Menü auszusuchen, des Kleinen Anzug in die Reinigung zu bringen - und wieder abzuholen, rechtzeitig Blumenschmuck für die Tische auszusuchen - und diesen rechtzeitig abzuholen und zu den Tischen zu bringen und schließlich das Essen zu genießen und von Tisch zu Tisch zu wandern, um mit den Gästen - also der lieben Verwandtschaft - zu plaudern.
Das Essen und die Tische waren Sache des Restaurants, die Kuchen brachten die Verwandten mit, an Sahne hatten wir gedacht und alles lief fast gänzlich ohne holpern.
Trotzdem ist ein solches Ereignis für mich ein ungeheurer Kraftakt.
Zudem wollten einige Verwandte am Samstag Abend schon kommen, denen war der Weg für hinfahren - feiern - heimfahren zu weit, also wurde schnell noch ein Abendessen vorbereitet, was damit erledigt war, dass beim samstäglichen Wocheneinkauf einfach von allem etwas mehr gekauft wurde ... also auch keine große Sache.
Kartoffeln kochen sich von alleine, eine grüne Soße dazu ist überhaupt kein Hexenwerk, gegrillt hat der große Sohn, schnippeln und Tisch decken erledigte Klein-Schwesterlein mit, während ihr LAG ihren Hund betreute, Onkel und Tante kamen wie angekündigt, alles lief wie am Schnürchen und wurde ein netter Abend.
Der Sonntag lief harmonisch und reibungslos, es war ein sehr schönes Fest.
Selbst jener Onkel, der immer ein wenig laut daher kommt, verteilte Komplimente, was von ihm eher nicht bekannt ist. Möglicherweise wird er altersmilde ...
Neu ist, dass eine meiner Cousinen sich in fortgeschrittenem Alter doch noch für Nachwuchs entschieden hat. Mit 39 läuft ja schließlich die Uhr dem Ende zu. Ihre Mutter, also meine Tante - angeheiratete Frau des Bruders meines Vaters - scheint gar nicht begeistert davon zu sein, dass sie Oma wird, verlor sie doch während des gesamten Samstag-Abend-Besuchs kein Wort und hatte ihrem Mann - also dem Bruder meines Vaters - untersagt, etwas zu verraten ... und das Kind kommt schon im Juli ... der Onkel wurde jedenfalls richtig redselig, als das Geheimnis endlich raus war ... er scheint sich sehr darauf zu freuen, mit 76 Großvater zu werden ...
Fast neu ist, dass meine Nichte - Tochter meiner Schwester - ebenfalls ein Kind erwartet, mit 26. Meine Schwester wird also mit 50 Oma, so verschieben sich die Generationen ...
Ich könnte noch ganz doll ausschweifend darüber werden, was ich von alten Müttern halte, aber das führte nun doch zu weit ...
Eifrige Kirchgängering war ich noch nie, in den kirchlichen Alltag integriert schon eher, jedenfalls bis ich dachte, dass so viel Christlichkeit meinem Lebensentwurf viel zu nah kommt und ich Abstand suchte ... und fand ... fast bis zur Vollkommenheit ...
Deshalb muss man aber noch nicht ganz von dem Verein lassen, ich zahle also weiter meine Abgabe an die Kirche, die der Staat - und neuerdings die Banken direkt nach Abrechnung eventueller Einnahmen - in Form von Kirchensteuern einsammelt. Hinter der Direktüberweisung der Banken an die Finanzämter vermute ich ja eher eine Verschwörung des Staates, der dringend wissen muss, welcher Bürger welche Bankkonten bei welchem Geldinstitut führen lässt, aber das ist eine Vermutung und führt schon wieder ins Schweifen ... ich wollte doch - eingedenk meiner neu entdeckten Eigenschaft, zu lange Beiträge als langweilig zu empfinden, mich kurz fassen ... Mann! Ist das schwer!
