Sonntag, Januar 29, 2017

Früher, ja früher ...

Es gab mal eine Werbung, in der hieß es, dass "man" das beste Handy braucht.
Und die Erklärung dafür, was das beste Handy ist ,wurde gleich mitgeliefert: jedes Jahr ein neues Handy ist das beste Handy.

Ich bin ja langsam, manche Dinge brauchen ne Weile, bis sie sich gesetzt haben.

Und heute dachte ich drüber nach, dass um die eine Milliarde Chinesen und ungefähr 1 Milliarde Inder und ca. 1 Milliarde Afrikaner und so etwa 1/2 Milliarde Südamerikaner und noch so ein paar andere, die bis jetzt noch kein Handy haben, auch gerne jedes Jahr ein neues Handy möchten und was das wohl mit den Rohstofflagerstätten macht, aus denen die Rohstoffe kommen, die in so einem Handy verbraucht werden.

Vielleicht ist es Zeit, Telekommunikationsgeräte rein aus Silizium und Eisen zu erfinden, damit auch meine Großneffen und -nichten mobil Kontakt halten können und sie nicht auf die gute, alte Postkutsche warten müssen.

In 100 Jahren könnte es heißen: "Früher, ja früher ... da hatten wir ja alles!"

Samstag, Januar 28, 2017

Volker Pispers 2014

"was für Konsequenzen ziehen wir? Für Europa? Die Festung Europa? ... Das wird ja schon gebaut. ... Festung Europa. Hört sich super an, ist aber eigentlich eine neue Mauer, oder? Wir bauen eine neue Mauer." ... "Und wenn wir die Mauer erst mal gebaut haben, müssen wir bereit sein, die Mauer zu verteidigen, oder? Dann schießen wir eines Tages auf die, die rein wollen, nicht mehr auf die, die raus wollen." ...

Freitag, Januar 27, 2017

Beim Essen neulich

"Eine Flasche Prosecco öffnen ist auch eine Art zu Kochen."

stand auf dem Schild im Restaurant.

Donnerstag, Januar 26, 2017

Au wei!

Das stimmt schon mal gar nicht ab Minute 25:50 Die Syrers ham den Wandschrank besetzt ...

leider weiß ich nicht, von wann dieses Programm ist ... das Hochladedatum alleine reicht aber eigentlich auch schon ...

Dienstag, Januar 24, 2017

Sagen wir mal so ...

... gewählt ist gewählt, deal with it!

Demokratien können wählen und dann steht ganz plötzlich und unerwartet ein Möchtegern-Cäsar vor Rom und lässt die Demokratie sich selbst abwählen.

Im September könnte es hier genauso ablaufen ... ja ... ich weiß, der Möchtegern-Cäsar wird hier nicht vor Rom stehen, im Moment tourt er noch durch die Provinz und Rom liegt irrelevant in terris auf der anderen Seite eines Schlagbaums. Es geht hier ums Prinzip. Es geht immer ums Prinzip.

Es gibt ein Feindbild, auf das sich alle beleidigten Wähler einigen können, zurzeit sind es Immigranten.Sie werden die westlichen Werte beschwören und bleiben dabei hinter ihrem Gartenzaun stecken.

Und dann geht ein Ruck durch die aufrechten Bürger, sie vergessen, dass es nur Zufall ist, dass sie auf der Seite der Welt geboren wurden, auf der es friedlich zugeht und sie fühlen sich besser, indem sie die Bösen eindeutig identifizieren und ihre Abschaffung fordern.




Das mit der Abschaffung hatten wir doch schonmal ... dadurch, dass die Geschichtserzählung um 180 Grad gedreht wird, ändern sich die Fakten nicht. Dafür gibt es keine alternativen Fakten.

Montag, Januar 23, 2017

Fundstücke, leider nicht rechtzeitig

Drauß` vom Walde komme ich her, ich muss Euch sagen, es weihnachtet sehr!

Allüberall auf den Tannenspitzen, sah ich goldene Lichtlein blitzen.

