Rahn schießt! ... ... ... Rahn? ... warte kurz ... INI ... INI schießt! INI schießt wieder!
Unter http://iniwmblog.wordpress.com/ höchst kurzweilig nachzulesen!
Außerdem fand ich - global gesehen - hier Unterstützung für meine These, dass nach der Weltmeisterschaft die Weltherrschaft angestrebt wird ... unter der Voraussetzung, dass "der Ami nicht will und der Russe schon zuhause ist" könnte das in Betracht gezogen werden ...
Vielleicht ist es aber doch von Vorteil, wenn der Russe gerade NICHT zuhause ist ...
Sonntag, Juni 29, 2014
Freitag, Juni 27, 2014
abgeraucht
Das war dann also die Rache dieser Malware ... da will man dem Großen was Gutes tun, versucht, von einer Wechselfestplatte zu retten, was zu retten ist, nachdem ein direkter Zugriff auf die Daten nicht mehr möglich ist, weil die einfach nicht mehr erkannt werden wollen, hat sich dadurch einen Bloodsucker eingefangen und nun ist der Läppi futsch ... er bootet nicht mehr.
Ich hab mich noch nicht getraut, einen zu fragen, der sich mit sowas auskennt ... was, wenn er sagt, es ist nichts mehr zu retten?
Ich hab mich noch nicht getraut, einen zu fragen, der sich mit sowas auskennt ... was, wenn er sagt, es ist nichts mehr zu retten?
Sonntag, Juni 08, 2014
Nun wird sie also doch kommen
die Autobahnmaut
Wenn man sich auf etwas ganz sicher verlassen kann, dann darauf, dass jede Idee, die ein Politiker hat, um Geld aufzutreiben, so lange auf den Tisch kommt, bis sie sich als Tatsache durchsetzt ... und dann bleibt sie auf ewig ...
Den nervtötenden Angriff von websearch bin ich losgeworden ... unter Verlust aller im Download-Verzeichnis abgelegten Dateien ... sowas sollte doch mit mehr möglich sein ...
Wenn man sich auf etwas ganz sicher verlassen kann, dann darauf, dass jede Idee, die ein Politiker hat, um Geld aufzutreiben, so lange auf den Tisch kommt, bis sie sich als Tatsache durchsetzt ... und dann bleibt sie auf ewig ...
Den nervtötenden Angriff von websearch bin ich losgeworden ... unter Verlust aller im Download-Verzeichnis abgelegten Dateien ... sowas sollte doch mit mehr möglich sein ...
Dienstag, Juni 03, 2014
Es hat alles einen Sinn ...
Was habe ich mich neulich dämlich aufgeregt.
Am Sonntag, hätte ich mich darüber freuen müssen. Massiv freuen müssen.
Der Sack, der dem Großen zu groß war, passte dem Kleinen wie angegossen. Modisch war mir ja egal (und dem Kleinen zum Glück auch), in 6 Jahren hat sich mit Sicherheit irgendwas an Schnitt oder Farbe geändert, um hipp zu sein, jedoch war der Große etwa genau ein halbes Jahr jünger als der Kleine, als er für kirchlich erwachsen erklärt wurde und der Anzug musste heuer nicht neu gekauft werden.
Dafür freue ich mich heute! Massiv!
Und auch darüber, dass der Anzug überhaupt noch gefunden werden konnte.
Am Sonntag, hätte ich mich darüber freuen müssen. Massiv freuen müssen.
Der Sack, der dem Großen zu groß war, passte dem Kleinen wie angegossen. Modisch war mir ja egal (und dem Kleinen zum Glück auch), in 6 Jahren hat sich mit Sicherheit irgendwas an Schnitt oder Farbe geändert, um hipp zu sein, jedoch war der Große etwa genau ein halbes Jahr jünger als der Kleine, als er für kirchlich erwachsen erklärt wurde und der Anzug musste heuer nicht neu gekauft werden.
Dafür freue ich mich heute! Massiv!
Und auch darüber, dass der Anzug überhaupt noch gefunden werden konnte.
Follower
Anscheinend gibt es außer der NSA (und ini *wink*) noch mehr Mitleser.
Das ist überraschend.
Und es gibt noch mehr Überraschendes:
Ich habe einen Follower.
Seit wann habe ich einen Follower?
Die Fingernägel kenn ich, aber seit wann ist sie hier?
Und ich bin wohl einem anderen Blog beigetreten ... es steht da ausdrücklich nicht "folgen", da steht "beigetreten" ...wann und vor allem wie immer auch das passiert sein soll ...
ADS als Diagnose? Alzheimer? Creutzfeld-Jakob?
Fragen über Fragen ...
Das ist überraschend.
Und es gibt noch mehr Überraschendes:
Ich habe einen Follower.
Seit wann habe ich einen Follower?
Die Fingernägel kenn ich, aber seit wann ist sie hier?
Und ich bin wohl einem anderen Blog beigetreten ... es steht da ausdrücklich nicht "folgen", da steht "beigetreten" ...wann und vor allem wie immer auch das passiert sein soll ...
ADS als Diagnose? Alzheimer? Creutzfeld-Jakob?
Fragen über Fragen ...
Montag, Juni 02, 2014
Jetzt kann ich wieder runter kommen ...
Und wieder ist ein Schritt getan: der Kleine ist konfirmiert.
Eifrige Kirchgängering war ich noch nie, in den kirchlichen Alltag integriert schon eher, jedenfalls bis ich dachte, dass so viel Christlichkeit meinem Lebensentwurf viel zu nah kommt und ich Abstand suchte ... und fand ... fast bis zur Vollkommenheit ...
Deshalb muss man aber noch nicht ganz von dem Verein lassen, ich zahle also weiter meine Abgabe an die Kirche, die der Staat - und neuerdings die Banken direkt nach Abrechnung eventueller Einnahmen - in Form von Kirchensteuern einsammelt. Hinter der Direktüberweisung der Banken an die Finanzämter vermute ich ja eher eine Verschwörung des Staates, der dringend wissen muss, welcher Bürger welche Bankkonten bei welchem Geldinstitut führen lässt, aber das ist eine Vermutung und führt schon wieder ins Schweifen ... ich wollte doch - eingedenk meiner neu entdeckten Eigenschaft, zu lange Beiträge als langweilig zu empfinden, mich kurz fassen ... Mann! Ist das schwer!
Jedenfalls entnehme ich daraus, dass ich immer noch Vereinsbeiträge bezahle, das Recht, mein Kind den Ritus der Konfirmation erleben zu lassen. Er soll schließlich Erfahrungen machen, die er im Gedächtnis behalten wird ... und ab und zu seine weitere Verwandtschaft erleben ... immer nur im Sumpf eine 3-4-Personen-Haushalts sich rumzutreiben macht kurzsichtig, finde ich, was ein subjektives Empfinden sein mag, doch ist der Kleine diesem nunmal ausgeliefert und dadurch gezwungen, ab und zu etwas zu erleben ...
Die ganze letzte Woche hatte ich mir Urlaub genommen, um die Nerven im Griff zu behalten, es hat nichts genutzt. Ich war tagelang ein nervöses Wrack und in der Kirche gestern so mitgenommen, dass es gut war, dass an Tücher in der Tasche gedacht worden war.
Nicht, dass ich furchtbar viel vorzubereiten gehabt hätte. Wir feierten immerhin auswärts. Der Termin ist seit Weihnachten bekannt, ich hatte nur die Einladungen zu basteln und zu verschicken, den Überblick zu behalten, wer kommen würde, das Menü auszusuchen, des Kleinen Anzug in die Reinigung zu bringen - und wieder abzuholen, rechtzeitig Blumenschmuck für die Tische auszusuchen - und diesen rechtzeitig abzuholen und zu den Tischen zu bringen und schließlich das Essen zu genießen und von Tisch zu Tisch zu wandern, um mit den Gästen - also der lieben Verwandtschaft - zu plaudern.
