und geschrieben wird darüber, dass er eine ältere Frau und besonders schöne Stieftöchter hat.
Normalerweise bin ich ja keine Emanze ... denke ich ... meistens ... oder ... naja, egal ... weil
in Frankreich wird über das Schicksal Europas abgestimmt und eine bunte Zeitung schreibt darüber, wie die Frauen aussehen, mit denen der Mann, der jetzt zum Präsidenten gewählt wurde, zusammenwohnt???
Interessiert das deren Leser wirklich?
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Sonntag, Mai 07, 2017
Freitag, April 07, 2017
der 7. April 2017
Wer weiß, vielleicht wird dieser Tag mal als unheilvoller Tag in den Geschichtsbüchern stehen.
Mittwoch, Januar 18, 2017
Himmel!
"dieses Land braucht einen vollständigen Sieg der AfD" spricht ein Mensch (B. Höcke auf dem Parteita ... ähm ... halt .... nein, es waren nur die "Dresdner Gespräche" gestern), der anscheinend der Ansicht ist, ihm sei furchtbar Unrecht getan worden.Wie sonst kommt man auf die Idee, in einem Brauhaus eine Rede zu halten, die auch aus alten Zeiten stammen könnte.
Und die Zuhörer sind begeistert von diesem braunen Gesumse!
Denen muss dringend mal einer sagen, wo das hin führt, wenn sie schon das eigene Nachdenken aufgegeben haben! Das wird nur leider nichts bringen ... wer will schon zuhören, wenn er denkt, dass er richtig liegt ...
Leute! Geht wählen im September! Wählt was anderes als die AfD!
Und die Zuhörer sind begeistert von diesem braunen Gesumse!
Denen muss dringend mal einer sagen, wo das hin führt, wenn sie schon das eigene Nachdenken aufgegeben haben! Das wird nur leider nichts bringen ... wer will schon zuhören, wenn er denkt, dass er richtig liegt ...
Leute! Geht wählen im September! Wählt was anderes als die AfD!
Sonntag, Dezember 25, 2016
Mittwoch, November 09, 2016
They can't.
No, they can't!
Gee! The Can't!
HELL! THEY CAN'T!
...
...
...
Yes, they can ... ... ...
No, they can't!
Gee! The Can't!
HELL! THEY CAN'T!
...
...
...
Yes, they can ... ... ...
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Blankes Entsetzen
Samstag, Dezember 12, 2015
Deutschland zieht also wieder in den Krieg.
Als ob daraus jemals etwas Gutes entstanden wäre.
Alleine das Paradoxon, dass erst mal drauf geschlagen werden muss, damit Frieden einkehrt, ist unerklärlich.
Und dann, wenn eine Seite aufgegeben hat, manifestieren aufwändige Denkmäler deutlich, dass "so etwas" nie wieder passieren darf.
Als ob daraus jemals etwas Gutes entstanden wäre.
Alleine das Paradoxon, dass erst mal drauf geschlagen werden muss, damit Frieden einkehrt, ist unerklärlich.
Und dann, wenn eine Seite aufgegeben hat, manifestieren aufwändige Denkmäler deutlich, dass "so etwas" nie wieder passieren darf.
Sonntag, August 09, 2015
Samstag, Mai 30, 2015
noch ergänzend
"Weil Du denkst, dass ist der erste Schritt zu "Ich geh´ Disko!", wenn Du es nicht tust!"
Darf man so einen Satz ohne Hinweis auf den Verfasser zitieren? Muss man das nicht sogar?
Abgesehen vom im Deutschen echt bösen, englischen Satzbau, der wie der Deppenapostroph möglicherweise zukünftig allgemein als richtig empfunden werden wird, und dem nicht überlesbaren, doppelten s - ein ernsthafter Hintergrund ... daher
Darf man so einen Satz ohne Hinweis auf den Verfasser zitieren? Muss man das nicht sogar?
Abgesehen vom im Deutschen echt bösen, englischen Satzbau, der wie der Deppenapostroph möglicherweise zukünftig allgemein als richtig empfunden werden wird, und dem nicht überlesbaren, doppelten s - ein ernsthafter Hintergrund ... daher
Samstag, Mai 02, 2015
ergänzend
"Kate gebährt Tochter" ... verstehend, was diese Überschrift sagen will ... es sei ihr von Herzen gegönnt, immerhin wurde die britische Kronprinzessin samt Familie vom deutschen Blätterwald stellvertretend für den nicht mehr existenten, deutschen Kaiser adoptiert ... das muss ich ja nicht verstehen ... und doch stolperte ich mal wieder über einen journalistischen Erguss ...