Und erst die Geschenke - jetzt gib die schon her,

als ob ich Geduld hätt, als ob Zeit dafür wär.

Samstag, Januar 21, 2017

Ein Zitat ist ein Zitat

"President Trump is committed to eliminating harmful and unnecessary policies such as the Climate Action Plan and the Waters of the U.S. rule. Lifting these restrictions will greatly help American workers, increasing wages by more than $30 billion over the next 7 years."

Das ist ein Zitat. Ein Zitat von der Homepage des Weißen Hauses, von hier: https://www.whitehouse.gov/america-first-energy

"Nach mir die Sintflut" könnte man es auch umschreiben.

Freitag, Januar 20, 2017

So ... der Salat ist jetzt real

Im November hielt die halbe Welt den Atem an, die große, runde Welt scherte sich nicht darum, drehte sich weiter und ab jetzt haben die USA einen neuen Präsidenten. Den 45. Die große Frage in Zeitungen: Wie konnte das nur passieren?

Demokratisch gewählt ist er, solange nichts anderes bewiesen ist.
Und irgendwas ist doch wohl in der Amtszeit des 44. Präsidenten gewaltig schief gelaufen, dass Wähler sich einen Donald Trump wünschten.

Also, Ihr, die Ihr um Eure Positionen fürchtet, seht zu, dass Ihr damit zurecht kommt.
Dass nicht ein Steineschmeißer Verbindungen dadurch kappt, dass er Rivalen, die gerade mit sich und den anderen auskommen, gegeneinander aufbringt, indem er einfach mal in den Raum wirft, dass einer von ihnen heimlich von allen anderen profitiert.

So alt wie die Menschheit - oder fast: divide et impera ... leider fällt mir der Ausdruck auf babylonisch oder phönizisch grad nicht ein ...


Mittwoch, Januar 18, 2017

Himmel!

"dieses Land braucht einen vollständigen Sieg der AfD" spricht ein Mensch (B. Höcke auf dem Parteita ... ähm ... halt .... nein, es waren nur die "Dresdner Gespräche" gestern), der anscheinend der Ansicht ist, ihm sei furchtbar Unrecht getan worden.Wie sonst kommt man auf die Idee, in einem Brauhaus eine Rede zu halten, die auch aus alten Zeiten stammen könnte.

Und die Zuhörer sind begeistert von diesem braunen Gesumse!













Denen muss dringend mal einer sagen, wo das hin führt, wenn sie schon das eigene Nachdenken aufgegeben haben! Das wird nur leider nichts bringen ... wer will schon zuhören, wenn er denkt, dass er richtig liegt ...

Leute! Geht wählen im September! Wählt was anderes als die AfD!

Sonntag, Januar 15, 2017

Neulich und die Auswirkungen


Zuletzt unterhielten wir uns darüber, dass man heutzutage ein Smartphone braucht, es wäre damit viel einfacher, Kontakt zu halten. Überhaupt seien doch die modernen Medien ein Segen hinsichtlich Informationen und Kontakten. Bis jetzt bin ich strikter Smartphone- Verweigerer, nachdem das, das mal in meinem Besitz war, einfach nicht hatte bleiben wollte.

Ich hab ein bisschen bei Twitter rumgelesen. Das soll ein modernes Mittel sein, sich und die Welt zu reflektieren.

Wie kann man denn alles, was einem begegnet, was einen bewegt, was man liest, was man sagen möchte, in 140 Zeichen fassen? Schlagzeilen sind doch viel zu wenig, um etwas auszudrücken?

Selbst in einem Blog reicht der Platz manchmal nicht -

Immer ist es so, dass in so einer Veröffentlichung nur ein Ausschnitt dessen geschrieben steht, was Sache ist.

Samstag, Januar 14, 2017

did it

Es ist schon seltsam,  wenn man aufwacht, aufschreckt und einem auf der Uhr 9:03 entgegenstrahlt.

Waren die wegen des Weihnachtsbaumes nun schon da oder nicht?

Gestern Abend war lang. Die Klingel ist fürs Aufwecken nicht laut genug. Schwer zu sagen.

