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Sonntag, September 13, 2020

Na sowas

Leider konnte ich nicht mehr finden, auf welcher Twitterseite das stand, also falls der Autor die Urheberschaft für die Idee beansprucht, bitte eine Nachricht.

Der Gedanke ging mir jedenfalls nicht mehr aus dem Kopf:

Sonnenbrille im Sonnenschein, Mütze im Winter, Gurt beim Autofahren, Schuhe auf der Straße - keine Diskussion.

Aber wehe, eine Maske überzustreifen ist Stand der Technik, dann ist das gleich eine horrende Einschränkung der persönlichen Freiheit. 

Was für ein Schmarrn.

Dienstag, Januar 07, 2020

Happy New One

Gute Güte, werden die Nachkommen uns verfluchen , wenn das noch möglich sein sollte

Nicht so Neues:

der Trend geht zum 3-l- Auto -
   sagen Autohersteller: hold my SUV!

lasst uns weniger Plastikmüll produzieren -
   sagt die Modeindustrie: hold my Pailetten-T-Shirt!

Es ist zuviel Mikroplastik im Wasser -
   sagt die Kosmetikbranche: hold my Glitzercreme/ Glitter-Lipstick/ Glitzer-Lidschatten

und Neues in 2020

Frohe Weihnachten und Frieden sei in der Welt - WWIII trendet auf Twitter


Freitag, April 07, 2017

der 7. April 2017

Wer weiß, vielleicht wird dieser Tag mal als unheilvoller Tag in den Geschichtsbüchern stehen.

Samstag, Februar 25, 2017

Werbung

Protest gegen Werbung
Netflix wirbt und irgendwie wird das Bild als anstößig und ungeeignet für Kinder empfunden, es müsse dringend vom Potsdamer Platz entfernt werden.

Sowas hier hingegen wird den lieben Kleinen als lecker auf den Tisch gestellt.

Ich glaub, ich mag beides nicht essen.

   

Montag, Februar 20, 2017

Hm ...

Beim Surfen stolpert man ja immer wieder über Dinge ... z. B. über ein älteres Interview des Senators of Arkansas, Tom Cotton, der meinte, der Iran täte schlimme Dinge und es sei an der Zeit, klar zu sagen, dass der Präsident der USA nicht zwingend für den Kongress spricht, wenn er über wirtschaftliche Beziehungen Vereinbarungen trifft. Der Iran müsse lernen, dass die Verfassung der USA das anders sähe, dass also Vereinbarungen mit dem Präsidenten nicht gleich bedeuten, dass diese Vereinbarungen auch eingehalten werden ... oder so ähnlich ... jedenfalls sei der Iran hoch gefährlich ... ... ... Ich glaub ja, dass Politikersprech absichtlich erfunden wurde um das gemeine Volk fern zu halten ... Politik als das neue Latein dieser Welt ...

Sie kontrollieren schon Teheran, zunehmend Damaskus, Beirut, Bagdad und noch eine Stadt, die ich nicht verstanden hab ... ... ... und dann fiel mein Kopf auch schon wieder aus ... Teheran? Die Iraner kontrollieren Teheran?

Wenn ich nachlese, ist Teheran seit mindestens 850 n. Chr. als iranisch/ persisch bekannt, wenn die heute zu Teheran gehörende alte Hauptstadt Rey auch zählt, ist wenigstens die Gegend seit mindestens dem 8. Jhdt. v. Chr. besiedelt.Zwischendurch wollten ein paar Assyrer auch mal kurz Chefs sein, was ihnen nicht gut bekam, Assyrien verschwand wegen der Meder, der ersten Iraner/ Perser. Genaueres lassen wir hier, davon weiß ich nichts. "Verschwinden" heißt aber wohl in jener Zeit, dass ein neuer Chef mit den ihm zur Verfügung stehenden Mitteln Gegner und Kritiker davon abbrachte, gegen ihn zu sein. ... Wieso fallen mir an dieser Stelle Parallelen zu dieser, unserer Zeit ein?

Ab 728 v. Chr. gab es wohl so eine Art frühes Persisches Reich, einschließlich Teheran und somit kontrolliert der Iran seit 1.289 Jahren Teheran. Sauerei! Echt! Gerade für einen Senator aus Arkansas, der sich immer wieder darauf bezieht, dass er ja nicht alleine da steht, sondern dass viele Mitglieder und Mitgliederinnen (gibt es solche überhaupt im Kongress des Mittelpunkts der Welt?) mit ihm einer Meinung sind ... Himmel nochmal ... das sind rethorische Luftblasen!


