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Dienstag, August 16, 2011

Besiege Deine Urinstinkte

Heute war ich bei einem Kunden. Ein sehr lieber Kerl, ein bisschen unorganisiert und schnell bei der Sache aber eher der Macher-Typ als der Langweiler, im Großen und Ganzen ein lenkbarer und vielseitig einsetzbarer Kunde.

Und dann war da heute der letzte Termin vor Bereitstellung von Unterlagen, es ging um letzte technische Abstimungen vor der Mitteilung an das Amt und er lud alle angereisten Beteiligten ein, sich in das Wohnzimmer seiner betagten Mutter zu begeben, Wasser stünde dort bereit ... ... ...

Jede Zelle meines Körpers wurde umgehend unglücklich und die für Alternativpositionen zuständigen Bereiche des Gehirns suchten einen Ausweg - ich wollte da nicht rein!

Ohne den Leuten zu Nahe treten zu wollen: das Viehzeuch, das die da drin halten, ist nicht stubenrein und der Teppich seit einigen Jahrzehnten nicht gereinigt oder gar ausgetauscht.
Der Garten sieht zauberhaft aus, das Äußere des Hauses ist trotz gesegneten Alters 1 A in Schuss, alle Nebengebäude an den Zäunen, die Zufahrt und auch die Wohnung im Obergeschoss sind liebevoll gepflegt, aber diese Wohnung im Erdgeschoss ist ein Bereich, gegen den selbst meine unaufgeräumte Bude einer frisch strahlenden Bilderbuchseite entsprungen scheint.

Es half nichts ... wollte ich den Kunden besprechen, musste ich die Atmung an die unschmeichelhaften Gerüche anpassen und die Gedanken ablenken. Zuerst meinte ich, die umgekehrte Peristaltik nicht in den Griff bekommen zu können, und nur bewusste Konzentration auf das Objekt vertrieben den aufkommenden Fluchtinstinkt.

Ich hoffe ja sehr, dass ich da nicht wieder hin muss ...



Freitag, Juni 17, 2011

Beängstigend

Heute morgen hatte ich ein Gespräch mit zwei Kunden und einer Firma zur Absprache des weiteren Ablaufs.

Grundsätztlich war alles gut, der Auftrag an die Firma wird noch ein wenig erweitert ... was ja nicht schlecht ist ... am Ende meinten die Kunden, ob ich noch ein bisschen bleiben könnte, sie wollten noch etwas mitteilen ...

Heraus kam, dass sie unbedingt loswerden wollten, dass sie meine Arbeit gut finden ... ... ...

Irgendwie stand ich völlig neben der Spur, der Kopf war ganz leer ... ich wusste nicht, was ich sagen sollte ... solche Ansagen bin ich nicht gewohnt ... meistens geht es eher darum, dass wieder ein Problem auf den Tisch kommt, das ich bitte sehr zu lösen hätte ... und auf der schon nur nebelhaft wahrgenommenen Fahrt wieder nach Hause erreichte mich dann auch noch ein Anruf - auf dem nur zufälligerweise mitgenommenen Handy - dass eine Genehmigung erteilt worden ist für ein Projekt, das ich schon abgehakt und dessentwegen ich schon heftige nachts-wach-bleib-Phasen genossen hatte ...

Ist heute ein schöner Tag, oder was?

Mittwoch, Januar 19, 2011

Zufriedenheit, soweit dies möglich ist

Die Steuer 2009 ist fertig vorbereitet für die Steuerberaterin. Ich bin stolz auf mich!

Freitag, Januar 07, 2011

Was gut ist, ist nicht immer beliebt

Steuern zum Beispiel.

Buchstäblich seit Jahren schiebe ich diesen Mist vor mir her. Die Telefonnummer vom Finanzamt kenne ich auswendig. Heute wurden endlich die Unterlagen für 2008 fertiggestellt. Es dauerte die Überarbeitung insgesamt 3 Tage und wie jedesmal frage ich mich, was daran nun eigentlich so furchtbar schwer war.

Da das aber nicht die erste Aufgabe ist, die sich als schier unlösbar in der Bearbeitung zeigt, ist inzwischen bekannt, dass allein und ausschließlich das Anfangen die ganze Krux darstellt. Und Unterbrechungen sind geradezu tödlich, da danach jedesmal ein Neuanfang steht.