Kaffee hilft beim Aufwachen und dann war da immer noch die Möglichkeit, es einfach auf sich zu kommen zu lassen. Und HA! ... der Baum wurde dann abgeholt. Hier muss sich der geneigte Leser jetzt ein Tänzchen vorstellen.

Freitag, Januar 13, 2017

Im Laden, am letzten Samstag

Ich geh so an die Kasse, bereite mich darauf vor, die zu erwerbenden Artikel aufs Förderband zu legen, da kräht an der Nebendrankasse ein kleines Mädel aus dem Einkaufwagensitz: "Oma!" und die Mutter erklärt: "Das ist nicht die Oma, die sieht nur so ähnlich aus ... "

das Mädel und ich grinsten uns gegenseitig laut an ...

Dienstag, Januar 10, 2017

Feste soll man ja feiern

Gestern, in Hollywood wurden die Golden Globes verteilt. In hiesigen Nachrichten Randnotizen, die wichtigste Meldung dabei, dass ein Musical Rekorde gebrochen habe. Nunja ...

Meryl Streep gewann auch einen Preis und sie hielt anschließend eine lange Rede. Dabei wunderte ich mich, dass sie so viel Zeit für Ihre kleine Rede bekam, was zunächst mal den Einstieg fürs Abspielen des Clips bildete.
Dem, der es hören wollte, teilte sie mit, was sie dachte, unter Bezugnahme auf ein Beispiel, was anstelle eines Zitates in einer Rede durchaus ein ein rethorisch legitimes Mittel darstellt.

Was sie dachte, stimmt zu 100 %.
Ohne den Zwischenfall oder die Hintergründe zu kennen, der sie auf den Gedanken brachte, stimmt es, dass schlechtes Benehmen Nachahmer finden, dass Unhöflichkeit zur Unhöflichkeit einlädt, Gewalt führt zu Gewalt.
Wenn jemand mit Macht seine Position dazu nutzt, andere zu drangsalieren, verlieren alle.

Und dann waren da auch noch die, die ihren Helden und sich persönlich angegriffen fühlten.

Jesses! Was für ein Aufschrei in konservativen Medien in God's own conservative part of the country!

... über den Vorschlag, die Aufgabe eines Schauspielers sei ausschließlich, in einem Film gut auszusehen und nicht, seine Meinung laut zu äußern. So eine Preisverleihung sei schließlich kein politischer Zirkus ...

... bis hin zu einer Bemerkung, dass die Menschen in den USA doch nicht so sehr beachten sollten, was der President Elect sagt sondern lieber mehr das, was er meint.
Und diese Bemerkung kam mit einer solchen Ernsthaftigkeit, wie sie sonst Kabarettisten mit Ironie auf die Bühne bringen.

Sie glauben wirklich, dass der gewählte Mann hinkriegen wird, dass "es" besser wird. Dass er das "ICH" wieder wichtig machen wird und dass, wenn nur jeder an sich selbst denkt, wirklich an alle gedacht ist.

Und dabei sagte der auserwählte Mann, der vom Kreuz runter stieg, und der immer wieder als Grund herhalten muss, wenn es darum geht zu zeigen, wie man an seiner Hand ein besserer Mensch geworden ist - oder so ähnlich - "Wenn Dir einer auf die eine Backe schlägt, dann halte ihm auch die andere hin!" - oder so ähnlich ... jedenfalls steht in der Bibel nicht: "Schieß erst, frag später!", "Hau drauf, wenn einer eine andere Meinung hat." oder "Wenn es mir nützt, ist es richtig!".

Jemand, der eine Kritik dadurch klein redet, dass er den Gegenüber "überschätzt" nennt, hat doch ein bisschen ein Prioritätsproblem. Argumentationen werden am besten neben dem Thema geführt, das führt am leichtesten vom eigentlichen Punkt weg und auf Terrain, auf dem die PersonIn gut ist.
Und ist der Kritiker erst Mal klein geredet, steht der Kritisierte umso besser da. Es muss nur laut genug rüber kommen.