Das Essen und die Tische waren Sache des Restaurants, die Kuchen brachten die Verwandten mit, an Sahne hatten wir gedacht und alles lief fast gänzlich ohne holpern.
Trotzdem ist ein solches Ereignis für mich ein ungeheurer Kraftakt.
Zudem wollten einige Verwandte am Samstag Abend schon kommen, denen war der Weg für hinfahren - feiern - heimfahren zu weit, also wurde schnell noch ein Abendessen vorbereitet, was damit erledigt war, dass beim samstäglichen Wocheneinkauf einfach von allem etwas mehr gekauft wurde ... also auch keine große Sache.
Kartoffeln kochen sich von alleine, eine grüne Soße dazu ist überhaupt kein Hexenwerk, gegrillt hat der große Sohn, schnippeln und Tisch decken erledigte Klein-Schwesterlein mit, während ihr LAG ihren Hund betreute, Onkel und Tante kamen wie angekündigt, alles lief wie am Schnürchen und wurde ein netter Abend.
Der Sonntag lief harmonisch und reibungslos, es war ein sehr schönes Fest.
Selbst jener Onkel, der immer ein wenig laut daher kommt, verteilte Komplimente, was von ihm eher nicht bekannt ist. Möglicherweise wird er altersmilde ...
Neu ist, dass eine meiner Cousinen sich in fortgeschrittenem Alter doch noch für Nachwuchs entschieden hat. Mit 39 läuft ja schließlich die Uhr dem Ende zu. Ihre Mutter, also meine Tante - angeheiratete Frau des Bruders meines Vaters - scheint gar nicht begeistert davon zu sein, dass sie Oma wird, verlor sie doch während des gesamten Samstag-Abend-Besuchs kein Wort und hatte ihrem Mann - also dem Bruder meines Vaters - untersagt, etwas zu verraten ... und das Kind kommt schon im Juli ... der Onkel wurde jedenfalls richtig redselig, als das Geheimnis endlich raus war ... er scheint sich sehr darauf zu freuen, mit 76 Großvater zu werden ...
Fast neu ist, dass meine Nichte - Tochter meiner Schwester - ebenfalls ein Kind erwartet, mit 26. Meine Schwester wird also mit 50 Oma, so verschieben sich die Generationen ...
Ich könnte noch ganz doll ausschweifend darüber werden, was ich von alten Müttern halte, aber das führte nun doch zu weit ...
Eifrige Kirchgängering war ich noch nie, in den kirchlichen Alltag integriert schon eher, jedenfalls bis ich dachte, dass so viel Christlichkeit meinem Lebensentwurf viel zu nah kommt und ich Abstand suchte ... und fand ... fast bis zur Vollkommenheit ...
Deshalb muss man aber noch nicht ganz von dem Verein lassen, ich zahle also weiter meine Abgabe an die Kirche, die der Staat - und neuerdings die Banken direkt nach Abrechnung eventueller Einnahmen - in Form von Kirchensteuern einsammelt. Hinter der Direktüberweisung der Banken an die Finanzämter vermute ich ja eher eine Verschwörung des Staates, der dringend wissen muss, welcher Bürger welche Bankkonten bei welchem Geldinstitut führen lässt, aber das ist eine Vermutung und führt schon wieder ins Schweifen ... ich wollte doch - eingedenk meiner neu entdeckten Eigenschaft, zu lange Beiträge als langweilig zu empfinden, mich kurz fassen ... Mann! Ist das schwer!
Jedenfalls entnehme ich daraus, dass ich immer noch Vereinsbeiträge bezahle, das Recht, mein Kind den Ritus der Konfirmation erleben zu lassen. Er soll schließlich Erfahrungen machen, die er im Gedächtnis behalten wird ... und ab und zu seine weitere Verwandtschaft erleben ... immer nur im Sumpf eine 3-4-Personen-Haushalts sich rumzutreiben macht kurzsichtig, finde ich, was ein subjektives Empfinden sein mag, doch ist der Kleine diesem nunmal ausgeliefert und dadurch gezwungen, ab und zu etwas zu erleben ...
Die ganze letzte Woche hatte ich mir Urlaub genommen, um die Nerven im Griff zu behalten, es hat nichts genutzt. Ich war tagelang ein nervöses Wrack und in der Kirche gestern so mitgenommen, dass es gut war, dass an Tücher in der Tasche gedacht worden war.
Nicht, dass ich furchtbar viel vorzubereiten gehabt hätte. Wir feierten immerhin auswärts. Der Termin ist seit Weihnachten bekannt, ich hatte nur die Einladungen zu basteln und zu verschicken, den Überblick zu behalten, wer kommen würde, das Menü auszusuchen, des Kleinen Anzug in die Reinigung zu bringen - und wieder abzuholen, rechtzeitig Blumenschmuck für die Tische auszusuchen - und diesen rechtzeitig abzuholen und zu den Tischen zu bringen und schließlich das Essen zu genießen und von Tisch zu Tisch zu wandern, um mit den Gästen - also der lieben Verwandtschaft - zu plaudern.
Das Essen und die Tische waren Sache des Restaurants, die Kuchen brachten die Verwandten mit, an Sahne hatten wir gedacht und alles lief fast gänzlich ohne holpern.
Trotzdem ist ein solches Ereignis für mich ein ungeheurer Kraftakt.
Zudem wollten einige Verwandte am Samstag Abend schon kommen, denen war der Weg für hinfahren - feiern - heimfahren zu weit, also wurde schnell noch ein Abendessen vorbereitet, was damit erledigt war, dass beim samstäglichen Wocheneinkauf einfach von allem etwas mehr gekauft wurde ... also auch keine große Sache.
Kartoffeln kochen sich von alleine, eine grüne Soße dazu ist überhaupt kein Hexenwerk, gegrillt hat der große Sohn, schnippeln und Tisch decken erledigte Klein-Schwesterlein mit, während ihr LAG ihren Hund betreute, Onkel und Tante kamen wie angekündigt, alles lief wie am Schnürchen und wurde ein netter Abend.
Der Sonntag lief harmonisch und reibungslos, es war ein sehr schönes Fest.
Selbst jener Onkel, der immer ein wenig laut daher kommt, verteilte Komplimente, was von ihm eher nicht bekannt ist. Möglicherweise wird er altersmilde ...
Neu ist, dass eine meiner Cousinen sich in fortgeschrittenem Alter doch noch für Nachwuchs entschieden hat. Mit 39 läuft ja schließlich die Uhr dem Ende zu. Ihre Mutter, also meine Tante - angeheiratete Frau des Bruders meines Vaters - scheint gar nicht begeistert davon zu sein, dass sie Oma wird, verlor sie doch während des gesamten Samstag-Abend-Besuchs kein Wort und hatte ihrem Mann - also dem Bruder meines Vaters - untersagt, etwas zu verraten ... und das Kind kommt schon im Juli ... der Onkel wurde jedenfalls richtig redselig, als das Geheimnis endlich raus war ... er scheint sich sehr darauf zu freuen, mit 76 Großvater zu werden ...
Fast neu ist, dass meine Nichte - Tochter meiner Schwester - ebenfalls ein Kind erwartet, mit 26. Meine Schwester wird also mit 50 Oma, so verschieben sich die Generationen ...
Ich könnte noch ganz doll ausschweifend darüber werden, was ich von alten Müttern halte, aber das führte nun doch zu weit ...
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Noch ein Versuch
Es gibt auch noch was über einen Frisörbesuch zu berichten ... die letzten waren alle irgendwie langweilig, manche mehr, manche weniger gelungen, aber eigentlich immer dasselbe ...
Neulich nun war wieder ein Unikum in dem Laden, zu dem ich immer noch hin gehe, obwohl dort gaaanz selten die Frisur raus kommt, mit der ich rum laufen möchte, der aber bequemerweise stets auf dem Weg liegt und des Samstags ohne Termin angesteuert werden kann.