Kann nicht jemand die Konjugation für "gebären" mal kurz an einen der Bäume pinnen?
Donnerstag, April 09, 2015
Was ist nur aus Dir geworden ...
Journalisten, denen ein Lektor fehlt, schreiben manchmal böses Zeug zusammen.
Nicht nur inhaltlich fehlt ihnen so manches Mal das Verständnis für das, worüber sie berichten.
Das Lesen von Artikeln oder auch das Ansehen von Fernsehbeiträgen lässt mich immer öfter stolpern und ich frage mich, ob es modern ist, die Regeln der Grammatik außer Kraft zu setzen oder Worte in sich selbst zu verdoppeln ...
Als Sprachenfan wünsche ich mir oft genug eine humanistische Ausbildung für Lehrer, Autoren und vor allem für Journalisten.
- wegretuschieren
- durchpassieren
- Restrisiko
- weiblich und feminin als sich ergänzende Adjektive
- La-Ola-Welle
- Fachjury
- auskondensiert
- nachjustiert
- Grundbasis
- nachrecherchiert
- durchdokumentiert
- das Schutzschild
- zur Hilfe rufen
- ausdekorieren
- er schaffte Leben
- ... der ... systematisch verfolgt wurde. Und zwar im Auftrag von seinem Sohn.
oder auch, warum Präfixe nötig sind, die dem Wort eine andere Bedeutung geben
- ... wenn der einzige Wunsch lautet, sich endlich ausrasten zu können, durchzuatmen ...
und ganz schlimm ... nicht nur wegen des Themas:
beförderter Selbstmord im Spiegel
Hier scheinen Deutschkenntnisse aus dem 19. Jahrhundert wieder hochzukommen, gab es doch einen Professor Dr. Friedrich Benjamin Osiander, der sich mit dieser Wortwahl literarisch verewigte und durch Google und dessen Drang der Veröffentlichung von Büchern den Weg ins Netz fand
Nicht nur inhaltlich fehlt ihnen so manches Mal das Verständnis für das, worüber sie berichten.
Das Lesen von Artikeln oder auch das Ansehen von Fernsehbeiträgen lässt mich immer öfter stolpern und ich frage mich, ob es modern ist, die Regeln der Grammatik außer Kraft zu setzen oder Worte in sich selbst zu verdoppeln ...
Als Sprachenfan wünsche ich mir oft genug eine humanistische Ausbildung für Lehrer, Autoren und vor allem für Journalisten.
- wegretuschieren
- durchpassieren
- Restrisiko
- weiblich und feminin als sich ergänzende Adjektive
- La-Ola-Welle
- Fachjury
- auskondensiert
- nachjustiert
- Grundbasis
- nachrecherchiert
- durchdokumentiert
- das Schutzschild
- zur Hilfe rufen
- ausdekorieren
- er schaffte Leben
- ... der ... systematisch verfolgt wurde. Und zwar im Auftrag von seinem Sohn.
wenn die Bedeutung von Fremdworten oder Fachchinesisch sich entzieht
- Die Reaktionen im Netz reichten von Hass über Entsetzung bis hin zu schwarzem Humor.
... ... ... wirklich?
Im Netz wurde gehasst,verdrängt und rumhumort?
- McDreamy verkauft sein pikareskes Haus in Malibu
... ... ... wirklich?
Er verkauft sein "schelmenhaftes" Haus in Malibu? Nicht eher sein "pittoreskes" - sein "malerisches" Haus?
- Im Weingut findet eine "Verköstigung" statt ... in einem Weingut gibt es sicher auch Bewirtung, doch würde sich in einem Artikel über die Existenzgrundlage eines Landwirtes vermutlich eher eine Verkostung anbieten, um den Besuchern die Weine schmackhaft zu machen und sie als reelle und vor allem wiederkehrende Käufer zu gewinnen ...
- Die Reaktionen im Netz reichten von Hass über Entsetzung bis hin zu schwarzem Humor.
... ... ... wirklich?
Im Netz wurde gehasst,verdrängt und rumhumort?
- McDreamy verkauft sein pikareskes Haus in Malibu
... ... ... wirklich?