Sonntag, Januar 29, 2017

Früher, ja früher ...

Es gab mal eine Werbung, in der hieß es, dass "man" das beste Handy braucht.
Und die Erklärung dafür, was das beste Handy ist ,wurde gleich mitgeliefert: jedes Jahr ein neues Handy ist das beste Handy.

Ich bin ja langsam, manche Dinge brauchen ne Weile, bis sie sich gesetzt haben.

Und heute dachte ich drüber nach, dass um die eine Milliarde Chinesen und ungefähr 1 Milliarde Inder und ca. 1 Milliarde Afrikaner und so etwa 1/2 Milliarde Südamerikaner und noch so ein paar andere, die bis jetzt noch kein Handy haben, auch gerne jedes Jahr ein neues Handy möchten und was das wohl mit den Rohstofflagerstätten macht, aus denen die Rohstoffe kommen, die in so einem Handy verbraucht werden.

Vielleicht ist es Zeit, Telekommunikationsgeräte rein aus Silizium und Eisen zu erfinden, damit auch meine Großneffen und -nichten mobil Kontakt halten können und sie nicht auf die gute, alte Postkutsche warten müssen.

In 100 Jahren könnte es heißen: "Früher, ja früher ... da hatten wir ja alles!"

Dienstag, Januar 24, 2017

Sagen wir mal so ...

... gewählt ist gewählt, deal with it!

Demokratien können wählen und dann steht ganz plötzlich und unerwartet ein Möchtegern-Cäsar vor Rom und lässt die Demokratie sich selbst abwählen.

Im September könnte es hier genauso ablaufen ... ja ... ich weiß, der Möchtegern-Cäsar wird hier nicht vor Rom stehen, im Moment tourt er noch durch die Provinz und Rom liegt irrelevant in terris auf der anderen Seite eines Schlagbaums. Es geht hier ums Prinzip. Es geht immer ums Prinzip.

Es gibt ein Feindbild, auf das sich alle beleidigten Wähler einigen können, zurzeit sind es Immigranten.Sie werden die westlichen Werte beschwören und bleiben dabei hinter ihrem Gartenzaun stecken.

Und dann geht ein Ruck durch die aufrechten Bürger, sie vergessen, dass es nur Zufall ist, dass sie auf der Seite der Welt geboren wurden, auf der es friedlich zugeht und sie fühlen sich besser, indem sie die Bösen eindeutig identifizieren und ihre Abschaffung fordern.




Das mit der Abschaffung hatten wir doch schonmal ... dadurch, dass die Geschichtserzählung um 180 Grad gedreht wird, ändern sich die Fakten nicht. Dafür gibt es keine alternativen Fakten.

Freitag, Januar 20, 2017

So ... der Salat ist jetzt real

Im November hielt die halbe Welt den Atem an, die große, runde Welt scherte sich nicht darum, drehte sich weiter und ab jetzt haben die USA einen neuen Präsidenten. Den 45. Die große Frage in Zeitungen: Wie konnte das nur passieren?

Demokratisch gewählt ist er, solange nichts anderes bewiesen ist.
Und irgendwas ist doch wohl in der Amtszeit des 44. Präsidenten gewaltig schief gelaufen, dass Wähler sich einen Donald Trump wünschten.

Also, Ihr, die Ihr um Eure Positionen fürchtet, seht zu, dass Ihr damit zurecht kommt.
Dass nicht ein Steineschmeißer Verbindungen dadurch kappt, dass er Rivalen, die gerade mit sich und den anderen auskommen, gegeneinander aufbringt, indem er einfach mal in den Raum wirft, dass einer von ihnen heimlich von allen anderen profitiert.

So alt wie die Menschheit - oder fast: divide et impera ... leider fällt mir der Ausdruck auf babylonisch oder phönizisch grad nicht ein ...


Mittwoch, Januar 18, 2017

Himmel!

"dieses Land braucht einen vollständigen Sieg der AfD" spricht ein Mensch (B. Höcke auf dem Parteita ... ähm ... halt .... nein, es waren nur die "Dresdner Gespräche" gestern), der anscheinend der Ansicht ist, ihm sei furchtbar Unrecht getan worden.Wie sonst kommt man auf die Idee, in einem Brauhaus eine Rede zu halten, die auch aus alten Zeiten stammen könnte.