Es osterte an diesem Samstag schrecklich, weshalb der wöchentliche Einkauf im Supermarkt meines Vertrauens auf Donnerstag vorgezogen worden war, um dem Ansturm am einem neuen Wochenende, nach dem gesetzlich geregelt die Läden nie mehr öffnen und etwas verkaufen dürfen, womit vermieden werden soll, dass sie die Weltherrschaft übernehmen, zu entgehen. Ein bisschen enttäuscht war ich schon, als ich dann am Samstag Abend gar nicht so vielen Einkäufern ausweichen musste ... oder ich war einfach spät genug dran um kurz vor 20:00 Uhr ...
Jedenfalls musste ich auch beim Frisör nicht lange warten, schwupps! stand ein junger Mann hinter mir - erfragte mein Begehr ... ich versuche ja, nicht diskriminierend zu denken, wiewohl ich den männlichen Frisören aber doch einiges zutraue, nur nicht, dass ich nach getaner Arbeit zufrieden sein würde ... das war bei den ganzen drei Mal, die ein männliches Frisör sich an meine Haare machte, noch nie vorgekommen ... die weiblichen Frisöre haben immerhin eine geschätzte Trefferquote von knapp 50 % ...
Also versuchte ich, zu verdeutlichen, was ich wünschte, die Worte sind eigentlich immer dieselben:
Vorne länger als hinten und so kurz, dass die Haare hinter die Ohren geschoben dort verbleiben ...
Er schien gut zu verstehen, meinte, ein schräger Bob sei das und das sei nicht weiter schwer ... trotzdem machte ich ihn auf die beiden Wirbel aufmerksam, die schon so manchen Schnitt einfach nur traurig haben aussehen lassen, doch er war zuversichtlich, dass die Chose machbar wäre ... Er war so zuversichtlich, dass ich dachte, ich sollte ihn machen lassen ...
Nun ja ... der Bob war ein schräger ... ganz zum Schluss müssen manche Frisöre und Frisörinnen dringend nochmal eine Strähne vorne links und eine Strähne vorne rechts am Hinterkopf zusammen führen und abschneiden ... ich habe immer die Vermutung, dass damit das Werk noch gerettet werden soll, doch es klappt nie, da danach immer genau diese Strähnen links und rechts neben dem Gesicht zu kurz sind und den Bob nicht mehr nach Bob aussehen lassen.
Drei Wochen lang versuchte ich, mich an den Schnitt zu gewöhnen ... es gelang mir nicht und so musste ich nach drei Wochen schon wieder zum Friseur, es war ja zum Glück rechzeitig vor dem großen Verwandtenansturm.
Kurz.
Richtig kurz teilte ich der Frisörin mit, die sich meiner annahm und sie schnitt ganz gut.
Schade, dass Haare wachsen.
Neulich nun war wieder ein Unikum in dem Laden, zu dem ich immer noch hin gehe, obwohl dort gaaanz selten die Frisur raus kommt, mit der ich rum laufen möchte, der aber bequemerweise stets auf dem Weg liegt und des Samstags ohne Termin angesteuert werden kann.
Es osterte an diesem Samstag schrecklich, weshalb der wöchentliche Einkauf im Supermarkt meines Vertrauens auf Donnerstag vorgezogen worden war, um dem Ansturm am einem neuen Wochenende, nach dem gesetzlich geregelt die Läden nie mehr öffnen und etwas verkaufen dürfen, womit vermieden werden soll, dass sie die Weltherrschaft übernehmen, zu entgehen. Ein bisschen enttäuscht war ich schon, als ich dann am Samstag Abend gar nicht so vielen Einkäufern ausweichen musste ... oder ich war einfach spät genug dran um kurz vor 20:00 Uhr ...
Jedenfalls musste ich auch beim Frisör nicht lange warten, schwupps! stand ein junger Mann hinter mir - erfragte mein Begehr ... ich versuche ja, nicht diskriminierend zu denken, wiewohl ich den männlichen Frisören aber doch einiges zutraue, nur nicht, dass ich nach getaner Arbeit zufrieden sein würde ... das war bei den ganzen drei Mal, die ein männliches Frisör sich an meine Haare machte, noch nie vorgekommen ... die weiblichen Frisöre haben immerhin eine geschätzte Trefferquote von knapp 50 % ...
Also versuchte ich, zu verdeutlichen, was ich wünschte, die Worte sind eigentlich immer dieselben:
Vorne länger als hinten und so kurz, dass die Haare hinter die Ohren geschoben dort verbleiben ...
Er schien gut zu verstehen, meinte, ein schräger Bob sei das und das sei nicht weiter schwer ... trotzdem machte ich ihn auf die beiden Wirbel aufmerksam, die schon so manchen Schnitt einfach nur traurig haben aussehen lassen, doch er war zuversichtlich, dass die Chose machbar wäre ... Er war so zuversichtlich, dass ich dachte, ich sollte ihn machen lassen ...
Nun ja ... der Bob war ein schräger ... ganz zum Schluss müssen manche Frisöre und Frisörinnen dringend nochmal eine Strähne vorne links und eine Strähne vorne rechts am Hinterkopf zusammen führen und abschneiden ... ich habe immer die Vermutung, dass damit das Werk noch gerettet werden soll, doch es klappt nie, da danach immer genau diese Strähnen links und rechts neben dem Gesicht zu kurz sind und den Bob nicht mehr nach Bob aussehen lassen.
Drei Wochen lang versuchte ich, mich an den Schnitt zu gewöhnen ... es gelang mir nicht und so musste ich nach drei Wochen schon wieder zum Friseur, es war ja zum Glück rechzeitig vor dem großen Verwandtenansturm.
Kurz.
Richtig kurz teilte ich der Frisörin mit, die sich meiner annahm und sie schnitt ganz gut.
Schade, dass Haare wachsen.
Samstag, Mai 31, 2014
Stargate kommt ... Stargate kommt wieder ...
Zur Überschrift muss man sich Wolfgang Lipperts Melodie (ohne Wolfgang Lippert natürlich, dann klingt es besser) vorstellen ...
Roland Emmerich möchte anscheinend wieder Geld verdienen. Er holt das Stargate Universum wieder aus der Versenkung! Vielleicht waren ja auch die Rechte an dem Stoff wieder frei gegeben worden, oder der Regisseur hatte sich mit den Rechteinhabern geeinigt, immerhin ging das Gerücht, er sei mit der Serie und ihren Ablegern nie einverstanden gewesen ... aber wer weiß das schon ... von hier
Es ist sicher keine so riesige Nachricht wie die, dass Disney das Star Wars Universum wieder aufgreift, allein
IST DAS NICHT AUFREGEND!
Ja! Es ist aufregend! Für mich jedenfalls! Und wer es nicht aufregend findet, ist einfach nicht auf meiner Wellenlänge ... was nicht sooo ungewöhnlich und in der Vergangenheit bei gaaanz vielen Leuten schon seeehr häufig vorgekommen ist ...
Es wird mit Sicherheit schwierig werden, mir einen anderen Daniel Jackson schmackhaft zu machen ... James Spader im Film war jetzt nicht so der perfekte Augenschmaus, er war zu diesem Zeitpunkt ein Nerd, wie man sich 1994 einen Nerd noch vorstellte ... seither haben Nerds eine enorme Metamorphose durchgemacht, die in der Serie durchaus ihre Entsprechung gefunden hatte ... Nerds wurden sexy ... auch Dr. Daniel Jackson ...
Vielleicht gibt es ja auch keine Neuauflage der bekannten Helden ... und das macht mir ein bisschen Angst ...