Jedenfalls entnehme ich daraus, dass ich immer noch Vereinsbeiträge bezahle, das Recht, mein Kind den Ritus der Konfirmation erleben zu lassen. Er soll schließlich Erfahrungen machen, die er im Gedächtnis behalten wird ... und ab und zu seine weitere Verwandtschaft erleben ... immer nur im Sumpf eine 3-4-Personen-Haushalts sich rumzutreiben macht kurzsichtig, finde ich, was ein subjektives Empfinden sein mag, doch ist der Kleine diesem nunmal ausgeliefert und dadurch gezwungen, ab und zu etwas zu erleben ...
Die ganze letzte Woche hatte ich mir Urlaub genommen, um die Nerven im Griff zu behalten, es hat nichts genutzt. Ich war tagelang ein nervöses Wrack und in der Kirche gestern so mitgenommen, dass es gut war, dass an Tücher in der Tasche gedacht worden war.
Nicht, dass ich furchtbar viel vorzubereiten gehabt hätte. Wir feierten immerhin auswärts. Der Termin ist seit Weihnachten bekannt, ich hatte nur die Einladungen zu basteln und zu verschicken, den Überblick zu behalten, wer kommen würde, das Menü auszusuchen, des Kleinen Anzug in die Reinigung zu bringen - und wieder abzuholen, rechtzeitig Blumenschmuck für die Tische auszusuchen - und diesen rechtzeitig abzuholen und zu den Tischen zu bringen und schließlich das Essen zu genießen und von Tisch zu Tisch zu wandern, um mit den Gästen - also der lieben Verwandtschaft - zu plaudern.
Das Essen und die Tische waren Sache des Restaurants, die Kuchen brachten die Verwandten mit, an Sahne hatten wir gedacht und alles lief fast gänzlich ohne holpern.
Trotzdem ist ein solches Ereignis für mich ein ungeheurer Kraftakt.
Zudem wollten einige Verwandte am Samstag Abend schon kommen, denen war der Weg für hinfahren - feiern - heimfahren zu weit, also wurde schnell noch ein Abendessen vorbereitet, was damit erledigt war, dass beim samstäglichen Wocheneinkauf einfach von allem etwas mehr gekauft wurde ... also auch keine große Sache.
Kartoffeln kochen sich von alleine, eine grüne Soße dazu ist überhaupt kein Hexenwerk, gegrillt hat der große Sohn, schnippeln und Tisch decken erledigte Klein-Schwesterlein mit, während ihr LAG ihren Hund betreute, Onkel und Tante kamen wie angekündigt, alles lief wie am Schnürchen und wurde ein netter Abend.
Der Sonntag lief harmonisch und reibungslos, es war ein sehr schönes Fest.
Selbst jener Onkel, der immer ein wenig laut daher kommt, verteilte Komplimente, was von ihm eher nicht bekannt ist. Möglicherweise wird er altersmilde ...
Neu ist, dass eine meiner Cousinen sich in fortgeschrittenem Alter doch noch für Nachwuchs entschieden hat. Mit 39 läuft ja schließlich die Uhr dem Ende zu. Ihre Mutter, also meine Tante - angeheiratete Frau des Bruders meines Vaters - scheint gar nicht begeistert davon zu sein, dass sie Oma wird, verlor sie doch während des gesamten Samstag-Abend-Besuchs kein Wort und hatte ihrem Mann - also dem Bruder meines Vaters - untersagt, etwas zu verraten ... und das Kind kommt schon im Juli ... der Onkel wurde jedenfalls richtig redselig, als das Geheimnis endlich raus war ... er scheint sich sehr darauf zu freuen, mit 76 Großvater zu werden ...
Fast neu ist, dass meine Nichte - Tochter meiner Schwester - ebenfalls ein Kind erwartet, mit 26. Meine Schwester wird also mit 50 Oma, so verschieben sich die Generationen ...
Ich könnte noch ganz doll ausschweifend darüber werden, was ich von alten Müttern halte, aber das führte nun doch zu weit ...
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Noch ein Versuch
Es gibt auch noch was über einen Frisörbesuch zu berichten ... die letzten waren alle irgendwie langweilig, manche mehr, manche weniger gelungen, aber eigentlich immer dasselbe ...
Neulich nun war wieder ein Unikum in dem Laden, zu dem ich immer noch hin gehe, obwohl dort gaaanz selten die Frisur raus kommt, mit der ich rum laufen möchte, der aber bequemerweise stets auf dem Weg liegt und des Samstags ohne Termin angesteuert werden kann.