Und die Zuhörer sind begeistert von diesem braunen Gesumse!













Denen muss dringend mal einer sagen, wo das hin führt, wenn sie schon das eigene Nachdenken aufgegeben haben! Das wird nur leider nichts bringen ... wer will schon zuhören, wenn er denkt, dass er richtig liegt ...

Leute! Geht wählen im September! Wählt was anderes als die AfD!

Dienstag, Januar 10, 2017

Feste soll man ja feiern

Gestern, in Hollywood wurden die Golden Globes verteilt. In hiesigen Nachrichten Randnotizen, die wichtigste Meldung dabei, dass ein Musical Rekorde gebrochen habe. Nunja ...

Meryl Streep gewann auch einen Preis und sie hielt anschließend eine lange Rede. Dabei wunderte ich mich, dass sie so viel Zeit für Ihre kleine Rede bekam, was zunächst mal den Einstieg fürs Abspielen des Clips bildete.
Dem, der es hören wollte, teilte sie mit, was sie dachte, unter Bezugnahme auf ein Beispiel, was anstelle eines Zitates in einer Rede durchaus ein ein rethorisch legitimes Mittel darstellt.

Was sie dachte, stimmt zu 100 %.
Ohne den Zwischenfall oder die Hintergründe zu kennen, der sie auf den Gedanken brachte, stimmt es, dass schlechtes Benehmen Nachahmer finden, dass Unhöflichkeit zur Unhöflichkeit einlädt, Gewalt führt zu Gewalt.
Wenn jemand mit Macht seine Position dazu nutzt, andere zu drangsalieren, verlieren alle.

Und dann waren da auch noch die, die ihren Helden und sich persönlich angegriffen fühlten.

Jesses! Was für ein Aufschrei in konservativen Medien in God's own conservative part of the country!

... über den Vorschlag, die Aufgabe eines Schauspielers sei ausschließlich, in einem Film gut auszusehen und nicht, seine Meinung laut zu äußern. So eine Preisverleihung sei schließlich kein politischer Zirkus ...

... bis hin zu einer Bemerkung, dass die Menschen in den USA doch nicht so sehr beachten sollten, was der President Elect sagt sondern lieber mehr das, was er meint.
Und diese Bemerkung kam mit einer solchen Ernsthaftigkeit, wie sie sonst Kabarettisten mit Ironie auf die Bühne bringen.

Sie glauben wirklich, dass der gewählte Mann hinkriegen wird, dass "es" besser wird. Dass er das "ICH" wieder wichtig machen wird und dass, wenn nur jeder an sich selbst denkt, wirklich an alle gedacht ist.

Und dabei sagte der auserwählte Mann, der vom Kreuz runter stieg, und der immer wieder als Grund herhalten muss, wenn es darum geht zu zeigen, wie man an seiner Hand ein besserer Mensch geworden ist - oder so ähnlich - "Wenn Dir einer auf die eine Backe schlägt, dann halte ihm auch die andere hin!" - oder so ähnlich ... jedenfalls steht in der Bibel nicht: "Schieß erst, frag später!", "Hau drauf, wenn einer eine andere Meinung hat." oder "Wenn es mir nützt, ist es richtig!".

Jemand, der eine Kritik dadurch klein redet, dass er den Gegenüber "überschätzt" nennt, hat doch ein bisschen ein Prioritätsproblem. Argumentationen werden am besten neben dem Thema geführt, das führt am leichtesten vom eigentlichen Punkt weg und auf Terrain, auf dem die PersonIn gut ist.
Und ist der Kritiker erst Mal klein geredet, steht der Kritisierte umso besser da. Es muss nur laut genug rüber kommen.

Freitag, November 25, 2016

Auf in die Zukunft

Bei den Nachrichten zurzeit fällt einem ein gewisser Herr Blüm ein, der kurzsichtig und übermütig in die Gazetten diktierte: Die Renten sind sicher!

Wenn es nicht so bitter wäre, könnte man sich glatt vor Lachen nicht mehr einkriegen ...