Auf meinem Autokennzeichen steht schon seit Jahren - und schon auf einem zweiten Auto - eine Reminiszenz an das Stargate Universum ... niemand versteht, dass da nicht die Initialen Platz gefunden haben, wie das ein braver deutscher Autofahrer bei der Schilderstelle veranlasst, mitsamt Geburtsjahr ... das gehört für mich in die gleiche Kategorie wie die Kindernamen an den Heckscheiben, die mitteilen sollen, wer alles an Bord ist ... selbst auf Oma-und-Opa-Autos prangen diese Hinweise und Oma und Opa haben doch nur noch sehr indirekt mit der Produktion ihrer Enkel zu tun ...
Ich mag meine "untouched wilderness with great mountains and a single temple in a valley distant from the Stargate." ...
Roland Emmerich möchte anscheinend wieder Geld verdienen. Er holt das Stargate Universum wieder aus der Versenkung! Vielleicht waren ja auch die Rechte an dem Stoff wieder frei gegeben worden, oder der Regisseur hatte sich mit den Rechteinhabern geeinigt, immerhin ging das Gerücht, er sei mit der Serie und ihren Ablegern nie einverstanden gewesen ... aber wer weiß das schon ... von hier
Es ist sicher keine so riesige Nachricht wie die, dass Disney das Star Wars Universum wieder aufgreift, allein
IST DAS NICHT AUFREGEND!
Ja! Es ist aufregend! Für mich jedenfalls! Und wer es nicht aufregend findet, ist einfach nicht auf meiner Wellenlänge ... was nicht sooo ungewöhnlich und in der Vergangenheit bei gaaanz vielen Leuten schon seeehr häufig vorgekommen ist ...
Es wird mit Sicherheit schwierig werden, mir einen anderen Daniel Jackson schmackhaft zu machen ... James Spader im Film war jetzt nicht so der perfekte Augenschmaus, er war zu diesem Zeitpunkt ein Nerd, wie man sich 1994 einen Nerd noch vorstellte ... seither haben Nerds eine enorme Metamorphose durchgemacht, die in der Serie durchaus ihre Entsprechung gefunden hatte ... Nerds wurden sexy ... auch Dr. Daniel Jackson ...
Vielleicht gibt es ja auch keine Neuauflage der bekannten Helden ... und das macht mir ein bisschen Angst ...
Auf meinem Autokennzeichen steht schon seit Jahren - und schon auf einem zweiten Auto - eine Reminiszenz an das Stargate Universum ... niemand versteht, dass da nicht die Initialen Platz gefunden haben, wie das ein braver deutscher Autofahrer bei der Schilderstelle veranlasst, mitsamt Geburtsjahr ... das gehört für mich in die gleiche Kategorie wie die Kindernamen an den Heckscheiben, die mitteilen sollen, wer alles an Bord ist ... selbst auf Oma-und-Opa-Autos prangen diese Hinweise und Oma und Opa haben doch nur noch sehr indirekt mit der Produktion ihrer Enkel zu tun ...
Ich mag meine "untouched wilderness with great mountains and a single temple in a valley distant from the Stargate." ...
Donnerstag, Mai 29, 2014
Zudem surfte ich heute durch verschiedene Blogs und stellte neue Lesegewohnheiten fest.
- Blogeinträge, bei denen nur die ersten wenigen Zeilen sichtbar sind, werden von mir genau so weit gelesen, wie es die ersten 4 Zeilen hergeben.
Danach ist das Interesse gaaanz weit weg und es mir die Mühe nicht Wert, zum Weiterlesen eine neue Seite zu öffnen.
- Ich bin Anhängerin der F-Lesemethode, sofern diese Art des Lesens überhaupt "Lesen" genannt werden kann.
Überfliegen in der Hoffnung, an etwas hängen zu bleiben, trifft diese Art des Eintrag-Filterns eher.
Das ist wie bei Zappen durch die Fernsehkanäle. Es wird so lange geswitcht, bis etwas die Aufmerksamkeit weckt. Und das hält genau so lange, bis die nächste Werbeunterbrechung beginnt.
u. a. ein Grund dafür, dass es problemlos möglich ist, an einem Abend mehrere Sendungen anzusehen, sofern nicht versehentlich einer der wenigen ansehbaren Filme im öffentlich-rechtlichen Kanal getroffen wurde.
Weit vom Experten entfernt gebe ich allerdings zu, dass unverzüglich, sobald erkannt wurde, dass es sich beim laufenden Programm um einen Schweden-Krimi, Dänen-Film oder sonstiges nordisches Filmgewächs handelt, der Weiterschaltknopf betätigt wird.
Da halte ich es mit der Weisheit, dass nach einem gelungenen Film aus Dänemark die sofortige, mehrstündige, intravenöse Gabe von Süßigkeiten erfolgen muss, um überhaupt wieder in die Nähe eines guten Gefühls zu kommen.
- Blogeinträge mit mehr als 4 Absätzen, empfinde ich als anstrengend.
Schlagzeilen reichen völlig - oder es muss halt wieder die F-Lesenmethode her.
Und wehe, am Anfang eines Eintrags steht die Zusammenfassung dessen, was der Eintrag nochmal wortreich beschreibt, in einem Satz.
Ganz besonders schlimm wird es, wenn eine Behauptung mehrfach in verschiedenen Worten beschrieben da steht.
Irgendwie fühle ich mich dann als Leser nicht ernst genommen.
- Blogeinträge, bei denen nur die ersten wenigen Zeilen sichtbar sind, werden von mir genau so weit gelesen, wie es die ersten 4 Zeilen hergeben.
Danach ist das Interesse gaaanz weit weg und es mir die Mühe nicht Wert, zum Weiterlesen eine neue Seite zu öffnen.
- Ich bin Anhängerin der F-Lesemethode, sofern diese Art des Lesens überhaupt "Lesen" genannt werden kann.
Überfliegen in der Hoffnung, an etwas hängen zu bleiben, trifft diese Art des Eintrag-Filterns eher.
Das ist wie bei Zappen durch die Fernsehkanäle. Es wird so lange geswitcht, bis etwas die Aufmerksamkeit weckt. Und das hält genau so lange, bis die nächste Werbeunterbrechung beginnt.
u. a. ein Grund dafür, dass es problemlos möglich ist, an einem Abend mehrere Sendungen anzusehen, sofern nicht versehentlich einer der wenigen ansehbaren Filme im öffentlich-rechtlichen Kanal getroffen wurde.
Weit vom Experten entfernt gebe ich allerdings zu, dass unverzüglich, sobald erkannt wurde, dass es sich beim laufenden Programm um einen Schweden-Krimi, Dänen-Film oder sonstiges nordisches Filmgewächs handelt, der Weiterschaltknopf betätigt wird.
Da halte ich es mit der Weisheit, dass nach einem gelungenen Film aus Dänemark die sofortige, mehrstündige, intravenöse Gabe von Süßigkeiten erfolgen muss, um überhaupt wieder in die Nähe eines guten Gefühls zu kommen.
- Blogeinträge mit mehr als 4 Absätzen, empfinde ich als anstrengend.
Schlagzeilen reichen völlig - oder es muss halt wieder die F-Lesenmethode her.
Und wehe, am Anfang eines Eintrags steht die Zusammenfassung dessen, was der Eintrag nochmal wortreich beschreibt, in einem Satz.
Ganz besonders schlimm wird es, wenn eine Behauptung mehrfach in verschiedenen Worten beschrieben da steht.
Irgendwie fühle ich mich dann als Leser nicht ernst genommen.
heute gelesen
"Auch der Einkauf lässt sich inzwischen ohne Smartphone kaum noch bewältigen."
von hier
Hoffnungslos altmodisch ich bin ... isch ´abe gar keine Smartphone und bin dennoch in der Lage, mit Hilfe des Eintrags unter der Woche zuende gehenden Vorrates in eine Liste, einen Einkauf fast mühelos zu bewältigen.