Es osterte an diesem Samstag schrecklich, weshalb der wöchentliche Einkauf im Supermarkt meines Vertrauens auf Donnerstag vorgezogen worden war, um dem Ansturm am einem neuen Wochenende, nach dem gesetzlich geregelt die Läden nie mehr öffnen und etwas verkaufen dürfen, womit vermieden werden soll, dass sie die Weltherrschaft übernehmen, zu entgehen. Ein bisschen enttäuscht war ich schon, als ich dann am Samstag Abend gar nicht so vielen Einkäufern ausweichen musste ... oder ich war einfach spät genug dran um kurz vor 20:00 Uhr ...
Jedenfalls musste ich auch beim Frisör nicht lange warten, schwupps! stand ein junger Mann hinter mir - erfragte mein Begehr ... ich versuche ja, nicht diskriminierend zu denken, wiewohl ich den männlichen Frisören aber doch einiges zutraue, nur nicht, dass ich nach getaner Arbeit zufrieden sein würde ... das war bei den ganzen drei Mal, die ein männliches Frisör sich an meine Haare machte, noch nie vorgekommen ... die weiblichen Frisöre haben immerhin eine geschätzte Trefferquote von knapp 50 % ...
Also versuchte ich, zu verdeutlichen, was ich wünschte, die Worte sind eigentlich immer dieselben:
Vorne länger als hinten und so kurz, dass die Haare hinter die Ohren geschoben dort verbleiben ...
Er schien gut zu verstehen, meinte, ein schräger Bob sei das und das sei nicht weiter schwer ... trotzdem machte ich ihn auf die beiden Wirbel aufmerksam, die schon so manchen Schnitt einfach nur traurig haben aussehen lassen, doch er war zuversichtlich, dass die Chose machbar wäre ... Er war so zuversichtlich, dass ich dachte, ich sollte ihn machen lassen ...
Nun ja ... der Bob war ein schräger ... ganz zum Schluss müssen manche Frisöre und Frisörinnen dringend nochmal eine Strähne vorne links und eine Strähne vorne rechts am Hinterkopf zusammen führen und abschneiden ... ich habe immer die Vermutung, dass damit das Werk noch gerettet werden soll, doch es klappt nie, da danach immer genau diese Strähnen links und rechts neben dem Gesicht zu kurz sind und den Bob nicht mehr nach Bob aussehen lassen.
Drei Wochen lang versuchte ich, mich an den Schnitt zu gewöhnen ... es gelang mir nicht und so musste ich nach drei Wochen schon wieder zum Friseur, es war ja zum Glück rechzeitig vor dem großen Verwandtenansturm.
Kurz.
Richtig kurz teilte ich der Frisörin mit, die sich meiner annahm und sie schnitt ganz gut.
Schade, dass Haare wachsen.
Neulich nun war wieder ein Unikum in dem Laden, zu dem ich immer noch hin gehe, obwohl dort gaaanz selten die Frisur raus kommt, mit der ich rum laufen möchte, der aber bequemerweise stets auf dem Weg liegt und des Samstags ohne Termin angesteuert werden kann.
Es osterte an diesem Samstag schrecklich, weshalb der wöchentliche Einkauf im Supermarkt meines Vertrauens auf Donnerstag vorgezogen worden war, um dem Ansturm am einem neuen Wochenende, nach dem gesetzlich geregelt die Läden nie mehr öffnen und etwas verkaufen dürfen, womit vermieden werden soll, dass sie die Weltherrschaft übernehmen, zu entgehen. Ein bisschen enttäuscht war ich schon, als ich dann am Samstag Abend gar nicht so vielen Einkäufern ausweichen musste ... oder ich war einfach spät genug dran um kurz vor 20:00 Uhr ...
Jedenfalls musste ich auch beim Frisör nicht lange warten, schwupps! stand ein junger Mann hinter mir - erfragte mein Begehr ... ich versuche ja, nicht diskriminierend zu denken, wiewohl ich den männlichen Frisören aber doch einiges zutraue, nur nicht, dass ich nach getaner Arbeit zufrieden sein würde ... das war bei den ganzen drei Mal, die ein männliches Frisör sich an meine Haare machte, noch nie vorgekommen ... die weiblichen Frisöre haben immerhin eine geschätzte Trefferquote von knapp 50 % ...