Samstag, Januar 07, 2017

auch eine Theorie


leider weiß ich nicht mehr, in welchem Eintrag steht, dass die Kreuzzüge dazu dienten, die marodierenden  Horden zu beschäftigen ... offensichtlich hat diese Therie aber noch mehr Anhänger ...

Mütter, kriegt nicht so viele Söhne

Weihnachten ist rum

Abba natütlich konnte ich die Arbeit nicht nicht machen.

Ein weher Hals, eine fehlende Stimme und ansonsten keine Beschwerden stellen schließlich keinen Grund dar, der beruflichen Tätigkeit fernzubleiben.

Der Projektbeginn ist nun definitiv für Dienstag angesetzt, die Bagger stehen dann vor dem Grundstück und alles, was zu diesem Zeitpunkt fehlt, wird mir auf die Füße fallen ... hab ich Panik .... Neeeiiinnn ... natütlich nicht ... My very own Peak Challenge this year ...

Der Baum kam gestern ab, 6. Januar ist schließlich der letzte Weihnachtstag, er liegt nun ein wenig traurig vor der Tür und wartet auf die Abholung nächstes Wochenende. Die Sternensinger, die mich, einen Obolus erwartend, sehr spät am Morgen - also um 11 Uhr - aus dem Bett geklingelt hatten, anscheinend ist das mit dem krank sein und sich kurierend zuhause bleiben, doch eine körperliche Methode, sich zu erholen, trugen ein Gedicht vor und klebten den Segen an die Haustür. Immer wieder erheiternd, dass die Evangelen -  also ich - zwar bei der Ausgabe des Abendmahls nicht gewünscht sind, die milden Gaben der Sektenmitglieder aber alljährlich klaglos eingesammelt und die Kreideschrift an deren Haustür angebracht werden.

Jedenfalls stellte die Anführerin der Sternensinger in Aussicht, nächsten Samstag ab 9:30 Uhr würde wieder gesammelt, die Weihnachtsbäume ein.
Ich bin rechtzeitig informiert - Check
Die werden nicht zu nachtschlafener Zeit vor der Tür stehen - Check
Was für ein Jahresbeginn!

Bube ist seit gestern wieder in München. Montag geht das neue Trimester los ... Viel Erfolg, Sohn!
Ich wünsche Dir, dass Du die Erfahrung, dass Fleiß, Leistung und gute Ergebnisse in direktem Zusammenhang stehen, schon gemacht hast und dass Du Dich danach richten kannst!

Der Hund ist aushäusig, mit so nem Hals war der abendliche Spaziergang nicht möglich.
Vermutlich ist das so nicht richtig. Wenn ich es wirklich gewollt hätte, hätte ich die kurze Runde wohl hingekriegt. Nur das Halsweh in Verbindung mit Schlucken am nächsten Morgen machte so gar keinen Spaß, so dass ich insgesamt verzichtete und die Abholung forderte, der Große verweigerte die Übernahme der Spaziergehpflicht.
Jetzt bin ich doch ein ganz klein wenig gespannt, ob Hund bis morgen wieder eintrudelt oder ob Herrchen sich reingefunden hat.




Freitag, Januar 06, 2017

Es gibt einfach nichts in den USA ... nicht mal Weihnachtskarten

Schwester und Schwager erhielten Weihnachtspost von ihrem Neffen ... das erste Mal in seinem Leben verschickte er Weihnachtsgrüße ... wenigstens das lässt sich positiv anmerken ...



Dienstag, Januar 03, 2017

Urlaub und Ex

Heute ist nun der letzte Urlaubstag fast zuende.

Eigentlich überlege ich noch, ob es morgen möglich sein wird, auf Arbeit zu erscheinen, oder ob die fehlende Stimme und ein wenig entwickelter Husten ausreichend Grund bilden können, den Urlaub telefonisch zu verlängern.