Ich gebe zu, dass die samstäglichen Einkäufe zumeist etwa 2 Stunden dauern, was m. E. vor allem daran liegt, dass diese Mitarbeiter im Laden anscheinend einer Anweisung von oben folgen und die ca. 80.000 einzelnen Artikel gemeinerweise immer wieder neu arrangieren, so dass es gemeinhin ein wenig dauert, bis die favorisierten Produkte dem Einkaufwagen zugeführt werden können, nachdem ich gezwungenermaßen verschiedene Angebote verglich, was Zeit in Anspruch nimmt, die ich im Laden, wie vermutlich von den Verkaufspsychologen gewünscht, verbringe.
Mark Twain hätte seine wahre Freude am obigen Satz!
Nebenbei stelle ich fest, dass es altmodisch klingt, das Verb immer und ausnahmslos am Ende des vollständigen Satzes zu platzieren - möglicherweise zeigen Twains Versuche, das Deutsche für Lernwillige zu verbessern, nach immens langer Zeit Erfolg.
von hier
Hoffnungslos altmodisch ich bin ... isch ´abe gar keine Smartphone und bin dennoch in der Lage, mit Hilfe des Eintrags unter der Woche zuende gehenden Vorrates in eine Liste, einen Einkauf fast mühelos zu bewältigen.
Ich gebe zu, dass die samstäglichen Einkäufe zumeist etwa 2 Stunden dauern, was m. E. vor allem daran liegt, dass diese Mitarbeiter im Laden anscheinend einer Anweisung von oben folgen und die ca. 80.000 einzelnen Artikel gemeinerweise immer wieder neu arrangieren, so dass es gemeinhin ein wenig dauert, bis die favorisierten Produkte dem Einkaufwagen zugeführt werden können, nachdem ich gezwungenermaßen verschiedene Angebote verglich, was Zeit in Anspruch nimmt, die ich im Laden, wie vermutlich von den Verkaufspsychologen gewünscht, verbringe.
Mark Twain hätte seine wahre Freude am obigen Satz!
Nebenbei stelle ich fest, dass es altmodisch klingt, das Verb immer und ausnahmslos am Ende des vollständigen Satzes zu platzieren - möglicherweise zeigen Twains Versuche, das Deutsche für Lernwillige zu verbessern, nach immens langer Zeit Erfolg.
Montag, Mai 26, 2014
WKW
Es gibt doch ein bis zwei Soziale Netzwerke, in welchen meinereiner als Karteileiche sich rumtreibt ... die Erinnerung an das eine kam vor ein paar Tagen per Mail, anscheinend war ich nicht die einzige Nicht-Nutzerin ...
Und nun ist alles Geschichte ... nicht nur Wer-Kennt-Wen, auch die Karteileiche ...
Mal sehen, wie lange dieses andere noch durchhält ... wie hieß das doch gleich ... obwohl von dort andauernd irgendwelche Werbemails sich im Postfach anhäufen und manchmal sogar an Geburtstage erinnert, bleibt es komischerweise diffus grauzonig ...
Mit Nachsehen war "StayFriends" herauszufinden ...
Und nun ist alles Geschichte ... nicht nur Wer-Kennt-Wen, auch die Karteileiche ...
Mal sehen, wie lange dieses andere noch durchhält ... wie hieß das doch gleich ... obwohl von dort andauernd irgendwelche Werbemails sich im Postfach anhäufen und manchmal sogar an Geburtstage erinnert, bleibt es komischerweise diffus grauzonig ...
Mit Nachsehen war "StayFriends" herauszufinden ...
Donnerstag, Mai 01, 2014
hm ...
In einem Intelligenztest ist eine Frage, welche Bedeutung das Wort "Plenum" auf Deutsch hat ...
Ich bin also intelligenter, wenn ich ein Fremdwort übersetzen kann ...
Ich bin also intelligenter, wenn ich ein Fremdwort übersetzen kann ...
Freitag, April 25, 2014
Die Welt gerät aus den Fugen
Man sollte meinen, es sei inzwischen das 21. Jahrhundert und ein Zeitalter, in dem ein bisschen mit Vernunft gedacht wird.
Statt dessen ist der Anfang gemacht, dass nicht mehr im fernen Afrika, in Arabien sondern auch in Europa Menschen hingehen und ihren Nachbarn die Köpfe einschlagen, weil sie anderer Meinung sind und denken, dass nur sie Recht haben.
Danach werden Denkmäler aufgestellt werden, auf denen zu lesen sein wird, dass eine solche Katastrophe nie mehr passieren darf ...
Statt dessen ist der Anfang gemacht, dass nicht mehr im fernen Afrika, in Arabien sondern auch in Europa Menschen hingehen und ihren Nachbarn die Köpfe einschlagen, weil sie anderer Meinung sind und denken, dass nur sie Recht haben.
Danach werden Denkmäler aufgestellt werden, auf denen zu lesen sein wird, dass eine solche Katastrophe nie mehr passieren darf ...
Samstag, April 19, 2014
Der Frosch und das heiße Wasser
Der letzte Schrei aus den USA heißt wohl Selftracking.
Jetzt bringt man sich nicht mehr einfach nur in Form, jetzt überprüft man, ob man sich effizient in Form gebracht hat.
Vielleicht liegt es daran, dass ich in einem kleinen Dorf wohne - oder am Alter ... ich verstehe nicht, warum ich immer hinterfragen muss, ob das, was ich tue oder nicht tue, effizient ist.
Möglicherweise ist das eine neue Art der Suche nach dem Sinn des Lebens, nach etwas, was die Menschheit schon seit Jahrtausenden fasziniert und nach dem Ausfall der religiösen Heimat muss etwas Neues als Ersatz herhalten. Die moderne geflügelte Jahresendfigur heißt Mini-Gadget.
Nun soll in seinem Universum jeder nach seiner Façon selig werden, so lange er das Universum zusammen hält. Diese zunehmende Speicherung von persönlichsten Daten bis hin zum Schritte zählen, halte ich allerdings für den richtigen Weg ins Jahr 1984. Die in immer persönlichere Bereiche eingreifende Regelungstendenz, Plastikgeld ist so wahnsinnig einfach zu nutzen, die eigene Art, Auto zu fahren wird an Versicherungen gemeldet, denn jemand, der den Regeln konform fährt, darf dann weniger Versicherungsbeiträge zahlen, Kühlschränke melden direkt an den Supermarkt, welche Artikel zur Neige gehen und die Lieferung erfolgt prompt, Gesundheitsgadgets melden dem User, wie gesund er sich den Tag über verhalten hat, im Computer wird personalisierte Werbung nach dem Nutzerverhalten ausgestreut, die Fernseher können von Ferne ab- und freigeschaltet werden, wenn die bezahlten Laufzeit für den HD-Empfang abgelaufen ist und alle Telefonate, Buchungen, Bestellungen, Einkäufe, Informationen, Fotos, Filme, Straßenkarten, Berufs- und Unterhaltungsinformationen können über das Smartphone erledigt werden und alle machen mit.
Was für ein Paradis für Big Brother!
Jeder Zahlungsverkehr ist überprüfbar, ein Bewegungsprofil erstellbar, Konsum ablesbar, Gesundheitsrisiken einschätzbar, persönliche Interessen einsehbar, ins Wohnzimmer kann gesehen werden oder in alle Räume einer Wohneinheit, da ja mindestens in jedem Zimmer ein Fernseher oder ein PC steht und alle Kontakte können mit ins Netz gezogen werden. Und alle machen mit. Freiwillig!
Und bis das Wasser kocht, haben sich alle Frösche schon lange daran gewöhnt.
Jetzt bringt man sich nicht mehr einfach nur in Form, jetzt überprüft man, ob man sich effizient in Form gebracht hat.
Vielleicht liegt es daran, dass ich in einem kleinen Dorf wohne - oder am Alter ... ich verstehe nicht, warum ich immer hinterfragen muss, ob das, was ich tue oder nicht tue, effizient ist.