Er verkauft sein "schelmenhaftes" Haus in Malibu? Nicht eher sein "pittoreskes" - sein "malerisches" Haus?
- Im Weingut findet eine "Verköstigung" statt ... in einem Weingut gibt es sicher auch Bewirtung, doch würde sich in einem Artikel über die Existenzgrundlage eines Landwirtes vermutlich eher eine Verkostung anbieten, um den Besuchern die Weine schmackhaft zu machen und sie als reelle und vor allem wiederkehrende Käufer zu gewinnen ...
- ... wenn der einzige Wunsch lautet, sich endlich ausrasten zu können, durchzuatmen ...
und ganz schlimm ... nicht nur wegen des Themas:
beförderter Selbstmord im Spiegel
Hier scheinen Deutschkenntnisse aus dem 19. Jahrhundert wieder hochzukommen, gab es doch einen Professor Dr. Friedrich Benjamin Osiander, der sich mit dieser Wortwahl literarisch verewigte und durch Google und dessen Drang der Veröffentlichung von Büchern den Weg ins Netz fand
Donnerstag, Januar 08, 2015
Heute Morgen
Auf der Titelseite jeder Zeitung dieser Welt, die etwas auf freie Meinungsäußerung gibt, hätte heute eine Karikatur prangen müssen!
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Freitag, Juni 27, 2014
abgeraucht
Das war dann also die Rache dieser Malware ... da will man dem Großen was Gutes tun, versucht, von einer Wechselfestplatte zu retten, was zu retten ist, nachdem ein direkter Zugriff auf die Daten nicht mehr möglich ist, weil die einfach nicht mehr erkannt werden wollen, hat sich dadurch einen Bloodsucker eingefangen und nun ist der Läppi futsch ... er bootet nicht mehr.
Ich hab mich noch nicht getraut, einen zu fragen, der sich mit sowas auskennt ... was, wenn er sagt, es ist nichts mehr zu retten?
Ich hab mich noch nicht getraut, einen zu fragen, der sich mit sowas auskennt ... was, wenn er sagt, es ist nichts mehr zu retten?
Freitag, April 25, 2014
Die Welt gerät aus den Fugen
Man sollte meinen, es sei inzwischen das 21. Jahrhundert und ein Zeitalter, in dem ein bisschen mit Vernunft gedacht wird.
Statt dessen ist der Anfang gemacht, dass nicht mehr im fernen Afrika, in Arabien sondern auch in Europa Menschen hingehen und ihren Nachbarn die Köpfe einschlagen, weil sie anderer Meinung sind und denken, dass nur sie Recht haben.
Danach werden Denkmäler aufgestellt werden, auf denen zu lesen sein wird, dass eine solche Katastrophe nie mehr passieren darf ...
Statt dessen ist der Anfang gemacht, dass nicht mehr im fernen Afrika, in Arabien sondern auch in Europa Menschen hingehen und ihren Nachbarn die Köpfe einschlagen, weil sie anderer Meinung sind und denken, dass nur sie Recht haben.
Danach werden Denkmäler aufgestellt werden, auf denen zu lesen sein wird, dass eine solche Katastrophe nie mehr passieren darf ...
Freitag, November 29, 2013
Mir ist da noch was ganz was Schreckliches aufgefallen ... ich habe Füße!
Irgendein Unternehmen, das sich mit Schönheit und am Rande noch mit Gesundheit befasst, müsste darauf aufmerksam gemacht werden, dass nach Falten, grauen Haaren, Haaren unter den Achseln, im Schrittbereich, an den Beinen, Armen, Augenbrauen und seit neuestem auch auf der Oberlippe, Cellulite oder Schwabbel am Oberarm auch Füße ein Problem darstellen, gegen das dringend etwas unternommen werden muss.
Das kann doch kein Feld sein, das der Schuhindustrie und Higheels überlassen werden kann!
Außerdem habe ich am Samstag eine Thunfisch-Pizza gekauft ... aus Versehen!
Ich hasse Thunfisch! Und kaufen würde ich den auch nicht, wenn er mir schmecken würde.
Aus demselben Grund, warum ich keine gestopfte Gans oder Klamotten aus Angorawolle kaufe!
Jetzt hasse ich mich ... dafür, dass ich nicht jede Pizza, die in den Einkaufswagen gehoben wurde, auf das Etikett hin überprüft wurde und dass die Fischerei somit im Fangen von Thun bestärkt wurde ...