Also versuchte ich, zu verdeutlichen, was ich wünschte, die Worte sind eigentlich immer dieselben:
Vorne länger als hinten und so kurz, dass die Haare hinter die Ohren geschoben dort verbleiben ...
Er schien gut zu verstehen, meinte, ein schräger Bob sei das und das sei nicht weiter schwer ... trotzdem machte ich ihn auf die beiden Wirbel aufmerksam, die schon so manchen Schnitt einfach nur traurig haben aussehen lassen, doch er war zuversichtlich, dass die Chose machbar wäre ... Er war so zuversichtlich, dass ich dachte, ich sollte ihn machen lassen ...
Nun ja ... der Bob war ein schräger ... ganz zum Schluss müssen manche Frisöre und Frisörinnen dringend nochmal eine Strähne vorne links und eine Strähne vorne rechts am Hinterkopf zusammen führen und abschneiden ... ich habe immer die Vermutung, dass damit das Werk noch gerettet werden soll, doch es klappt nie, da danach immer genau diese Strähnen links und rechts neben dem Gesicht zu kurz sind und den Bob nicht mehr nach Bob aussehen lassen.
Drei Wochen lang versuchte ich, mich an den Schnitt zu gewöhnen ... es gelang mir nicht und so musste ich nach drei Wochen schon wieder zum Friseur, es war ja zum Glück rechzeitig vor dem großen Verwandtenansturm.
Kurz.
Richtig kurz teilte ich der Frisörin mit, die sich meiner annahm und sie schnitt ganz gut.
Schade, dass Haare wachsen.
Samstag, Mai 31, 2014
Stargate kommt ... Stargate kommt wieder ...
Zur Überschrift muss man sich Wolfgang Lipperts Melodie (ohne Wolfgang Lippert natürlich, dann klingt es besser) vorstellen ...
Roland Emmerich möchte anscheinend wieder Geld verdienen. Er holt das Stargate Universum wieder aus der Versenkung! Vielleicht waren ja auch die Rechte an dem Stoff wieder frei gegeben worden, oder der Regisseur hatte sich mit den Rechteinhabern geeinigt, immerhin ging das Gerücht, er sei mit der Serie und ihren Ablegern nie einverstanden gewesen ... aber wer weiß das schon ... von hier
Es ist sicher keine so riesige Nachricht wie die, dass Disney das Star Wars Universum wieder aufgreift, allein
IST DAS NICHT AUFREGEND!
Ja! Es ist aufregend! Für mich jedenfalls! Und wer es nicht aufregend findet, ist einfach nicht auf meiner Wellenlänge ... was nicht sooo ungewöhnlich und in der Vergangenheit bei gaaanz vielen Leuten schon seeehr häufig vorgekommen ist ...
Es wird mit Sicherheit schwierig werden, mir einen anderen Daniel Jackson schmackhaft zu machen ... James Spader im Film war jetzt nicht so der perfekte Augenschmaus, er war zu diesem Zeitpunkt ein Nerd, wie man sich 1994 einen Nerd noch vorstellte ... seither haben Nerds eine enorme Metamorphose durchgemacht, die in der Serie durchaus ihre Entsprechung gefunden hatte ... Nerds wurden sexy ... auch Dr. Daniel Jackson ...
Vielleicht gibt es ja auch keine Neuauflage der bekannten Helden ... und das macht mir ein bisschen Angst ...
Auf meinem Autokennzeichen steht schon seit Jahren - und schon auf einem zweiten Auto - eine Reminiszenz an das Stargate Universum ... niemand versteht, dass da nicht die Initialen Platz gefunden haben, wie das ein braver deutscher Autofahrer bei der Schilderstelle veranlasst, mitsamt Geburtsjahr ... das gehört für mich in die gleiche Kategorie wie die Kindernamen an den Heckscheiben, die mitteilen sollen, wer alles an Bord ist ... selbst auf Oma-und-Opa-Autos prangen diese Hinweise und Oma und Opa haben doch nur noch sehr indirekt mit der Produktion ihrer Enkel zu tun ...