Möglicherweise ist das eine neue Art der Suche nach dem Sinn des Lebens, nach etwas, was die Menschheit schon seit Jahrtausenden fasziniert und nach dem Ausfall der religiösen Heimat muss etwas Neues als Ersatz herhalten. Die moderne geflügelte Jahresendfigur heißt Mini-Gadget.
Nun soll in seinem Universum jeder nach seiner Façon selig werden, so lange er das Universum zusammen hält. Diese zunehmende Speicherung von persönlichsten Daten bis hin zum Schritte zählen, halte ich allerdings für den richtigen Weg ins Jahr 1984. Die in immer persönlichere Bereiche eingreifende Regelungstendenz, Plastikgeld ist so wahnsinnig einfach zu nutzen, die eigene Art, Auto zu fahren wird an Versicherungen gemeldet, denn jemand, der den Regeln konform fährt, darf dann weniger Versicherungsbeiträge zahlen, Kühlschränke melden direkt an den Supermarkt, welche Artikel zur Neige gehen und die Lieferung erfolgt prompt, Gesundheitsgadgets melden dem User, wie gesund er sich den Tag über verhalten hat, im Computer wird personalisierte Werbung nach dem Nutzerverhalten ausgestreut, die Fernseher können von Ferne ab- und freigeschaltet werden, wenn die bezahlten Laufzeit für den HD-Empfang abgelaufen ist und alle Telefonate, Buchungen, Bestellungen, Einkäufe, Informationen, Fotos, Filme, Straßenkarten, Berufs- und Unterhaltungsinformationen können über das Smartphone erledigt werden und alle machen mit.
Was für ein Paradis für Big Brother!
Jeder Zahlungsverkehr ist überprüfbar, ein Bewegungsprofil erstellbar, Konsum ablesbar, Gesundheitsrisiken einschätzbar, persönliche Interessen einsehbar, ins Wohnzimmer kann gesehen werden oder in alle Räume einer Wohneinheit, da ja mindestens in jedem Zimmer ein Fernseher oder ein PC steht und alle Kontakte können mit ins Netz gezogen werden. Und alle machen mit. Freiwillig!
Und bis das Wasser kocht, haben sich alle Frösche schon lange daran gewöhnt.
Freitag, April 18, 2014
Karfreitag
Noch nicht Ostern.
Karfreitag ist noch nicht Ostern. Er gehört zu den Osterfeiertagen, zunächst muss der Sohn des Herrn aber versterben, um Ostern zu ermöglichen. Und so wurde Karfreitag logischerweise vor Ostern plaziert, damit eine Auferstehung überhaupt gefeiert werden kann ...
Heute also verordnete Trauer - die Zweifel daran, dass wirklich alle wissen, was in Mitteleuropa am Freitag vor dem ersten Sonntag nach dem ersten Vollmond nach Frühlingsanfang wirklich für einen Feiertag sorgt, wachsen. Fast noch mehr als die Zweifel an einer körperlich erlebbaren Auferstehung ...
Und dann war da noch die Werbung, die fragt, welches Handy das beste ist und die Antwort auch schon gleich mit liefert: Das neueste Handy ist das beste Handy! Jedes Jahr ein Neues!
Was für eine Verschwendung wird denn da bitte für fein gehalten??? Finite Resources! Schon mal gehört?
Müllverschleppung in die dritte Welt? Arbeitsbedingungen in den Herstellerländern?
Da gerate ich gleich wieder ins Abschweifen ... vor einiger Zeit lief eine Werbung für die Marke mit dem Stern durchs Netz. Darin wurden sich bewegende Hühner mit Musik unterlegt und alle fanden das total toll, weil ja die Hühner so einen tollen Gleichgewichtssinn haben ... ich hab dann einen nicht so begeisterten Kommentar darunter geschrieben, weil ich einfach nicht nachvollziehen kann, was dieses Hühnergefühl für Gleichgewicht mit einem Auto zu tun hat ... bin ich ein Huhn, wenn ich in einem der beworbenen Auto sitze? Schützt das Auto Hühner? Sind die, die das Auto verkaufen wollen, der Ansicht, ich, als potentieller Autokäufer, sei ein Huhn? Vielleicht sogar ein dummes?
Mein Kommentar wurde nur Minuten nach dem Eintrag beseitigt ... das ist auch eine Art Zensur ...
Karfreitag ist noch nicht Ostern. Er gehört zu den Osterfeiertagen, zunächst muss der Sohn des Herrn aber versterben, um Ostern zu ermöglichen. Und so wurde Karfreitag logischerweise vor Ostern plaziert, damit eine Auferstehung überhaupt gefeiert werden kann ...
Heute also verordnete Trauer - die Zweifel daran, dass wirklich alle wissen, was in Mitteleuropa am Freitag vor dem ersten Sonntag nach dem ersten Vollmond nach Frühlingsanfang wirklich für einen Feiertag sorgt, wachsen. Fast noch mehr als die Zweifel an einer körperlich erlebbaren Auferstehung ...
Und dann war da noch die Werbung, die fragt, welches Handy das beste ist und die Antwort auch schon gleich mit liefert: Das neueste Handy ist das beste Handy! Jedes Jahr ein Neues!
Was für eine Verschwendung wird denn da bitte für fein gehalten??? Finite Resources! Schon mal gehört?
Müllverschleppung in die dritte Welt? Arbeitsbedingungen in den Herstellerländern?
Da gerate ich gleich wieder ins Abschweifen ... vor einiger Zeit lief eine Werbung für die Marke mit dem Stern durchs Netz. Darin wurden sich bewegende Hühner mit Musik unterlegt und alle fanden das total toll, weil ja die Hühner so einen tollen Gleichgewichtssinn haben ... ich hab dann einen nicht so begeisterten Kommentar darunter geschrieben, weil ich einfach nicht nachvollziehen kann, was dieses Hühnergefühl für Gleichgewicht mit einem Auto zu tun hat ... bin ich ein Huhn, wenn ich in einem der beworbenen Auto sitze? Schützt das Auto Hühner? Sind die, die das Auto verkaufen wollen, der Ansicht, ich, als potentieller Autokäufer, sei ein Huhn? Vielleicht sogar ein dummes?
Mein Kommentar wurde nur Minuten nach dem Eintrag beseitigt ... das ist auch eine Art Zensur ...
Samstag, April 12, 2014
Es muss doch ein Vergnügen sein ...
Manchmal macht es Spaß, das Gefühl zu haben, schlauer zu sein als der Rest der Welt.
Wo wären wir wohl, wenn sich alle Menschen immer nur an die Regeln gehalten hätten und nie ausgekostet hätten, dass sie heimlich was Verbotenes tun ... Statt dessen wird inzwischen Mord, Totschlag, Folter und Verrat im Fernsehen gebracht ... und mit Vergnügen wird eine solche Serie als "Beste Serie der Welt" tituliert.
Es kursiert eine Seite im Netz, auf der darauf hingewiesen wird, dass wir, die Kinder der 60er und 70er auch ohne Fahradhelm, Schutzkleidung und Helikopter-Eltern groß geworden sind.
Es ist ein Tatsache, dass nicht alle von uns groß geworden sind, manche fielen der mangelnden Sicherheit zum Opfer - ein paar davon kannte ich selbst.
Es ist auch eine Tatsache, dass von uns jährlich etwa doppelt so viele zur Welt kamen, wie heutzutage - was auch wieder als Nebenstrang den Gedanken produziert, warum die geburtenstärksten Jahrgänge eigentlich nur so wenige Nachkommen haben wollen ... ob damals vielleicht schon die Idee des Egoismus stärker war, als unsere Eltern es sich ausmalen konnten oder ausleben durften ...
Doch erneut zurück zum Überleben in gefährlichen Zeiten ... wir durften mehr. Mehr ausprobieren, weniger Überwachung, mehr Selbstständigkeit, weniger Korrektur durch die Großen ...