Freitag, November 18, 2016

noch eine Erkenntnis

In Wirklichkeit bin ich Cosmogermane ... und würde auch eine Sicherheitsnadel anstecken, wenn ich denn mal raus ginge ...

Sonntag, November 13, 2016

Gerade eben noch ging die Philosophiererei ...

... darüber, dass die Welt hin und her pendelt.

Ein seit weit ausholender Pendelausschlag war anscheinend Barack Obama als demokratisch gewählter Präsident einer Nation - was auch immer Demokratisches am Wahlsystem da drüben gesehen wird, ich kann das Schweifen einfach nicht lassen.

Und dann kam das Pendel zurück, es verursachte wüstes Heulen und Zähneklappern.

Spannend, dass jetzt darüber diskutiert wird, warum die Demoskopen so falsch vorhergesehen haben. Immerhin stehen bessere Methoden zur Verfügung als der Flug der Vögel.
So wie es aussieht, lagen sie gar nicht so falsch, Frau Clinton bekam tatsächlich mehr Anteile der abgegebenen Stimmen als Herr Trump, nur die praktizierte Art, die ausgezählten Stimmen per berittenem Boten nach Washington zu bringen, verzerrt die Lage geringfügig.

Viel spannender stellt sich die Frage, was Menschen dazu bringt, für jemanden zu stimmen, der bisher nichts als Streit und Zwietracht unter sie gebracht hat und der alles dafür tut, um für sich selbst das Beste herauszuholen, egal, was es kostet. (quote) "I see myself as a person that - like everybody else - is fighting for survival."

Spannend wird sein, wie lange es dauert, bis die ersten Informationen verbreitenden Medien gekapert sind - sofern das nicht schon längst in die Wege geleitet ist; immerhin war Herr Trump in Sachen Fernsehauftritte und Soziale Medien seit lange vor dem Wahlkampf nicht untätig.


Samstag, November 12, 2016

Liebe Mädels in den USA

Eine von Euch wird eines Tages Präsidentin von God's own country werden. Sicher.

Hoffentlich bist Du schon mitten drin in der Planung dieser Zukunft. In der Vorbereitung zur Umsetzung..

Das wäre schön. Wenn nicht, dann werde ich hoffentlich noch erleben, dass Du Präsidentin wirst, Du bist also mindestens in einer Ausbildung, oder vielleicht arbeitest Du schon.
Aber selbst, wenn Du jetzt die ersten Schritte auf dieser Welt gemacht hast, es wird so kommen.

Vielleicht bekommen es die Frauen in den USA irgendwann hin, solidarisch miteinander um und nicht nur aufeinander los zu gehen, wenn eine andere Meinung nicht der eigenen entspricht.

Gerüchteweise gehen Storys durchs Netz, dass es gut sein müsse, wenn ein gewisser Donald Trump jetzt sicher sein könne, Euer nächster Präsident zu werden, andernfalls würden nach dieser Wahl nicht friedliche Demonstrationen ablaufen, sondern es würden marodierende Horden mit gezogenen Waffen gegen den Wahlausgang protestieren.
Wer hat Eure Söhne erzogen, dass solche Szenarien denkbar erscheinen?

Auch dieser nächste Präsident wurde demokratisch gewählt. Andere Anzeichen wurden nirgendwo gesehen. Also legt Euch ins Zeug! Lernt! Spinnt Fäden, baut Netzwerke auf!
Erzieht Eure Söhne - und Töchter - dazu, dass Sie damit umgehen können, dass eine Frau etwas zu sagen hat.
Dass sie es als normal ansehen, wenn eine Frau auf die Frage, was sie einmal sein möchte, angibt: "Präsidentin!" und nicht "hübsch und verheiratet".

Eines Tages wird eine von Euch Präsidentin sein. Ganz sicher.

Mittwoch, November 09, 2016

They can't.

No, they can't!

Gee! The Can't!

HELL! THEY CAN'T!

...
...
...

Yes, they can ... ... ...

Freitag, November 04, 2016

in Gedanken

Grenzen schließen. Fremdes weg schieben. Zurück zum Nationalismus, am besten zur Kleinstaaterei.

Wie gesagt, ich bin ja ein Fan kruder Theorien, doch je mehr ich die Nachrichten so sehe, umso weniger scheint diese Theorie absurd.

Die Welt bewegt sich in Pendelausschlägen, sie atmet ein und atmet aus.