Wichtig und unbeliebt und endlich fertig. Der für mich zuständige Sachbearbeiter beim Finanzamt wird Freundensprünge vollführen. Die Steuerberaterin weniger, die hat am Anfang eines Jahre doch immer genug zu tun, ohne, dass ich mit derartigen Überhängen ankomme ...

Freitag, April 17, 2009

Kekse und ihre Auswirkungen

Im Moment bin ich eher genervt von der lieben Umwelt.

So berichtet eine eigentlich recht nette Kollegin neuerdings stets von ihren körperlichen Zuständen und Gebrechen und ich habe noch keinen netten Weg gefunden, ihr mitzuteilen, dass ich das überhaupt nicht hören will. Offenbar muss sie nicht erst ins Rentenalter geraten, um sich nur noch über Krankheiten, Körperlichkeiten oder wahlweise auch über das für sie unerträgliche Verhalten der Nachbarn auszulassen. Soviel ist jedenfalls sicher: Unerträgliches Verhalten der Nachbarin kann auch aus verbalen Ergüssen bestehen, welche in manch nicht so stiller Stunde bereits zu mörderischen Phantastereien meinerseits Anlass gaben.

Oder ein anderer Zeitgenosse, der sich darauf spezialisierte, seinem jeweiligen Gegenüber ein schlechtes Gewissen einzureden. Nichts, was er unkommentiert stehen ließe - selbstverständlich immer mit einem freundlichen Hinweis darauf, wie er das Problem eleganter, billiger und vor allem schneller gelöst hätte - und selbst, wenn gar nichts Böses bei einer Antwort gemeint war, unterstellt er hinterlistige Andeutungen, die einem zu Grübeln geben, ob das, was man da gerade gesagt hatte, tatsächlich solche Verfänglichkeiten beinhaltete.
Und bis man dazu einen Schluss ziehen konnte, ist die Behauptung schon längst durch Nichtwiderspruch Tatsache geworden, da der Argumentationsablauf während des Denkens längst weiter schwappte.

"man" ersetze der geneigte Leser in obigem Text getrost durch "ich".

Mittwoch, Februar 25, 2009

Handypest

Das Handy ist wieder da. Rechtzeitig zum Beginn der Fastenzeit, wenn andere Leute beschließen, ihren Handykonsum zum Fasten frei zu geben, ließ es sich aus der Sofaritze fischen. Ich weiß noch nicht, ob ich mich über die Wieder-Anwesenheit freuen soll - jedenfalls werd ich es keinem sagen. Sollen die potentiellen Anrufer doch weiter im Glauben bleiben, dass sie mich nicht überall erreichen können ...

Samstag, August 16, 2008

ausgegangene Katastrophe

Seit heute trage ich einige graue Haare mehr auf dem Kopfe.

Eine Mitarbeiterin rief an und fragte, ob ich gestern noch auf alle Dateien zugreifen konnte. Konnte ich, es gab keine Probleme. Sie würde die Dateien nicht mehr finden ... ... ...

Nun ja ... nach einigen Stunden des Bangens und Hoffens waren die Dateien in einen anderen Ordner verschoben gewesen, in welchem sie wirklich gar und überhaupt gar nichts zu suchen gehabt haben. Es ist kaum vorstellbar, dass diese Dateien aus Versehen oder von alleine einen Platz im anderen Ordner eingenommen hatten, doch ich war die Letzte am Rechner gewesen und ich hatte nix verschoben. Auch nicht aus Versehen, denn es war nicht ein Ordner weg sondern einzelne Dateien aus einem Ordner, man hätte also mindestens markieren, Tasten drücken, aus dem Ordner rausgehen und dann wieder Tasten drücken müssen ... ... ...

Eines der großen Rätsel der Menschheit hatte sich da aufgetan, doch die Daten sind wieder da und das ist die Hauptsache!

Montag, Juli 21, 2008

wunderliche Wunder

Am Freitag schickte das Amt eine Genehmigung. Nie im Leben hätte ich gedacht, dass es diese Genehmigung geben würde, alle Parameter sprachen dagegen. Anscheinend habe ich richtig gut verhandelt.

Sonntag, Februar 24, 2008

sobald nicht wieder, hoffentlich

Üblicherweise betrachte ich mich ja als teilzeitarbeitende Halbtagsmutter, doch das war in der letzten Woche nicht so richtig einhaltbar. Von morgens bis abends aus dem Haus und dann an den letzten zwei Tagen der Woche das aufholen, was vorher vier Tage lang liegen geblieben war. Das ist was, was ich nicht jede Woche brauche!