Es ist schon seltsam, wie sich die Menschen in der zivilisierten Welt immer mehr an Regeln klammern und dadurch meinen, sicherer zu sein, hoffentlich sogar länger leben zu könnnen.
Ein bisschen Savoir-vivre, Laissez-faire, Nonchalance und gesunder Menschenverstand täte dieser Welt gut.
Mehr jedenfalls als dieses Jahrmarktsgeschrei, das jedesmal losbricht, wenn ein Star eine Puderspur im Gesicht trägt, weil der Make Up-Artist zu blöd war oder wenn ein Promi plötzlich keinen Glorienschein mehr trägt.
Nichts ist mehr normal. Jedes Kind ist hochbegabt, jeder öffentliche Erguss eine Expertise, alle Tätigkeiten sind hochwichtig, Erlebnisse immer einschneidend, eine Schulhofklopperei ist auf jeden Fall ein Fall für die Polizei und für den Schulpsychologen und für eine Klassenkonferenz, Schnee im Winter ist eine unvorhersehbare Katastrophe, Hitze im Sommer hingegen eine erwartbare Konstante, selbst ein Sonnenaufgang ist jeden Tag erneut etwas gaaaanz Besonderes.
Der Mittelpunkt der Welt ist verrutscht.
Es gibt so viele Mittelpunkte, dass das Gleichgewicht aus dem Lot geraten ist.
Montag, April 07, 2014
Sonntag, April 06, 2014
Geburtstagsfeier zum 14.
Am Dienstag war Geburtstag, gestern sollten einige Freunde mit ins Kino.
Und weil ich mir den Rückweg samt zweiten Hinweg sparen wollte, bestellte ich mir auch gleich eine Karte, selbstverständlich weit weg vom Gemüse. In der letzten Reihe ... im Kino eigentlich eine der guten, wenn die Leinwand dann auch groß genug ist, um die 3D-Effekte rüberzubringen... mein linker, linker Platz blieb leer - sehr schön - und die Jungs, die sich rechts von mir am Anfang noch unterhielten, stellten ihr Gespräch rechtzeitig ein.
So ein Geburtstagskinonachmittag hat heutzutage seinen Preis ... Parkgebühren in der Innenstadt im Parkhaus, Karten mit Aufschlage wegen 3D für 4 Kinder, die nicht mehr als Kinder zählen und eine Mutter und Popcorn und Cola sollten ja auch noch sein ...
The Return of the First Avenger ... der erste Teil war als Superhelden-Epos bereits für sehenswert befunden worden, also nun der zweite Teil ... und JESSSssss ... der Held IST gut gebaut! ...
Ein rasanter Streifen ... viel Jungsfilm und zum Ende hin wieder fast ausschließlich KrachBumm - wobei auch dieser Held trotz mehrfacher Einschüsse einfach nicht zu Boden geht ... ein echter Amerikaner halt ... die russische Heldin aus der zweiten Reihe stand dem Amerikaner übrigens in nichts nach!
ein paar Highlights:
- mehrfache, überraschende und auch noch logische Wendungen im Geschehen
- Black Widow darf auch zuhauen, selbständig denkend und fies sein, anstatt immer nur als begleiterscheinende Damsel in Distress gerettet zu werden - was schließlich doch noch vorkommt, wenn auch dann fast nicht an den Haaren herbeigezogen logisch begründet
ein paar Fragen:
- rechtfertigt der Fakt, dass Steve Rogers in WK II in Deutschland lernte, ein Auto zu knacken und kurzzuschließen, dass er das mit einem Modell 2014 auch kann?
- trägt Robert Redford ein Toupet?
- hab ich da wirklich nen Tarzan-Schrei im Soundtrack gehört?
Allein diese Frage wird der Grund dafür sein, den Film der DVD-Sammlung hinzuzufügen
- ist das Trauma rum, so dass wieder fliegende Objekte in Hochhäuser gelenkt werden dürfen?
und das übliche, was anscheinend in einen amerikanischen Jungsfilm rein gehört:
- fahrende, fliegende, schwimmende, tauchende, unzerstörbare, technische Schickschnack-Geräte, die trotzdem eine Achilles-Verse haben und nicht nur vom Helden geknackt werden, denn die Bösen sind schließlich auch nicht mehr von Anno dunnemals und eindimensional dumm
- Autorennen mitten in einer amerikanischen Großstadt; alles, was nebenbei das Zeitliche segnet, ist halt Kollateralschaden
- massenhaft - also wirklich massenhaft - ausgeworfene Patronenhülsen - Matrix lässt grüßen, es sah dort aber noch besser aus ... Amerikaner lieben Waffen einfach, solange sie nicht junge Menschen in Schulen oder in friedlichen Nachbarschaften in Folge ihrer ursprünglichsten Daseinsberechtigung ums Leben bringen, sondern von Helden und ihren Gegnern ins Unsichtbare gerichtet werden. Ich glaube ja, US-Amerikaner mögen Konsequenzen nicht. Schließlich war alles immer nur gut gemeint ...
- in Ermangelung eines aktuellen, bösen Gegners wird DAS Böse aus der Vergangenheit wiederbelebt und was könnte schöner böse sein als die Deutschen, die sich (die Amis steuernd, aber das nur als Treppenwitz nebenbei) seit der offen gelebten Nazi-Zeit lediglich oberflächlich dem Pazifismus zugewandt haben und im Untergrund geduldig, fleißig und mit unverfroren eisiger Intelligenz (wie die Deutschen nunmal so sind - nur die Deutschen können gleichzeit unverfroren und eisig intelligent sein, sind sie doch zum großen Teil Opportunisten) Nazi-Intrigen und Netzwerke sponnen ...
Ein bisschen fühlte ich mich an GI Joe erinnert.
Die Besetzung - Check!
Die Army - Check!
Die Handlung - Check!
Der Bösewicht - Check!
Ein Nebenbösewicht mit dunklem, Geheimnis - Check!
Die Atombombe als Allheilmittel kam nicht zum Einsatz - Check!
Der Ablauf - Check!
Das Finale - Check!
Für einen unterhaltsamen Popcorn-Nachmittag bestens geeignet ...
beim Nachlesen las ich, dass Blade ein Marvel-Held ist ... daschja´nDing!
Und weil ich mir den Rückweg samt zweiten Hinweg sparen wollte, bestellte ich mir auch gleich eine Karte, selbstverständlich weit weg vom Gemüse. In der letzten Reihe ... im Kino eigentlich eine der guten, wenn die Leinwand dann auch groß genug ist, um die 3D-Effekte rüberzubringen... mein linker, linker Platz blieb leer - sehr schön - und die Jungs, die sich rechts von mir am Anfang noch unterhielten, stellten ihr Gespräch rechtzeitig ein.
So ein Geburtstagskinonachmittag hat heutzutage seinen Preis ... Parkgebühren in der Innenstadt im Parkhaus, Karten mit Aufschlage wegen 3D für 4 Kinder, die nicht mehr als Kinder zählen und eine Mutter und Popcorn und Cola sollten ja auch noch sein ...
The Return of the First Avenger ... der erste Teil war als Superhelden-Epos bereits für sehenswert befunden worden, also nun der zweite Teil ... und JESSSssss ... der Held IST gut gebaut! ...
Vorsicht! Ab hier wird massiv gespoilert!
Ein rasanter Streifen ... viel Jungsfilm und zum Ende hin wieder fast ausschließlich KrachBumm - wobei auch dieser Held trotz mehrfacher Einschüsse einfach nicht zu Boden geht ... ein echter Amerikaner halt ... die russische Heldin aus der zweiten Reihe stand dem Amerikaner übrigens in nichts nach!
ein paar Highlights:
- mehrfache, überraschende und auch noch logische Wendungen im Geschehen
- Black Widow darf auch zuhauen, selbständig denkend und fies sein, anstatt immer nur als begleiterscheinende Damsel in Distress gerettet zu werden - was schließlich doch noch vorkommt, wenn auch dann fast nicht an den Haaren herbeigezogen logisch begründet
ein paar Fragen:
- rechtfertigt der Fakt, dass Steve Rogers in WK II in Deutschland lernte, ein Auto zu knacken und kurzzuschließen, dass er das mit einem Modell 2014 auch kann?