Andererseits soll am Montag das vorbereitete Projekt in der Ausführung starten, da hätte ich wirklich gerne vorher nochmal meine 148 Mails gecheckt und überhaupt nachgesehen, was alles angebrannt ist. Hoffentlich kommen die angekündigten -15 Grad C am Wochenende ...

Meiner Söhne Oma ließ heute einen Besuch zu, ihr Geburtstag gestern blieb ihren eigenen Kindern vorbehalten. Als Nicht-Schwiegertochter und Sohnes-Ex kann ich da sowas von tolerant sein und mich vom eigenen Sohn hin kutschieren lassen.
Weihnachten wollte sie gar niemanden sehen, Erkältung, Husten, Schnupfen, Heiserkeit, Kopf- und Gliederschmerzen hatten sie flach gelegt. Dafür finde ich mich echt noch gut weg gekommen -
Husten, Schnupfen und Kopfschmerzen fallen für mich aus.

Ein bisschen erzählte sie auch von ihrer eigenen Kriegszeit, sie wollte unbedingt meinem Großen zeigen, was sie dem Kleinen im Fragebogen geantwortet hatte - Tiefflieger waren auch über hiesigen Gefilden unterwegs.Offenbar hatte sie die Beantwortung sehr beschäftigt. Lehrer wissen wirklich manchmal nicht, was sie tun! Oder vielleicht doch, Kinder sollten auch solche Erfahrungen erzählt bekommen ... ... ...
Über damalige Fluchten und Stammbäume mit aus ihrer angestammten Landschaft ausgewanderten Verwandtschaft geriet unvermittelt zum Bogen zu zurzeit in Deutschland ankommenden Flüchtlingen, wobei auch hier erneut das Argument kam, dass junge Syrer gefälligst in ihrem eigenen Land zu kämpfen hätten anstatt, dass sie nach Europa flüchten.

Mein Großer, seines Zeichens 22 Jahre alt, saß nebendran und ich konnte mich nicht beherrschen.
Der Hinweis, dass er genau das Alter hat, das für richtig erachtet wird, sich in Syrien totschießen zu lassen, und dass mein Kleiner mit seinen 16 Jahren auch nicht so weit weg davon ist, rutschte schneller raus, als ich den Kopf wieder einschalten konnte.

"Have you no compassion?" (Jeremy Paxman)

Sonntag, Januar 01, 2017

A world not so far away

Ein neues Jahr und gleich eine Erleuchtung.

Jetzt ist raus, warum Westworld nicht packt. Mich jedenfalls.

Die Serie ist zu intelligent? Ist das das richtige Wort?

So viel Zeit wird damit verbracht, den Hintergrund der Geschichte zu erzählen, dass keine Geschichte mehr rüber kommt. Und wenn mal ein Ansatz einer gegenwärtigen oder zukünftigen Geschichte vorkommt, gibt es eine akute Unterbrechung und niemand erinnert sich mehr.

Der Faden, der dafür sorgt, dass das Anschauen keine Option sondern Notwendigkeit ist, der fehlt in kompletter Länge oder im Ansatz, je nach Standpunkt ... Billy wäre ein netter Grund, oder vielleicht Maeve, hätte er ein bisschen mehr Zeit, etwas zu erleben oder sie ein wenig mehr Zeit, ihre Geschichte wirklich zu erzählen anstatt immer wieder auf Stückchen und Teilchen in Erinnerungen zurückzugreifen, von denen inzwischen klar ist, dass sie aus früheren, zugewiesenen Existenzen stammen.

Irgendwie fühle mich wie wie in der Schule, wenn der Lehrer wiederholt und wiederholt, weil er davon ausgeht, dass 3/4 der Klasse nicht mitkamen. Und das ist nicht mitreißend.

Andererseits ist die Serie ein klasse Platzhalter für diese, unsere Zeit. Selbst verheerende Zerstörungen haben keinerlei Auswirkungen und hinterlassen keinerlei Eindruck, es ist alles reparabel, ersetzbar.

Abgesehen davon: Wie kommt es, dass in TV-Serien Berge von (TV-) Leichen herum liegen und alle denken, das ist in Ordnung?