Ich war heute beim Friseur ... das schlägt aufs Gemüt ...
Irgendein Unternehmen, das sich mit Schönheit und am Rande noch mit Gesundheit befasst, müsste darauf aufmerksam gemacht werden, dass nach Falten, grauen Haaren, Haaren unter den Achseln, im Schrittbereich, an den Beinen, Armen, Augenbrauen und seit neuestem auch auf der Oberlippe, Cellulite oder Schwabbel am Oberarm auch Füße ein Problem darstellen, gegen das dringend etwas unternommen werden muss.
Das kann doch kein Feld sein, das der Schuhindustrie und Higheels überlassen werden kann!
Außerdem habe ich am Samstag eine Thunfisch-Pizza gekauft ... aus Versehen!
Ich hasse Thunfisch! Und kaufen würde ich den auch nicht, wenn er mir schmecken würde.
Aus demselben Grund, warum ich keine gestopfte Gans oder Klamotten aus Angorawolle kaufe!
Jetzt hasse ich mich ... dafür, dass ich nicht jede Pizza, die in den Einkaufswagen gehoben wurde, auf das Etikett hin überprüft wurde und dass die Fischerei somit im Fangen von Thun bestärkt wurde ...
Ich war heute beim Friseur ... das schlägt aufs Gemüt ...
Dienstag, August 16, 2011
Besiege Deine Urinstinkte
Heute war ich bei einem Kunden. Ein sehr lieber Kerl, ein bisschen unorganisiert und schnell bei der Sache aber eher der Macher-Typ als der Langweiler, im Großen und Ganzen ein lenkbarer und vielseitig einsetzbarer Kunde.
Und dann war da heute der letzte Termin vor Bereitstellung von Unterlagen, es ging um letzte technische Abstimungen vor der Mitteilung an das Amt und er lud alle angereisten Beteiligten ein, sich in das Wohnzimmer seiner betagten Mutter zu begeben, Wasser stünde dort bereit ... ... ...
Jede Zelle meines Körpers wurde umgehend unglücklich und die für Alternativpositionen zuständigen Bereiche des Gehirns suchten einen Ausweg - ich wollte da nicht rein!
Ohne den Leuten zu Nahe treten zu wollen: das Viehzeuch, das die da drin halten, ist nicht stubenrein und der Teppich seit einigen Jahrzehnten nicht gereinigt oder gar ausgetauscht.
Der Garten sieht zauberhaft aus, das Äußere des Hauses ist trotz gesegneten Alters 1 A in Schuss, alle Nebengebäude an den Zäunen, die Zufahrt und auch die Wohnung im Obergeschoss sind liebevoll gepflegt, aber diese Wohnung im Erdgeschoss ist ein Bereich, gegen den selbst meine unaufgeräumte Bude einer frisch strahlenden Bilderbuchseite entsprungen scheint.
Es half nichts ... wollte ich den Kunden besprechen, musste ich die Atmung an die unschmeichelhaften Gerüche anpassen und die Gedanken ablenken. Zuerst meinte ich, die umgekehrte Peristaltik nicht in den Griff bekommen zu können, und nur bewusste Konzentration auf das Objekt vertrieben den aufkommenden Fluchtinstinkt.
Ich hoffe ja sehr, dass ich da nicht wieder hin muss ...
Und dann war da heute der letzte Termin vor Bereitstellung von Unterlagen, es ging um letzte technische Abstimungen vor der Mitteilung an das Amt und er lud alle angereisten Beteiligten ein, sich in das Wohnzimmer seiner betagten Mutter zu begeben, Wasser stünde dort bereit ... ... ...
Jede Zelle meines Körpers wurde umgehend unglücklich und die für Alternativpositionen zuständigen Bereiche des Gehirns suchten einen Ausweg - ich wollte da nicht rein!
Ohne den Leuten zu Nahe treten zu wollen: das Viehzeuch, das die da drin halten, ist nicht stubenrein und der Teppich seit einigen Jahrzehnten nicht gereinigt oder gar ausgetauscht.
Der Garten sieht zauberhaft aus, das Äußere des Hauses ist trotz gesegneten Alters 1 A in Schuss, alle Nebengebäude an den Zäunen, die Zufahrt und auch die Wohnung im Obergeschoss sind liebevoll gepflegt, aber diese Wohnung im Erdgeschoss ist ein Bereich, gegen den selbst meine unaufgeräumte Bude einer frisch strahlenden Bilderbuchseite entsprungen scheint.