Ich mag meine "untouched wilderness with great mountains and a single temple in a valley distant from the Stargate." ...
Roland Emmerich möchte anscheinend wieder Geld verdienen. Er holt das Stargate Universum wieder aus der Versenkung! Vielleicht waren ja auch die Rechte an dem Stoff wieder frei gegeben worden, oder der Regisseur hatte sich mit den Rechteinhabern geeinigt, immerhin ging das Gerücht, er sei mit der Serie und ihren Ablegern nie einverstanden gewesen ... aber wer weiß das schon ... von hier
Es ist sicher keine so riesige Nachricht wie die, dass Disney das Star Wars Universum wieder aufgreift, allein
IST DAS NICHT AUFREGEND!
Ja! Es ist aufregend! Für mich jedenfalls! Und wer es nicht aufregend findet, ist einfach nicht auf meiner Wellenlänge ... was nicht sooo ungewöhnlich und in der Vergangenheit bei gaaanz vielen Leuten schon seeehr häufig vorgekommen ist ...
Es wird mit Sicherheit schwierig werden, mir einen anderen Daniel Jackson schmackhaft zu machen ... James Spader im Film war jetzt nicht so der perfekte Augenschmaus, er war zu diesem Zeitpunkt ein Nerd, wie man sich 1994 einen Nerd noch vorstellte ... seither haben Nerds eine enorme Metamorphose durchgemacht, die in der Serie durchaus ihre Entsprechung gefunden hatte ... Nerds wurden sexy ... auch Dr. Daniel Jackson ...
Vielleicht gibt es ja auch keine Neuauflage der bekannten Helden ... und das macht mir ein bisschen Angst ...
Auf meinem Autokennzeichen steht schon seit Jahren - und schon auf einem zweiten Auto - eine Reminiszenz an das Stargate Universum ... niemand versteht, dass da nicht die Initialen Platz gefunden haben, wie das ein braver deutscher Autofahrer bei der Schilderstelle veranlasst, mitsamt Geburtsjahr ... das gehört für mich in die gleiche Kategorie wie die Kindernamen an den Heckscheiben, die mitteilen sollen, wer alles an Bord ist ... selbst auf Oma-und-Opa-Autos prangen diese Hinweise und Oma und Opa haben doch nur noch sehr indirekt mit der Produktion ihrer Enkel zu tun ...
Ich mag meine "untouched wilderness with great mountains and a single temple in a valley distant from the Stargate." ...
Donnerstag, Mai 29, 2014
Zudem surfte ich heute durch verschiedene Blogs und stellte neue Lesegewohnheiten fest.
- Blogeinträge, bei denen nur die ersten wenigen Zeilen sichtbar sind, werden von mir genau so weit gelesen, wie es die ersten 4 Zeilen hergeben.
Danach ist das Interesse gaaanz weit weg und es mir die Mühe nicht Wert, zum Weiterlesen eine neue Seite zu öffnen.
- Ich bin Anhängerin der F-Lesemethode, sofern diese Art des Lesens überhaupt "Lesen" genannt werden kann.
Überfliegen in der Hoffnung, an etwas hängen zu bleiben, trifft diese Art des Eintrag-Filterns eher.
Das ist wie bei Zappen durch die Fernsehkanäle. Es wird so lange geswitcht, bis etwas die Aufmerksamkeit weckt. Und das hält genau so lange, bis die nächste Werbeunterbrechung beginnt.
u. a. ein Grund dafür, dass es problemlos möglich ist, an einem Abend mehrere Sendungen anzusehen, sofern nicht versehentlich einer der wenigen ansehbaren Filme im öffentlich-rechtlichen Kanal getroffen wurde.
Weit vom Experten entfernt gebe ich allerdings zu, dass unverzüglich, sobald erkannt wurde, dass es sich beim laufenden Programm um einen Schweden-Krimi, Dänen-Film oder sonstiges nordisches Filmgewächs handelt, der Weiterschaltknopf betätigt wird.