Dafür weiß ich jetzt, dass Meetings dafür gut sind, Arbeit zu verteilen. Blöd nur, dass fast alles, was noch zu tun ist, auf meinem Tisch gelandet ist, da die Vorbereitungen von mir stammten. Nicht, dass diese nun untauglich gewesen wären, weit gefehlt, immerhin konnten sich viele Menschen tagelang damit beschäftigen, doch dass die Auftraggeber die Parameter so ändern, dass der Umfang der Unterlagen, die schlussendlich fertig abgegeben werden sollen, als verdreifacht angenommen werden kann, das ist nicht vorhersehbar.

Nun gut ... ein wenig Vorbereitungszeit bleibt noch, bis der Extrakt in meiner Mailbox zu liegen kommen wird womit dann der Startschuss erschallte, so lange kann ich mich seelisch und moralisch schon mal drauf einstellen. Wie sagt man so schön: besser viel zu tun als gar nichts ...

Freitag, Februar 22, 2008

Meetings

Derart exzessiv habe ich noch kein Projekt erlebt. Die Nutzer steigerten sich in einen wahren Änderungsrausch ...

Montag, Februar 18, 2008

der erste Tag dieser Woche ist rum

ich wünschte, es wäre bereits der Vierte.

Heute hab ich mir buchstäblich den Hintern platt gesessen. Ich hab zugehört, ab und an etwas scheinbar Intelligentes gesagt, damit die Mitsitzer nicht zu denken gedächten, ich sei nur Dekoration, aber ganz wirklich hätte ich bei diesen Gesprächen keine Anwesenheit beitragen müssen, ich hätte so viele andere Sachen gewusst, die Priorität gehabt hätten ...

Donnerstag, Januar 03, 2008

Es geht schon wieder los

Man glaubt es kaum, jedoch der Alltag hat uns wieder.

Gestern fand noch der terminlich feststehende Geburtstag der Nicht-Schwiegermutter statt, heute kam Neffe zum anderthalbwöchigen Besuch und die ersten zwei Tage am Rechner liegen schon wieder hinter mir.

Die ersten Fremdaufgaben gingen auch schon wieder ein, es gibt offenbar niemanden außer mir, der sich mit dem Ausdrucken von Plänen auskennt und ich bin wieder voll genervt ...

Oh Du schöne Urlaubszeit, gehst schnell vorbei ...

Dienstag, Juli 31, 2007

wenn warten nichts bringt

Drucker haben es an sich, dass sie hin und wieder eine neue Druckerpatrone verlangen, sonst stellen sie den Dienst ein.

Aus Erfahrung lernt man, dass man spätetestens dann, wenn die letzte vorhandene Druckerpatrone eingeschoben wurde, in den Laden geht, ein neues Ersatzteil zu besorgen.

Vor wenigen Monaten brauchte ich dringend einen neuen Drucker, ich musste unbedingt in jener Woche ganz viele Fotos drucken, was das alte Gerät in nur unzulänglicher Qualität noch zu tun in der Lage war, und da solche Anschaffungen immer bis zur letzten Minute warten müssen - ein Umstand der wohl noch auf meinem Grabstein stehen wird - ging ganz plötzlich alles ganz schnell ... rein in den Markt - Geräte der Auslage angeschaut - Verkäufer befragt - Entscheidung getroffen - gekauft -

Druckerpatronen der Marke mit dem großen 'E' und dem kleinen 'pson' hinten dran enthalten exakt 14 ml Tinte. Nicht viel, dachte ich, als ich die wirklich winzigen Behälter betrachtete. 'H' und 'P' bietet mehr ... im Internet stand aber über genau diesen Drucker sehr viel Positives, und da dachte ich weiter: musst halt mehr Vorrat haben. Ich lupfte also von jeder Farbe zwei vom Haken, macht insgesamt 12, der Drucker soll schließlich Fotos drucken, der gibt sich nicht mit gelb, cyan, magenta und schwarz zufrieden, der braucht auch noch light-magenta und light-cyan.
Die ganze Chose also eingepackt - nach Haus transportiert - aufgebaut - Fotos gedruckt - hoch zufrieden. Insgeheim lobte ich noch meine Voraussicht, denn die Patronen halten etwas über 100 Seiten durch, dann sind sie ein Fall für die endgültige Ablage.