Es half nichts ... wollte ich den Kunden besprechen, musste ich die Atmung an die unschmeichelhaften Gerüche anpassen und die Gedanken ablenken. Zuerst meinte ich, die umgekehrte Peristaltik nicht in den Griff bekommen zu können, und nur bewusste Konzentration auf das Objekt vertrieben den aufkommenden Fluchtinstinkt.
Ich hoffe ja sehr, dass ich da nicht wieder hin muss ...
Montag, Juli 04, 2011
2011
Männes Tochter sollte in der Mitte des Juli ein Kind bekommen. Das ist nun Vergangenheit, denn das Kind ist vor ein paar Tagen gestorben, nachdem es vor ungefähr vier Wochen schnellstens auf die Welt geholt worden war. Die Eltern haben das nicht "rumerzählt", nur, wer sich bei ihnen meldete, wurde informiert. Sie haben das ganz alleine mit sich ausgemacht ... und wohl auch ausmachen wollen.
Ich glaube ja, es gibt nichts Schlimmeres, als wenn einem das Kind genommen wird. Die Eltern sind schon heftig, dann hört die Welt eine Weile auf, sich zu drehen, aber ich glaube nicht, dass man das auch nur im Entferntesten vergleichen kann.
Ich glaube ja, es gibt nichts Schlimmeres, als wenn einem das Kind genommen wird. Die Eltern sind schon heftig, dann hört die Welt eine Weile auf, sich zu drehen, aber ich glaube nicht, dass man das auch nur im Entferntesten vergleichen kann.
Dienstag, März 15, 2011
Männe flog heute mit dem THW nach Japan
Als ich der Mutter des kleinen Buben Freundes davon erzählte, als wir gemeinsam zum Elternabend unterwegs waren, meinte sie, sie würde sich dann mal einen Geigerzähler organisieren und bevor ihr Sohn und mein Sohn wieder zusammen lernen würden, wenn Männe zurück ist, würde sie erst mal messen, was er dann ausstrahlt ...
Er sei ziemlich verantwortungslos und müsse doch bedenken, dass er für 5 Kinder zu sorgen habe, bevor er solche Unternehmungen unternehme.
Von dieser Einstellung war ich fast noch mehr geschockt als von den Bildern, die sich im TV und im Internet laufend wiederholen. Die Frau saß mir real gegenüber und ich konnte sie nicht einfach abschalten.
Jeder Mensch auf dieser Welt hat mindestens eine Schrulle ... ... ...
Er sei ziemlich verantwortungslos und müsse doch bedenken, dass er für 5 Kinder zu sorgen habe, bevor er solche Unternehmungen unternehme.
Von dieser Einstellung war ich fast noch mehr geschockt als von den Bildern, die sich im TV und im Internet laufend wiederholen. Die Frau saß mir real gegenüber und ich konnte sie nicht einfach abschalten.
Jeder Mensch auf dieser Welt hat mindestens eine Schrulle ... ... ...
Montag, März 01, 2010
Diese jungen Leute heutzutage!
Wenn man schon mal in einer großen Stadt rum läuft, dann kann man was erleben ...
Auf dem Weg zurück zum Parkplatz laufe ich so neben der großen Straße her - Ziel ist ein Zebrastreifen neben einer Kirche, auf dem die große Straße sicher überquert werden können sollte.
Die Ohrstöpsel vom MP3-Player ins Ohr gestöpselt blenden die Außenwelt einigermaßen aus, ich konzentriere mich auf die Abwicklung der Zubereitung des Mittagessens - gibt es Reste oder gebe ich den Kinderwünschen nach und brutzele das all-montägliche Spaghetti-Menue zusammen? Ich bin spät dran, der Jüngste wird vor mir zuhause sein ... vor meinem geistigen Auge taucht sein vorwurfsvoller Blick auf, weil er auf das Mittagessen warten muss ... Da seh ich mit den richtigen Augen einen Fahrradfahrer auf dem Fußweg neben dem Zebrastreifen, auf welchen ich zusteuere und denke noch: "der fährt aber komisch ...", da biegt dieser Fahrradfahrer auf den Zebrastreifen ab ... ich denke: "Das hätte ich jetzt nicht gedacht", da tut es einen dumpfen Bums und ein weißer Lieferwagen schrammt mit Schmackes am Fahrradfahrer entlang. Dieser landet samt Fahrrad auf der Fahrbahn, ich denke: "Anhalten! Der Lieferwagen muss anhalten!", da steht dieser schon, ohne eine Extremität mit einem Rad zu belasten.