Da halte ich es mit der Weisheit, dass nach einem gelungenen Film aus Dänemark die sofortige, mehrstündige, intravenöse Gabe von Süßigkeiten erfolgen muss, um überhaupt wieder in die Nähe eines guten Gefühls zu kommen.
- Blogeinträge mit mehr als 4 Absätzen, empfinde ich als anstrengend.
Schlagzeilen reichen völlig - oder es muss halt wieder die F-Lesenmethode her.
Und wehe, am Anfang eines Eintrags steht die Zusammenfassung dessen, was der Eintrag nochmal wortreich beschreibt, in einem Satz.
Ganz besonders schlimm wird es, wenn eine Behauptung mehrfach in verschiedenen Worten beschrieben da steht.
Irgendwie fühle ich mich dann als Leser nicht ernst genommen.
- Blogeinträge, bei denen nur die ersten wenigen Zeilen sichtbar sind, werden von mir genau so weit gelesen, wie es die ersten 4 Zeilen hergeben.
Danach ist das Interesse gaaanz weit weg und es mir die Mühe nicht Wert, zum Weiterlesen eine neue Seite zu öffnen.
- Ich bin Anhängerin der F-Lesemethode, sofern diese Art des Lesens überhaupt "Lesen" genannt werden kann.
Überfliegen in der Hoffnung, an etwas hängen zu bleiben, trifft diese Art des Eintrag-Filterns eher.
Das ist wie bei Zappen durch die Fernsehkanäle. Es wird so lange geswitcht, bis etwas die Aufmerksamkeit weckt. Und das hält genau so lange, bis die nächste Werbeunterbrechung beginnt.
u. a. ein Grund dafür, dass es problemlos möglich ist, an einem Abend mehrere Sendungen anzusehen, sofern nicht versehentlich einer der wenigen ansehbaren Filme im öffentlich-rechtlichen Kanal getroffen wurde.
Weit vom Experten entfernt gebe ich allerdings zu, dass unverzüglich, sobald erkannt wurde, dass es sich beim laufenden Programm um einen Schweden-Krimi, Dänen-Film oder sonstiges nordisches Filmgewächs handelt, der Weiterschaltknopf betätigt wird.
Da halte ich es mit der Weisheit, dass nach einem gelungenen Film aus Dänemark die sofortige, mehrstündige, intravenöse Gabe von Süßigkeiten erfolgen muss, um überhaupt wieder in die Nähe eines guten Gefühls zu kommen.
- Blogeinträge mit mehr als 4 Absätzen, empfinde ich als anstrengend.
Schlagzeilen reichen völlig - oder es muss halt wieder die F-Lesenmethode her.
Und wehe, am Anfang eines Eintrags steht die Zusammenfassung dessen, was der Eintrag nochmal wortreich beschreibt, in einem Satz.
Ganz besonders schlimm wird es, wenn eine Behauptung mehrfach in verschiedenen Worten beschrieben da steht.
Irgendwie fühle ich mich dann als Leser nicht ernst genommen.
heute gelesen
"Auch der Einkauf lässt sich inzwischen ohne Smartphone kaum noch bewältigen."
von hier
Hoffnungslos altmodisch ich bin ... isch ´abe gar keine Smartphone und bin dennoch in der Lage, mit Hilfe des Eintrags unter der Woche zuende gehenden Vorrates in eine Liste, einen Einkauf fast mühelos zu bewältigen.
Ich gebe zu, dass die samstäglichen Einkäufe zumeist etwa 2 Stunden dauern, was m. E. vor allem daran liegt, dass diese Mitarbeiter im Laden anscheinend einer Anweisung von oben folgen und die ca. 80.000 einzelnen Artikel gemeinerweise immer wieder neu arrangieren, so dass es gemeinhin ein wenig dauert, bis die favorisierten Produkte dem Einkaufwagen zugeführt werden können, nachdem ich gezwungenermaßen verschiedene Angebote verglich, was Zeit in Anspruch nimmt, die ich im Laden, wie vermutlich von den Verkaufspsychologen gewünscht, verbringe.
Mark Twain hätte seine wahre Freude am obigen Satz!