Eine gebräuchliche Nutzerfarbe ist Schwarz. Jedenfalls in meinem Falle. Ich brauchte also mit Anbruch der Ersatzpatrone eine neue Ersatzpatrone, kehrte in den Markt zurück, der einem suggeriert, man sei doch nicht blöd, was in manchen Fällen eine kolossale Übertreibung darstellt, doch ich schweife schon wieder, begab mich in den Gang, in welchem die Druckerpatronenpäckchen aushängen und wunderte mich ein wenig, als ich das letzte vom Haken zog. Gerne hätte ich zwei eingepackt, doch eines musste es tun, es gab ja nicht mehr.

Ca. 100 gedruckte Seiten später war erneut eine Ersatzpatrone fällig, ich wartete noch ein Weilchen, die eingesetzte Denge war ja noch voll, doch eines Tages lag der Markt auf dem Weg - ich rein - in den Gang mit den Druckerpatronenpäckchen - leer ... ... ... unmöglich. Wer Drucker vertreibt muss auch die Druckerpatronen vorrätig haben. Auf dem Absatz also kehrt gemacht, auf die Pirsch begeben, einen Verkäufer zu erlegen. Die verstecken sich hinterhältig, sobald sich ein Kunde nähert, doch ich hatte ein Ziel und fing einen hinter einer Kurve ab. Er begriff schnell, wusste genau, wovon ich sprach und versprach, dass die Bestellungen am nächsten Freitag da wären ...

Da war ich noch einfältig. Ich kehrte am folgenden Freitag (immerhin 6 Tage später) in den Markt zurück, die Haken trugen keine Päckchen. Ein wenig war ich enttäuscht. Der Verkäufer, der dann im Netz zappelte, gab bekannt, dass die Lieferung nicht geliefert worden war, dass es aber möglich wäre, ganz alleine für mich Patronen zu bestellen, ich sollte doch am folgenen Freitag wiederkehren. Von Einfalt mag ich jetzt gar nicht mehr sprechen, denn die Druckerpatrone in meinem Drucker zeigt sich virtuell auf dem Bildschirm, wenn sie sich gen Ende neigt und sie leuchtete nun immer schon hell, wenn ich druckte ... leise Verzweiflung machte sich breit ...

Da aber die Hoffnung bekanntlich zuletzt stirbt, stand ich am folgenden Freitag erneut im Geschäft und dachte dann, die Verkäufer wollten mich partout dauerhaft als Kunden loswerden, denn es gab keine Druckerpatronen.

Meine Augen blieben fest auf den Bildschirm geheftet, als ein armes Verkäuferwürstchen nochmals eine Bestellung in den Computer hackte und seit Freitag rufe ich jeden Tag an, ob eine Lieferung abholbar bereit steht. Ich bekomme nur noch untergeordnete Hilfsarbeiter ans Telefon, sonst redet niemand mehr mit mir, doch das ziehe ich jetzt durch ...

Dass anschließend weitere benötigte Utensilien nebst allen anderen Elektrogeräten, CD-Rohlingen oder irgendwelche für elektronische Geräte benötigten Teile übers Internet bestellt werden, versteht sich von selbst.

Ich bin sehr dafür, kleine Geschäfte vor Ort zu unterstützen, doch irgendwo hört der Spaß auf.

Der Drucker druckt übrigens nicht mehr, und wie ich den Laden inzwischen kenne, wird die Bestellung bis Freitag noch nicht eingetroffen sein. Dann muss ich mir mal überlegen, was ich tue ... Hämmer und Äxte bieten die dort leider nicht an, auch nicht in der näheren Umgebung ...

Nachtrag: am 02.08. konnte per Hamsterkauf der Vorrat aufgestockt werden ... drei schwarze Patronen sollten eine Weile reichen ...

Donnerstag, Juni 28, 2007

wenn es sich zum Guten wendet

Einige Telefonate später waren wir schon einige Schritte weiter ... es ist alles in Ordnung nur eine Klitzekleinigkeit zuviel. Diese wurde entfernt, das Deckblatt anders angekreuzt und ausgetauscht und schwupps steht die Genehmigung für Ende der nächsten Woche in Aussicht statt in 6 Wochen ...