Die junge Frau steht auf, sie meint, ihr fehle nichts, sie müsse in die Schule, doch sie kann kaum aufrecht stehen und zittert sich einen zurecht.
Umstehende müssen sie überreden, einen Krankenwagen anzurufen, sie besteht darauf, in die gleich neben der Kirche stehende Schule zu gehen, um dem Unterricht zu folgen. "Schock!" denke ich und stimme in den allgemeinen Chor ein, der Krankenwagen sei abzuwarten. Inzwischen sind bei der jungen Frau die Tränen ausgebrochen - nicht weiter verwunderlich - ihr Arm tut weh, ihre Hand spürt sie nicht, die Kratzer in den Handinnenflächen sieht sie mit Erstaunen an. Dem Vorschlag einer Passantin, ihrem Freund eine SMS zu schicken, stimmt sie zögerlich zu, ihre Eltern möchte sie lieber nicht informieren ... ... ...
Irgendwer hat die Polizei angerufen, zwei Beamte kommen dazu, nehmen auf, was die Umstehenden zu sagen haben, kümmern sich darum, dass der Notarzt kommt und schicken alle unwichtigen Figuren nach Hause, sie würden alles weitere übernehmen.
Meines Erachtens hatte der Fahrer des Lieferwagens wenig Chancen, die junge Frau auf dem Fahrrad nicht anzufahren. Sie fuhr, langsam zwar und beobachtend, wie der Verkehr reagierte, doch ohne anzuhalten, vom Fußweg auf den Zebrastreifen; bis er hätte sehen können, was sie vor hatte, war sie vermutlich schon in seinem toten Winkel verschwunden ... Er erwischte sie mit voller Breitseite, nicht mit der Vorderseite des Kotflügels, doch der Schlag, den es tut, wenn der Aufprall stattfindet, der ist unvergesslich.
Auf dem Weg zurück zum Parkplatz laufe ich so neben der großen Straße her - Ziel ist ein Zebrastreifen neben einer Kirche, auf dem die große Straße sicher überquert werden können sollte.
Die Ohrstöpsel vom MP3-Player ins Ohr gestöpselt blenden die Außenwelt einigermaßen aus, ich konzentriere mich auf die Abwicklung der Zubereitung des Mittagessens - gibt es Reste oder gebe ich den Kinderwünschen nach und brutzele das all-montägliche Spaghetti-Menue zusammen? Ich bin spät dran, der Jüngste wird vor mir zuhause sein ... vor meinem geistigen Auge taucht sein vorwurfsvoller Blick auf, weil er auf das Mittagessen warten muss ... Da seh ich mit den richtigen Augen einen Fahrradfahrer auf dem Fußweg neben dem Zebrastreifen, auf welchen ich zusteuere und denke noch: "der fährt aber komisch ...", da biegt dieser Fahrradfahrer auf den Zebrastreifen ab ... ich denke: "Das hätte ich jetzt nicht gedacht", da tut es einen dumpfen Bums und ein weißer Lieferwagen schrammt mit Schmackes am Fahrradfahrer entlang. Dieser landet samt Fahrrad auf der Fahrbahn, ich denke: "Anhalten! Der Lieferwagen muss anhalten!", da steht dieser schon, ohne eine Extremität mit einem Rad zu belasten.
Die junge Frau steht auf, sie meint, ihr fehle nichts, sie müsse in die Schule, doch sie kann kaum aufrecht stehen und zittert sich einen zurecht.
Umstehende müssen sie überreden, einen Krankenwagen anzurufen, sie besteht darauf, in die gleich neben der Kirche stehende Schule zu gehen, um dem Unterricht zu folgen. "Schock!" denke ich und stimme in den allgemeinen Chor ein, der Krankenwagen sei abzuwarten. Inzwischen sind bei der jungen Frau die Tränen ausgebrochen - nicht weiter verwunderlich - ihr Arm tut weh, ihre Hand spürt sie nicht, die Kratzer in den Handinnenflächen sieht sie mit Erstaunen an. Dem Vorschlag einer Passantin, ihrem Freund eine SMS zu schicken, stimmt sie zögerlich zu, ihre Eltern möchte sie lieber nicht informieren ... ... ...