Nach weltumspannenden Handelstätigkeiten folgen nationalistische Bewegungen folgen Globalisierungen folgen strikt konservative Weltanschauungen und immer gilt die Maxime: früher war alles besser ... selbst, wenn es nur bekannter ist.

Nach einem ganz tiefen, fertig eingeholten Atemzug - so wie jetzt gerade - wird anschließend ausgeatmet.

Und dann fegt ein Sturm über Europa.

Samstag, Oktober 15, 2016

Ein Preis

Die Musikwelt überschlägt sich, Bob Dylan hat vorgestern den Nobelpreis für Literatur zuerkannt bekommen.

Mal abgesehen davon, dass mir nicht mal bewusst war, dass der Mann noch lebt - und für seichte Verbraucher unsichtbar wohl überaus produktiv sein Wesen treibt, brodelt es anscheinend auch in der Literaturwelt.
Z. B. mit dieser Glosse

Diese Diskussion erinnert mich ungemein an die Auseinandersetzung, ob E-Musik wertvoller ist als U-Musik oder ob "Comic" Kunst ist.
Unabhängig vom Werk des Geehrten - mir überhaupt nicht geläufig - wundere ich mich, wie der Verfasser dieser Glosse ein derart antiquiertes Denken zu Papier bringt, dass "nur lyrics" keine ernstzunehmende Ausdrucksform in der Verwendung von Sprache seien.

Sehr schön allerdings, wie er als Ende seiner Glosse den Untergang der Welt beschwört, den Untergang der Literatur, weil diese neue Pfade trampelt und ihn offensichtlich aus seiner heilen Wohnwelt hinaus in den Dschungel expediert.

Schöner hat noch niemand einen knackigen Tritt in den Allerwertesten der Verfechter von Althergebrachtem beschrieben.

Samstag, Oktober 08, 2016

Auch bei der Washington Post sitzen politisch erfahrene Kräfte, die Veröffentlichungen werden zum Ende des Rennens um die Präsidentschaft zunehmend peinlicher für Donald Trump.

Auch so kann man einen Kandidaten kurz vor dem Ziel ausbremsen, wenn der vorher nur genügend Material geliefert hat.

Freitag, August 26, 2016

Im Spiegel ...

... steht ein Artikel über ein Buch des Herrn ... naja ... nicht wirklich über das Buch, eher über die Menschen, die dieses Buch des Herrn für ihre Zwecke nutzen wollen.

Auf dem Plakat, das das Buch in Großaufnahme zeigt, sind natütlich auch einige erklärende Worte gedruckt, so heißt es ganz oben: "Der edle Koran auf deutsch"  (als alte Oberlehrerin muss ich an dieser Stelle anmerken, dass seit der Rechtschreibreform "deutsch" in dieser Satzart groß geschrieben wird, aber das ist nicht das Thema), darunter ist ein Foto des Objekts, das beworben wird, als schickes Halbportrait und darunter ist ein Text, der den Sachverhalt weiter erläutert.

Dieser Text ließ mich stutzen:

- Ausschließliche Verwendung von Kapitalen
- zweifache Verwendung von Ausrufezeichen
- Befehlsform

Ich soll also was machen, schloss ich daraus.

Also las ich.

Und da stand: LIES!

Ich las es englisch.

...

...

...

Offensichtlich hat die deutsche Werbung mit ihren oft genug unverständlich bleibenden, englischen Schlagworten Wirkung getan ... und nun walke ich hin und her, ob diese Doppeldeutigkeit im Sinne der Erfinder war ... ob das ein Freud´scher Ausrutscher war, ob der Werbefritze hintersinnig gedacht hat oder ob er im Gegenteil beabsichtigte, dass der Gedanke zum Weiterdenken animiert.

Jedenfalls ist das mit dem Koran und LIES! so eine Sache ...


Samstag, August 20, 2016

Heute Abend *gespanntbin*

Letzten Samstag hab ich ein Foto der Aktionsfläche im Laden meines Vertrauens gemacht.

Dieser Laden wird jede Woche von mir heimgesucht, da hab ich mich dann mal dazu überreden können, durch Knipsen mit Blitz aufzufallen.

Jedenfalls bin ich super gespannt, ob ich mit der Voraussage Recht behalte, dass heute schon die Weihnachtsschmakazien dort stehen werden ... zurzeit würde ich jede Wette halten ...