- trägt Robert Redford ein Toupet?
- hab ich da wirklich nen Tarzan-Schrei im Soundtrack gehört?
Allein diese Frage wird der Grund dafür sein, den Film der DVD-Sammlung hinzuzufügen
- ist das Trauma rum, so dass wieder fliegende Objekte in Hochhäuser gelenkt werden dürfen?
und das übliche, was anscheinend in einen amerikanischen Jungsfilm rein gehört:
- fahrende, fliegende, schwimmende, tauchende, unzerstörbare, technische Schickschnack-Geräte, die trotzdem eine Achilles-Verse haben und nicht nur vom Helden geknackt werden, denn die Bösen sind schließlich auch nicht mehr von Anno dunnemals und eindimensional dumm
- Autorennen mitten in einer amerikanischen Großstadt; alles, was nebenbei das Zeitliche segnet, ist halt Kollateralschaden
- massenhaft - also wirklich massenhaft - ausgeworfene Patronenhülsen - Matrix lässt grüßen, es sah dort aber noch besser aus ... Amerikaner lieben Waffen einfach, solange sie nicht junge Menschen in Schulen oder in friedlichen Nachbarschaften in Folge ihrer ursprünglichsten Daseinsberechtigung ums Leben bringen, sondern von Helden und ihren Gegnern ins Unsichtbare gerichtet werden. Ich glaube ja, US-Amerikaner mögen Konsequenzen nicht. Schließlich war alles immer nur gut gemeint ...
- in Ermangelung eines aktuellen, bösen Gegners wird DAS Böse aus der Vergangenheit wiederbelebt und was könnte schöner böse sein als die Deutschen, die sich (die Amis steuernd, aber das nur als Treppenwitz nebenbei) seit der offen gelebten Nazi-Zeit lediglich oberflächlich dem Pazifismus zugewandt haben und im Untergrund geduldig, fleißig und mit unverfroren eisiger Intelligenz (wie die Deutschen nunmal so sind - nur die Deutschen können gleichzeit unverfroren und eisig intelligent sein, sind sie doch zum großen Teil Opportunisten) Nazi-Intrigen und Netzwerke sponnen ...
Ein bisschen fühlte ich mich an GI Joe erinnert.
Die Besetzung - Check!
Die Army - Check!
Die Handlung - Check!
Der Bösewicht - Check!
Ein Nebenbösewicht mit dunklem, Geheimnis - Check!
Die Atombombe als Allheilmittel kam nicht zum Einsatz - Check!
Der Ablauf - Check!
Das Finale - Check!
Für einen unterhaltsamen Popcorn-Nachmittag bestens geeignet ...
beim Nachlesen las ich, dass Blade ein Marvel-Held ist ... daschja´nDing!
Sonntag, März 30, 2014
muggeln
Auf Nachfrage - was auch gleich hätte passieren können - teilte Sohn mit, dass "muggeln" ein anderes Wort für ""chillen" sei.
"13 Jahre durchgemuggelt" heißt also übersetzt, dass sie 13 Jahre lang nur gechillt haben ... durchaus eine Erklärung für so einiges ... ... ...
"13 Jahre durchgemuggelt" heißt also übersetzt, dass sie 13 Jahre lang nur gechillt haben ... durchaus eine Erklärung für so einiges ... ... ...
Samstag, März 29, 2014
Motto ... was ist eigentlich die Mehrzahl von Motto ... Motten?
"13 Jahre durchgemuggelt!"
Ein gelungener Spruch, passend zum Abitur.
Und interpretationsfähig.
Auf dem Weg zum von den Abirenten organisierten Sektempfang unterhielten sich mir unbekannte Anverwandte und ich konnte nicht umhin, zuzuhören - Neugier, Deine Name sei weiblich ...
Jedenfalls goutierten sie die Wahl der College-Jacken mit eingesticktem Muster anstelle der sonst üblichen Sweat-Shirts und sie befanden auch das Motto für gut, hätten doch ihre Sprösslinginne und Sprösslinge das in den vergangenen Jahren mehr oder weniger getan.
Es erschloss sich mir nicht wirklich, was denn die Jungen getan hatten.
Ein Muggel ist ein Mensch, ein Nicht-Hexer - respektive eine Nicht-Hexe.
Impliziert nun also "muggeln" dass sie sich durchgemenschelt hatten? ...
Oder wird der Interpretationsspielraum betreten und sie haben sich durchgemogelt ... vielleicht sogar durchgekämpft, was ja irgendwie menschlich ist ...
Übringens müssen auch Hexen und Zauberer die Schule durchlaufen und am Ende Prüfungen über sich ergehen lassen ...
Verstehen tue ich den Spruch nicht wirklich, nichtsdestotrotz liest er sich eingängig.
Und deshalb ist er gelungen. Basta!
Wie der geneigte Leser erkennen kann, waren die letzten Wochen und Monate sehr mit diesem Thema erfüllt. Nicht mit dem Motto der Abirenten, eher mit dem Abitur an sich ...
Organisieren von Coachings, vorsichtiges Anfragen nach Fortschritten im Lernpensum, Abfragen identifizierter, voraussichtlicher Klausurinhalte, und immer wieder hoffen und bangen ...
Doch, ich bin eine Glucke, selbst, wenn die Coachingorganisation mehr gedanklich meins und Bube zur Umsetzung, d. h. zur Terminvereinbarung und -vorbereitung usw. gedrängt worden war - was öfters mal tagelanges Drängen und Erinnern hieß ... meine Nerven!
Ein gelungener Spruch, passend zum Abitur.
Und interpretationsfähig.
Auf dem Weg zum von den Abirenten organisierten Sektempfang unterhielten sich mir unbekannte Anverwandte und ich konnte nicht umhin, zuzuhören - Neugier, Deine Name sei weiblich ...
Jedenfalls goutierten sie die Wahl der College-Jacken mit eingesticktem Muster anstelle der sonst üblichen Sweat-Shirts und sie befanden auch das Motto für gut, hätten doch ihre Sprösslinginne und Sprösslinge das in den vergangenen Jahren mehr oder weniger getan.
Es erschloss sich mir nicht wirklich, was denn die Jungen getan hatten.
Ein Muggel ist ein Mensch, ein Nicht-Hexer - respektive eine Nicht-Hexe.
Impliziert nun also "muggeln" dass sie sich durchgemenschelt hatten? ...
Oder wird der Interpretationsspielraum betreten und sie haben sich durchgemogelt ... vielleicht sogar durchgekämpft, was ja irgendwie menschlich ist ...
Übringens müssen auch Hexen und Zauberer die Schule durchlaufen und am Ende Prüfungen über sich ergehen lassen ...
Verstehen tue ich den Spruch nicht wirklich, nichtsdestotrotz liest er sich eingängig.
Und deshalb ist er gelungen. Basta!
Wie der geneigte Leser erkennen kann, waren die letzten Wochen und Monate sehr mit diesem Thema erfüllt. Nicht mit dem Motto der Abirenten, eher mit dem Abitur an sich ...
Organisieren von Coachings, vorsichtiges Anfragen nach Fortschritten im Lernpensum, Abfragen identifizierter, voraussichtlicher Klausurinhalte, und immer wieder hoffen und bangen ...
Doch, ich bin eine Glucke, selbst, wenn die Coachingorganisation mehr gedanklich meins und Bube zur Umsetzung, d. h. zur Terminvereinbarung und -vorbereitung usw. gedrängt worden war - was öfters mal tagelanges Drängen und Erinnern hieß ... meine Nerven!
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