Irgendwer hat die Polizei angerufen, zwei Beamte kommen dazu, nehmen auf, was die Umstehenden zu sagen haben, kümmern sich darum, dass der Notarzt kommt und schicken alle unwichtigen Figuren nach Hause, sie würden alles weitere übernehmen.
Meines Erachtens hatte der Fahrer des Lieferwagens wenig Chancen, die junge Frau auf dem Fahrrad nicht anzufahren. Sie fuhr, langsam zwar und beobachtend, wie der Verkehr reagierte, doch ohne anzuhalten, vom Fußweg auf den Zebrastreifen; bis er hätte sehen können, was sie vor hatte, war sie vermutlich schon in seinem toten Winkel verschwunden ... Er erwischte sie mit voller Breitseite, nicht mit der Vorderseite des Kotflügels, doch der Schlag, den es tut, wenn der Aufprall stattfindet, der ist unvergesslich.
Montag, September 14, 2009
Realitätsverlust und seine Folgen
Im Auto höre ich gerne Radio. Meistens begnüge ich mich mit musikalischer Berieselung, wenn Moderatoren erzählen oder gedoste Wortbeiträge laufen, schalte ich in einen anderen Kanal, bis wieder genehme Musik gehört werden kann.
Nun wich ich heute von diesem Muster ab, denn gestern soll im Fensehen das Kanzlerkandidatenduell abgehandelt worden sein. Abgesehen davon, dass die Überzeugung, keiner der Kandidaten Merkel oder Steinmeier vertrete MEINE Interessen, sondern ausschließlich die eigenen und eventuell noch die einiger Wasserträger, bombenfest zementiert ist, also abgesehen davon interessierte mich, ob das Rededuell irgendeinen soliden Punkt erbracht haben könnte, der heute medial kommuniziert werden würde. Ja, auch ich kann verschwurbelt daher reden ...
Auch die Oppositionsparteien kamen zu Wort. Selbstverständlich ließ keiner der befragten Parteienvertreter aus der Opposition ein gutes Haar an der Auseinandersetzung, die wohl blöderweise einfach nicht stattgefunden hat. Bemerkenswert bemerkte aber der Vertreter eines Vereins namens FDP, dass die eigentlichen Sieger dieser Selbstdarstellung der Kanzlerkandidaten die Liberalen gewesen seien, da eindeutig rüber gekommen sei, dass diese eine wählbare Alternative darstellten.
Hallo???
Nun wich ich heute von diesem Muster ab, denn gestern soll im Fensehen das Kanzlerkandidatenduell abgehandelt worden sein. Abgesehen davon, dass die Überzeugung, keiner der Kandidaten Merkel oder Steinmeier vertrete MEINE Interessen, sondern ausschließlich die eigenen und eventuell noch die einiger Wasserträger, bombenfest zementiert ist, also abgesehen davon interessierte mich, ob das Rededuell irgendeinen soliden Punkt erbracht haben könnte, der heute medial kommuniziert werden würde. Ja, auch ich kann verschwurbelt daher reden ...
Auch die Oppositionsparteien kamen zu Wort. Selbstverständlich ließ keiner der befragten Parteienvertreter aus der Opposition ein gutes Haar an der Auseinandersetzung, die wohl blöderweise einfach nicht stattgefunden hat. Bemerkenswert bemerkte aber der Vertreter eines Vereins namens FDP, dass die eigentlichen Sieger dieser Selbstdarstellung der Kanzlerkandidaten die Liberalen gewesen seien, da eindeutig rüber gekommen sei, dass diese eine wählbare Alternative darstellten.
Hallo???
Montag, August 31, 2009
nochmal autsch
Die Germanistik-Studentin mit Ziel Lehramt hat wieder zugeschlagen. Heute schrieb sie was über einen "Gasbäuler" und den Herrn "Freier vom Stein". Nicht zusammenhängend, doch auffällig ... sehr auffällig ...
Und ich mache mir Gedanken darüber, dass ich Einträge von 2007 Korrektur lesen tue ...
Und ich mache mir Gedanken darüber, dass ich Einträge von 2007 Korrektur lesen tue ...
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