Nebenbei stelle ich fest, dass es altmodisch klingt, das Verb immer und ausnahmslos am Ende des vollständigen Satzes zu platzieren - möglicherweise zeigen Twains Versuche, das Deutsche für Lernwillige zu verbessern, nach immens langer Zeit Erfolg.
von hier
Hoffnungslos altmodisch ich bin ... isch ´abe gar keine Smartphone und bin dennoch in der Lage, mit Hilfe des Eintrags unter der Woche zuende gehenden Vorrates in eine Liste, einen Einkauf fast mühelos zu bewältigen.
Ich gebe zu, dass die samstäglichen Einkäufe zumeist etwa 2 Stunden dauern, was m. E. vor allem daran liegt, dass diese Mitarbeiter im Laden anscheinend einer Anweisung von oben folgen und die ca. 80.000 einzelnen Artikel gemeinerweise immer wieder neu arrangieren, so dass es gemeinhin ein wenig dauert, bis die favorisierten Produkte dem Einkaufwagen zugeführt werden können, nachdem ich gezwungenermaßen verschiedene Angebote verglich, was Zeit in Anspruch nimmt, die ich im Laden, wie vermutlich von den Verkaufspsychologen gewünscht, verbringe.
Mark Twain hätte seine wahre Freude am obigen Satz!
Nebenbei stelle ich fest, dass es altmodisch klingt, das Verb immer und ausnahmslos am Ende des vollständigen Satzes zu platzieren - möglicherweise zeigen Twains Versuche, das Deutsche für Lernwillige zu verbessern, nach immens langer Zeit Erfolg.
Montag, Mai 26, 2014
WKW
Es gibt doch ein bis zwei Soziale Netzwerke, in welchen meinereiner als Karteileiche sich rumtreibt ... die Erinnerung an das eine kam vor ein paar Tagen per Mail, anscheinend war ich nicht die einzige Nicht-Nutzerin ...
Und nun ist alles Geschichte ... nicht nur Wer-Kennt-Wen, auch die Karteileiche ...
Mal sehen, wie lange dieses andere noch durchhält ... wie hieß das doch gleich ... obwohl von dort andauernd irgendwelche Werbemails sich im Postfach anhäufen und manchmal sogar an Geburtstage erinnert, bleibt es komischerweise diffus grauzonig ...
Mit Nachsehen war "StayFriends" herauszufinden ...
Und nun ist alles Geschichte ... nicht nur Wer-Kennt-Wen, auch die Karteileiche ...
Mal sehen, wie lange dieses andere noch durchhält ... wie hieß das doch gleich ... obwohl von dort andauernd irgendwelche Werbemails sich im Postfach anhäufen und manchmal sogar an Geburtstage erinnert, bleibt es komischerweise diffus grauzonig ...
Mit Nachsehen war "StayFriends" herauszufinden ...
Donnerstag, Mai 01, 2014
hm ...
In einem Intelligenztest ist eine Frage, welche Bedeutung das Wort "Plenum" auf Deutsch hat ...
Ich bin also intelligenter, wenn ich ein Fremdwort übersetzen kann ...
Ich bin also intelligenter, wenn ich ein Fremdwort übersetzen kann ...
Freitag, April 25, 2014
Die Welt gerät aus den Fugen
Man sollte meinen, es sei inzwischen das 21. Jahrhundert und ein Zeitalter, in dem ein bisschen mit Vernunft gedacht wird.
Statt dessen ist der Anfang gemacht, dass nicht mehr im fernen Afrika, in Arabien sondern auch in Europa Menschen hingehen und ihren Nachbarn die Köpfe einschlagen, weil sie anderer Meinung sind und denken, dass nur sie Recht haben.
Danach werden Denkmäler aufgestellt werden, auf denen zu lesen sein wird, dass eine solche Katastrophe nie mehr passieren darf ...
Statt dessen ist der Anfang gemacht, dass nicht mehr im fernen Afrika, in Arabien sondern auch in Europa Menschen hingehen und ihren Nachbarn die Köpfe einschlagen, weil sie anderer Meinung sind und denken, dass nur sie Recht haben.
Danach werden Denkmäler aufgestellt werden, auf denen zu lesen sein wird, dass eine solche Katastrophe nie mehr passieren darf ...
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