Mittwoch, Juni 27, 2007

wenn es verhagelt

Ein richtig erfolgreicher Tag wird dann nur noch halb so schön, wenn man seine Arbeit zuerst abstimmte, alles superpünktlich zum Termin fertig kriegte, sogar noch Zeit hatte für eine Tasse Kaffee und nach der Abgabe einen Anruf bekommt mit der Frage, was man sich denn dabei gedacht hat. Wofür wohl normalerweise vorher praktizierte Frage- und Antwortspielchen gut sind ... ... ...

Freitag, März 02, 2007

wenn man was kauft

Gestern war es also soweit, der Drucker musste her. Mit dem manuellen Einzelblatteinzug des HP 1220 C schlug ich genug wilde Schlachten, ich brauchte mal was Neues.

Vorher hatte ich mit diversen Elektrofachgeschäften telefoniert und erzählt, dass ich lesen könne und im Internet wegen Druckern recherchiert hätte. Die Fachmänner blieben nachsichtig, sie teilten mit, welche Geräte sie in ihren natürlich gut sortierten Läden haben, mein ausgesuchtes Gerät glänzte durch Abwesenheit.

Gerne besäße ich heute einen Canon i9950, leider meldete der Laden, der sich nach Kosten und Lieferzeiten erkundigen wollte, gar nichts mehr, geworden ist es also ein Epson 1400 Photo-Drucker, mit dem ich sogar kopieren und CDs bedrucken können soll. Eine Bedienungsanleitung enzieht sich bisher dem Auffinden, nicht, dass sie gar keine in den üppig bemessenen Karton packten ...

Der erste Probeausdruck bot schon mal nix Überragendes, die Fotos strahlen glänzend und mit Streifen da, wo die Druckerpatrone neu ansetzen muss ... da muss ich noch rausfinden, wie die wegzukriegen sind ... hat einer einen laienverständlichen Tipp?

Mittwoch, Februar 21, 2007

wenn man zu langsam ist

Eigentlich bin ich immer zu langsam. Ich kann nichts schnell erledigen, dann schleichen sich hunderte von Fehlern ein, doch manchmal, da bin ich dann wirklich sehr langsam ... auch für meine Verhältnisse ...

So fragte Männe seit einigen Tagen öfters mal, ob ich ihm helfen könne, seinen Rechner hier abbauen, damit er ihn ins auswärtige Büro mitnehmen könne, was ich natürlich zusagte, man ist ja kein Unmensch, und vorhin wiederholte er mehrfach, dass er den Rechner heute wohl nicht mehr abgebaut bekomme ...

... ich freute mich schon, dass ich nicht unter den Tisch in den Staub krauchen musste, wurde aber nach der dritten Wiederholung doch aufmerksam ...

dachte nach ...

und kam zum folgenden Ergebnis:

ich sollte aus diesen für mich außerordentlich subtilen Anmerkungen schließen, dass ich den Rechner bitteschön abzubauen habe und zwar heute und jetzt sofort, er wolle jetzt fahren.


Er fuhr, nachdem ich mich durch den Staub gewühlt, den Rechner abgebaut und mehrere zwar im Rechner eingestöpselte sonst aber mit nichts verbundene Kabel aussortiert hatte ... nun warte ich auf den Anruf, welche Kabel fehlen, denn immerhin habe ich den Rechner ja abgestöpselt ...

Samstag, Februar 10, 2007

ähhmm ...

Heute stellte Männe mit ernster Miene eine Gretchenfrage:
"Hast Du die Mail an den Herrn Xyz schon weggeschickt?"
Ich: "An wen?"
Männe: "An den Herrn Xyz. Das hab ich Dir vor 3 Wochen schon mal gesagt!"

Ich durchforstete mein Hirn, es leuchtete nirgendwo ein Name dieser Art auf ... hatte er mir das nun gesagt oder nicht???

Freitag, Februar 02, 2007

wenn man nicht drüber nachdenkt, was man sagt

Vorhin zeige ich einem Mitarbeiter ein bisschen was im Zeichenprogramm. Dazu sollte er einen Befehl ausführen und ich so ohne nachzudenken und ein bisschen genervt, weil ich weiß ja schon, wie die Aktion mit der Maus geht: "Dann holen Sie sich doch einen runter!"

Danach musste ich kurz rausgehen um die Farbe wieder zu wechseln ...